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Derzeit schießen sie wieder aus allen Rohren, die Peter Piskiis und Stephan Zubarevs, die einem herrenlose Festgeldkonten, unschlagbare Kredite oder die Zusammenarbeit mit großen Firmen andienen möchten. 

Nun bestechen die Angebote, die niemand braucht oder will, ja allerdings eher durch ihren Unterhaltungswert als ihre Ernsthaftigkeit – darauf reinfallen dürfte auf die in gebrochener, teils völlig unverständlicher Sprache verfassten Anschreiben hingegen kaum jemand mehr. 

Perfider sind da die E-Mails und Websites, die den echten Anschreiben und Seiten von Amazon, Paypal & Co. täuschend ähnlich sehen und mittels derer versucht wird, an sensible Daten wie Passwörter oder PINs zu gelangen. 

Da falle ich doch nicht drauf rein, werden sich die meisten jetzt denken. Wirklich nicht? 

Einen kleinen Selbsttest bietet der Phishing-Test von SonicWall. Und wie hoch ist Ihr Phishing-IQ so?

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Gesellschaftliche Entwicklungen wie Digitalisierung, Individualisierung und demografischer Wandel stellen Unternehmen vor ganz neue Herausforderungen und verschärfen den Wettbewerb der Unternehmen um die besten Köpfe. Der Arbeitsmarkt wird zu einem Arbeitnehmermarkt, zugleich entsteht eine gänzlich neue Beziehung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern.

Aber wie sieht diese konkret aus, wie sind geeignete Mitarbeiter zu finden und im Unternehmen zu halten, und wie beeinflussen diese Veränderungen die Unternehmenskultur, Kommunikation und Arbeitswelt? Und was macht den "neuen" Mitarbeiter überhaupt aus, worauf legt er Wert?

Über diese und andere Fragen diskutierten am 10. Mai im Rahmen der Dell-Veranstaltungsreihe Meet-the-Experts der Journalist und Autor Markus Albers, der Unternehmer und Wirtschaftsredner Edgar Geffroy, die Karriereexpertin Svenja Hofert sowie der Dell-Experte Heiner Bruns:

Gefragt sind also neue Führungsstile, die die Ideen der Mitarbeiter berücksichtigen und integrieren, denn nur zufriedene Mitarbeiter lassen sich langfristig an das Unternehmen binden.

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… stehen sie auf der Agenda – die Weihnachtsgrüße an Kunden und Geschäftspartner. Ist man kein konsequenter Kartenschreibverweigerer, ist die Frage dabei weniger, ob Karte ja oder nein, sondern in welcher Form: per Post oder elektronisch. 

Wir wollen an dieser Stelle eindeutig für die traditionelle Weihnachtskarte plädieren. Zugegeben, die physische Weihnachtskarte erscheint in der digitalen Welt inzwischen fast wie ein Anachronismus. Möchte man aber einen bleibenden und persönlichen Eindruck hinterlassen, sollte man sich auf jeden Fall für eine „richtige“ Weihnachtskarte entscheiden. Natürlich können auch elektronische Wünsche bei guter und persönlicher Formulierung einen bleibenden Eindruck beim Adressaten hinterlassen. Die „echte“ Weihnachtskarte zeigt dem Empfänger aber: hier hat sich jemand Zeit genommen und Mühe gemacht. Die handgeschriebenen Wünsche bringen dem Empfänger eine besondere Wertschätzung entgegen – mit einem Wisch oder Klick ist eben nicht alles weg. Daher sollten gute Kunden und enge Geschäftspartner auf jeden Fall mit einer persönlich formulierten, handschriftlichen Karte bedacht werden. 

Kleiner Selbsttest zum Schluss: Was erhalten Sie selbst lieber – eine standardisierte E-Mail oder eine handgeschriebene Karte? Eben.

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High Performance Computing (HPC) ist weiterhin auf dem Vormarsch. HPC-Anwendungen finden sich inzwischen in nahezu allen Bereichen der Natur- und technischen Wissenschaften, moderne Grundlagenforschung in Wissenschaft und Industrie wäre ohne Simulations- und Analyseverfahren auf Hochleistungsrechnern unmöglich.

Doch wie wird die HPC-Technologie konkret und zu welchem Zweck eingesetzt? Darüber berichteten kürzlich Anwender aus Forschung und Lehre auf dem HPC-Roundtable von Dell und Intel. 

Professor Carsten Könke vom Institut für Strukturmechanik der Bauhaus-Universität Weimar stellte vor, wie mithilfe der HPC-Technologie Simulationssysteme und -umgebungen für den Flugzeug- und Automobilbau entwickelt werden, um neue Materialien am Computer und ohne teure Versuche entwerfen zu können. 

Professor Dominik Horinek vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie an der Universität Regensburg zeigte unter anderem auf, wie mittels Computersimulationen molekulare Strukturen und die Dynamik von Flüssigkeiten und Lösungen modelliert und so beispielsweise neue Lösungs- und Waschmittel entwickelt werden.  

Die Teilnehmer waren mehr als beeindruckt von den spannenden Vorträgen, in denen die sonst so abstrakte HPC-Technologie konkret und praktisch dargestellt wurde.

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Endlich wieder positive Nachrichten aus Hannover. Dominierten in den letzten Jahren noch Abgesänge auf die größte IT-Messe der Welt, hat sich die Stimmung nun gedreht. Mit 221.000 Besuchern verzeichnet das Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation seit mehreren Jahren erstmals wieder ein leichtes Besucherwachstum und sieht ihre Neuprofilierung als reine B2B-Messe geglückt: aus der Publikumsmesse, die in Spitzenzeiten bis zu 800.000 Besucher anzog, ist eine Geschäftsmesse zum Auf- und Ausbau internationaler Geschäftsbeziehungen geworden.
Bereits 2014 sollen 92 Prozent der Besucher Fachbesucher gewesen sein und angesichts der offiziellen Jubelgesänge auf die erfolgreiche Neuausrichtung dürfte die Zahl in diesem Jahr kaum darunter liegen.

Gefühlt färbt der B2B-Fokus übrigens auch auf die obligatorischen, meist jüngeren Taschen- und Giveaway-Jäger ab, die auch dieses Jahr dank zahlreicher Freikarten wieder in Scharen vertreten waren  – sie lassen Jeans und T-Shirt nun zuhause und schieben sich neuerdings im Konfirmandenanzug durch die Gänge.

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Deutschlands Arbeitsmarkt boomt. Ende 2014 waren über 43 Millionen Menschen erwerbstätig, zugleich sank die Arbeitslosigkeit mit rund 2,8 Millionen in einem Dezember auf ein Rekordtief seit der Wiedervereinigung.

Ungebrochen ist nach wie vor der Bedarf an Fachkräften, insbesondere in der ITK-Branche. Laut einer aktuellen BITKOM-Studie werden in Deutschland derzeit rund 41.000 IT-Spezialisten gesucht. Gefragt sind mit großem Abstand vor allem Software-Entwickler mit Fachwissen im Bereich Cloud Computing und Big Data. Vermehrt gesucht werden auch IT-Sicherheitsexperten, die fast jedem siebten Unternehmen fehlen.

Was können Unternehmen dagegen tun? Die einfachste und wichtigste Maßnahme ist die Bindung der bestehenden Belegschaft an das Unternehmen. Dazu gehören zum einen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter, sowie das Unternehmen für Mitarbeiter attraktiv zu machen. Nicht unbedingt entscheidend ist, wie oft angenommen, die Größe des Unternehmens – gerade kleine und mittelständische Unternehmen können mit flachen Hierarchien und einer engen Beziehung zu ihren Mitarbeitern punkten. Wichtig ist daher vor allem, die eigenen Stärken sichtbar zu machen und sich so beim Recruiting einen Vorteil zu verschaffen. Auch hier kann PR ansetzen.

Dabei geht es zunächst um die Auswahl geeigneter Kommunikationskanäle. Neben den traditionellen Stellenanzeigen in Print und Online gewinnen Social-Media-Kanäle wie XING, Facebook oder LinkedIn immer mehr an Bedeutung bei der Personalsuche. Mit einem professionellen Aufritt nach außen präsentiert sich das Unternehmen sowohl bei der aktiven als auch bei der passiven Ansprache potenzieller Bewerber als attraktiver Arbeitgeber.

Einen innovativen Schritt geht übrigens das Unternehmen Trigema – dort wird sogar dem Nachwuchs der Mitarbeiter ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatz garantiert.

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Wie wichtig PR für Unternehmen ist, ist den meisten Firmenchefs inzwischen bewusst. Kaum ein großes Unternehmen, das sich nicht planmäßig um seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmert, und auch kleinere Firmen erkennen immer mehr die Wirkung professioneller PR. Die strategische Kommunikation konzentriert sich insbesondere bei kleineren Unternehmen allerdings häufig auf die externe Kommunikation, also den Austausch mit Presse, Kunden und Partnern.

Stiefmütterlich behandelt wird häufig die interne Kommunikation, also der Dialog mit den eigenen Mitarbeitern. Dass diese und ihre Motivation die Basis für den Unternehmenserfolg sind, würde wohl jeder Firmenchef unterschreiben – die Praxis sieht jedoch oft anders aus. Häufig erfahren Mitarbeiter von wesentlichen Entwicklungen im Unternehmen erst im Nachhinein, ob über den Flurfunk, die Firmen-Website oder aus den Medien. 

Dabei handelt der Großteil der Chefs bestimmt nicht in böser Absicht – vermutlich sind ihnen Bedeutung und Folgen mangelnder interner Kommunikation einfach nicht bewusst. Der direkte Dialog mit den eigenen Mitarbeitern, er dient ja nicht nur der Information und dem Wissenstransfer, sondern bringt den Mitarbeitern immer auch eine gewisse Wertschätzung und Respekt entgegen. Eine gute interne Kommunikation sorgt für Transparenz, unterstützt die Identifikation und Bindung der Belegschaft an das Unternehmen, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und wirkt nicht zuletzt auch einer brodelnden Gerüchteküche entgegen.

Interne und externe Kommunikation müssen daher Hand in Hand gehen und als oberste Managementaufgabe gesehen werden – dessen sollte sich die Führungsetage stets aufs Neue bewusst werden.

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