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Ob die selbstbetriebene Private Cloud, eine flexible und kostengünstige Public Cloud oder eine Mischform wie die Hybrid oder Multi-Cloud – die Möglichkeiten für Unternehmen Cloud-Architekturen aufzubauen, sind vielfältig. Doch für wen bietet sich welches Modell an und in welcher Planungs- und Umsetzungsphase befinden sich Unternehmen in Deutschland überhaupt?

Dieser Frage widmete sich Nexinto gemeinsam mit dem unabhängigen IT-Research- und Beratungsunternehmen Crisp Research in der aktuellen Studie „Multi-Cloud-Management im Mittelstand“.

Dabei hat sich gezeigt, dass gerade für mittelständische Unternehmen Single-Cloud-Architekturen in Zukunft die Ausnahme darstellen werden. Sie setzen mehrheitlich auf hybride und Multi-Cloud-Architekturen (68,8 Prozent). Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann einerseits unternehmenskritische Daten bei sich behalten, und dennoch auf die Flexibilität und Kostenvorteile einer Public Cloud zurückgreifen.

Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail: Viele mittelständische Unternehmen verstehen die Public Cloud nicht und schätzen die Aufgabenverteilung falsch ein. So sehen mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen (57,3 Prozent) bei der Public-Cloud-Nutzung die Verantwortung für den Betrieb und die Sicherheit der eigenen Applikationen, Services und Systeme beim Anbieter.

Mittelständische Cloud-Sourcer verstehen das Shared-Responsibility-Modell nicht: Bei allen Fragen rund um den Betrieb und die Sicherheit nehmen die IT-Entscheider den Public-Cloud-Anbieter in die Pflicht. (Quelle: Crisp Research AG, 2015)

Die besondere Eigenschaft einer Public Cloud besteht jedoch genau in dem Self-Service-Modell. Das bedeutet, dass der Anbieter zwar die Verantwortung für den Betrieb und die Sicherheit auf der physikalischen Ebene übernimmt, der Kunde aber für die logische Ebene – also den zuverlässigen Betrieb der Anwendungen auf Software-Ebene – zu 100 Prozent selbst zuständig ist.

Für mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung, denn oft fehlen die Ressourcen und das entsprechende Know-how, um diese Aufgaben selbst zu übernehmen.

Ein Managed Public Cloud Provider kann hier Abhilfe schaffen. Er bietet einerseits die flexiblen und kostengünstigen Strukturen einer Public Cloud, und gleicht andererseits die fehlenden Ressourcen aus und steht beratend bei der Umsetzung einer hybriden oder Multi-Cloud-Architektur zur Seite.

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Im Testing-Umfeld ist es immer noch an der Tagesordnung, dass Test-Frameworks manuell, oft von mehreren Spezialisten, konzipiert und gewartet werden. Das kostet Zeit und verzögert den Testprozess.

Das Konzept des Keyword-Driven Testing kann hier Abhilfe schaffen. Bei diesem Testverfahren werden Schlüsselwörter mit Parametern für spezifische Aktionen und Operationen definiert und die entsprechenden Skripte erstellt. Durch diese Strukturierung wird es möglich, dass sich auch Mitarbeiter ohne spezielle technische Kenntnisse am Testprozess beteiligen.

Das beschleunigt das Testverfahren und erhöht die Qualität der Tests erheblich.

Im Video erläutert Christian Rudolph, Vice President Borland Sales International bei Micro Focus, die zentralen Vorteile von Keyword-Driven Testing:

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Die „Digitale Transformation“ wird derzeit hoch und runter diskutiert. An allen Ecken werden den Unternehmen Tipps und Tricks an die Hand gegeben, wie sie diesem Trend begegnen können. Doch wie sieht es auf der Anwenderseite aus?

Eine interessante Gegenüberstellung liefert jetzt der aktuelle „Digitalisierungsbarometer 2014“ von PricewaterhouseCoopers (PwC). Auf Basis eines Reifegradmodells wurde untersucht, wie weit der technologische Wandel in der deutschen Gesellschaft und in den Unternehmen bereits vorangeschritten ist. Dazu wurden den einzelnen Antworten Punktwerte zugeordnet und ein Grad der Digitalisierung bestimmt.

Und das Ergebnis ist klar: Die Anwender hinken den Unternehmen hinterher. So liegt der Digitalisierungsgrad in der deutschen Bevölkerung lediglich bei 40 Prozent, während die Unternehmen bereits 66 Prozent aufweisen können.

Ein interessanter Aspekt, vor allem wenn man bedenkt, dass eigentlich die sich ändernden Gewohnheiten der Bevölkerung als angeblicher Treiber der Digitalen Transformation gesehen werden.

Befragt wurden 1.000 Bürger und 220 Unternehmen. Die Studie von PwC zum kostenlosen Download findet sich hier: http://www.pwc.de/de_DE/de/digitale-transformation/assets/pwc_digitalisierungsbarometer_2014.pdf

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Der Mainframe feiert dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Ein wahrlich stolzes Alter, wenn man bedenkt, dass der IT-Dinosaurier eigentlich schon längst hätte ausgestorben sein sollen. Aber der Großrechner hält sich wacker und ist immer noch bei vielen Unternehmen im Einsatz. Denn in puncto Sicherheit, Stabilität und Performance ist er einfach nach wie vor unschlagbar.

Doch es gibt ein zentrales Problem: Die Fachkräfte fehlen.

Denn für junge Softwareentwickler gibt es in der Tat spannendere Projekte, als sich mit COBOL oder PL/1 zu beschäftigen. Und genau hier müssen die Unternehmen ansetzen. Sie müssen die neue mit der alten Welt verbinden und den Softwareentwicklern in diesem Umfeld die Tools und Entwicklungsumgebungen zur Verfügung stellen, die sie kennen. Und das egal auf welchem Endgerät.

Denn am Ende ist doch klar: Der Mainframe wird bleiben und die Unternehmen werden sich anpassen und vor allem überlegen müssen, wie sie den jungen Softwareentwicklern die Mainframes wieder schmackhaft machen können. Nicht nur die Fachkräfte müssen sich auf den Großrechner einstellen, sondern auch die Unternehmen auf die jungen Softwareentwickler.

Hierzu auch ein aktuelles Video unseres Kunden Micro Focus:

 

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In wenigen Tagen wird Facebook zehn Jahre alt, und genau jetzt kommen immer mehr Studien zu Tage, die dem weltweit größten sozialen Netzwerk den Untergang prophezeien. So haben zwei Doktoren der Ingenieurswissenschaften der Universität Princeton ein wissenschaftliches Modell erstellt, das die Entwicklung von Facebook in den nächsten Jahren skizziert. Und das Ergebnis spricht für sich: Bis 2017 wird Facebook 80 Prozent seiner Nutzer verlieren.

Auch eine andere Studie sorgte zu Beginn des Jahres für Aufsehen, denn Mark Zuckerberg laufen die Teenies weg. Und somit seine zukünftigen User.

Und in Deutschland? Dem Social-Media-Entwicklungsland? Hier ist das derzeitige Nutzerverhalten ohnehin erschreckend. So zeigt eine aktuelle Studie, dass 60 Prozent der Deutschen das soziale Netzwerk überhaupt nie nutzen. Das sind wahrlich trübe Aussichten...

Doch was heißt das nun? Lohnt es sich für Unternehmen überhaupt noch, in Social Media zu investieren, wenn selbst das größte soziale Netzwerk dem Untergang geweiht ist?

Die Antwort ist klar. Auf jeden Fall.

Wichtig dabei ist aber, nicht den Trends hinterherzulaufen und zu versuchen, überall dabei zu sein. Denn gerade für Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind, ist die Zielgruppe oft gar nicht so einfach zu finden. Häufig sind es kleine Experten-Foren, in denen sich die Opinion-Leader austauschen, oder Blogs, die den größten Mehrwert für die Kommunikation mit den Kunden bieten.

Jedoch das entscheidende Kriterium ist nicht, dass man weiß, wo sich die Zielgruppe aufhält, sondern, dass man wirklich in den Dialog treten möchte und diesen auch langfristig führen will.

Doch daran scheitert es leider viel zu oft.

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In einer Zeit, in der über die Zukunft der Print-Medien viel diskutiert wird, sind es doch erfreuliche Nachrichten, wenn gerade in unserer Branche ein neues altes Magazin den Weg zurück in die Medienlandschaft findet.

Zusammen mit Thomas Knüwer, Branchenblogger und Strategieberater, wird Weka Media Publishing das Internet Magazin neu auflegen. Eine 32-seitige Leseprobe ist bereits verfügbar und via Google Hangout wurde das neue Konzept vorgestellt:

Thomas Knüwer fasst seine neue Aufgabe so zusammen: „Aktuell gibt es weder für Digitalisten in analogen Unternehmen, die gesamte Dienstleister-Branche noch für Startups ein Sprachrohr, das ihre Bedürfnisse nach Information und Inspiration im digitalen Umfeld bedient. Das werden wir mit dem neuen Internet Magazin ändern."

Und auch Jörg Hermann, Chefredakteur und Bereichsleiter IT bei Weka Media Publishing, nennt als klares Ziel, „die Pflichtlektüre für die Digitale Wirtschaft zu werden“.

Wir finden die Leseprobe macht auf jeden Fall schon mal einen guten Eindruck und sind schon sehr gespannt auf die erste Ausgabe.

Ab dem 22. November wird das Internet Magazin als gedruckte Zeitschrift und Tablet-App im Handel erhältlich sein.

Quelle: WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH
 
 
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