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Viele werden sich jetzt denken: Nicht noch ein Beitrag zur DSGVO! Es gibt ja eigentlich kaum eine Publikation, in der man nichts über die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, liest. Manche bieten einen Folterfragebogen zum Selbsttest an, andere versuchen Panik zu vermeiden und veröffentlichen einen Datenschutz-Guide. Besonders beliebt sind auch Wahrheiten, Mythen und Fallstricke rund um das Thema DSGVO. Und wenn wir schon dabei sind, stellen eigentlich alle Magazine fest, dass Unternehmen noch immer nicht ausreichend auf die Regulierung vorbereitet sind.

Ja, jetzt sind es nur noch gut zwei Monate und dann endet die zweijährige Übergangsfrist. Viele Organisationen sind aber noch nicht soweit: Was ist eigentlich mit Unternehmen, die noch nichts für den Schutz personenbezogener Daten getan haben? Die Strafen bei einer Nicht-Umsetzung sind immens hoch. Dabei können Kosten in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des Jahres-Umsatzes anfallen.

Spannend ist aber auch, wie das mit den personenbezogenen Daten auf mobilen Endgeräten ist, besonders bei Bring-Your-Own-Device (BYOD). Unternehmen müssen sich immer die Frage stellen, wer kann an meine Daten gelangen, welche Apps können darauf zugreifen und was passiert mit diesen Daten, wenn das mobile Endgerät verloren geht? Mit diesen Fragen beschäftigte sich auch Virtual Solution bei einem Round-Table zu diesem Thema. Gemeinsam diskutierten der CEO von Virtual Solution, Günter Junk, der Geschäftsführer von sector27, Harald Kiy, und Rechtsanwalt Florian Eckert von der Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft über dieses Thema. Einhellig waren sie der Meinung, dass gerade personenbezogene Daten auf mobilen Endgeräten einen besonderen Schutz benötigen. Wer allerdings erst jetzt mit der Umsetzung der DSGVO bei Null anfängt, wird es bis zum 25. Mai nicht mehr schaffen, sein Unternehmen DSGVO-konform zu bekommen. Aber besser spät, als nie.

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„Können Sie bitte in ein paar Sätzen erklären, was Ihr Unternehmen macht?“ Diese Frage stellen wir gerne unseren Kunden in den Medientrainings. Was so einfach klingt, wird aber oft zur Herausforderung. Das Wesentliche kurz und knapp darzustellen, ist auch nicht immer so leicht. Am schnellsten wird einem das in einem Selbstversuch klar. Was macht beispielsweise Virtual Solution?

Virtual Solution ist ein Münchner Sicherheitsspezialist, der mit seinen Lösungen Behörden und Unternehmen eine benutzerfreundliche Möglichkeit für sicheres mobiles Arbeiten ermöglicht. Das Unternehmen spricht damit aber nicht nur große Betriebe an, sondern auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs). Erst vor Kurzem wurde SecurePIM Office vorgestellt, die ideale Lösung für KMUs: schnell zu implementieren und mit geringem Administrationsaufwand. Dafür, dass die dienstlichen Daten strikt von den Privaten getrennt sind, sorgt die Container-Technologie. E-Mails, Kalender, Kontakte, Notizen und Dateien sind in einer geschützten, vom Rest des Geräts isolierten Umgebung. Die Daten sind dank einer ausgefeilten Sicherheitstechnologie im Container sowie bei der Kommunikation verschlüsselt und geschützt.

Das macht also Virtual Solution zusammengefasst in ein paar Sätzen. Natürlich könnte man noch viel mehr darüber berichten, was auch am Thema „Mobile Sicherheit“ im Allgemeinen liegt. Wer jetzt mehr erfahren möchte, sollte diese Seite regelmäßig besuchen: http://www.pr-com.de/de/virtual_solution. Hier gibt es immer die aktuellen News des Kunden.

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