Trends

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Ausblicke und Trends sind ein äußerst beliebtes Thema zum Jahreswechsel. Für uns besonders interessant sind natürlich die Aussichten für die IT-Branche: Was bringt das Jahr 2017 für die IT?, Welche Technologien muss man 2017 auf jeden Fall auf der Agenda haben? Nicht weniger spannend sind für uns aber auch die Medientrends der Zukunft. Mit der Digitalisierung und der starken Verlagerung auf Online hat sich für unsere tägliche Arbeit und den Blick auf das große Ganze vieles verändert. Davon abgesehen, dass IT und Medien inzwischen eine ziemlich große Schnittmenge aufweisen.

Mit den Medientrends 2017 hat sich auch das internationale Marktforschungsunternehmen Kantar Millward Brown auseinandergesetzt und kürzlich veröffentlicht, worauf wir uns im neuen Jahr und darüber hinaus einstellen dürften.

Demnach werden die Trends der Zukunft von der „Generation Z“ geprägt – geboren zwischen 1997 und 2011 und auch als „Post-Millenials“ oder „Centennials“ bezeichnet. Sie gilt als genügsam, achtsam, fleißig und legt großen Wert auf Gemeinschaftlichkeit. Und was bedeutet das laut Studie für ihre Erwartungen an die Medien? Die wichtigsten Prognosen sehen zum Beispiel so aus:

  • Transparenz und Authentizität: Marken und Unternehmen werden künftig noch tiefere Einblicke und mehr Details über sich, ihre Geschichte und ihre Produkte preisgeben müssen, um den Erwartungen gerecht zu werden.
     
  • Vernetzung und Synergien: Die heutige Fülle an Informationsquellen erfordert eine immer intensivere und persönlichere Begleitung der (Medien-)Konsumenten über die einzelnen Medien hinweg – sowohl online als auch offline. Das bedeutet crossmediale, aufeinander abgestimmte Botschaften, ohne dabei die Bedeutung und Funktion jedes einzelnen Kanals aus dem Blick zu verlieren.
     
  • Visualisierung: Mobile Endgeräte bieten immer wieder neue Möglichkeiten für die Verarbeitung und Darstellung von Content. Virtual Reality, Augmented Reality, 360°-Videos – die Zukunft liegt in der Visualisierung.

Allen Kennern der aktuellen IT-Trends fällt dabei eines auf: Es lässt sich mehr als nur eine Parallele zwischen Medien und IT erkennen. Sicherheit und Vertrauen spielen in beiden Bereichen eine ganz zentrale Rolle. Anforderungen und Wünsche – sowohl von IT-Kunden als auch Medien-Konsumenten – werden auf immer individuellere und persönlichere Art und Weise bedient. Und zu guter Letzt, wie auch dieses Beispiel zeigt und vorerst weiterhin ganz großer Trend: Die immer stärkere „Vernetzung of everybody and everything“.

Spannend ist aber nicht nur der Blick in die Zukunft, sondern auch ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Mir fällt dabei als erstes das „Internet der Dinge“ ein. Und was war für Sie der Trend 2016?

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Ein absoluter Dauerbrenner in der PR ist das Thema: Prognosen, Ausblicke, Trends. Es ist ja auch sehr spannend, sich vorzustellen, was künftig alles möglich sein könnte. Blicken wir heute einmal 25 Jahre zurück und schauen, welche Technik die 1990er-Jahre prägte.

Unter anderem gab es die Textnachrichten oder SMS, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Schon damals war das Telefonieren mit dem Handy eine Nebensache. Heutzutage wird das Handy auch eher für andere Dinge als das Telefonieren verwendet, wobei die SMS jedoch an Bedeutung verliert. In dieser Zeit brachte auch ein Student namens Linus Torvalds ein neues Betriebssystem namens „Linux“ in den Umlauf, welches einen starken Einfluss auf Computer haben würde.

Natürlich gab es noch viele andere technische Neuheiten, die für die damalige Zeit revolutionär waren. Für mich persönlich war der Discman, also ein mobiles Gerät, um CDs abspielen zu können, das absolute Objekt der Begierde. Als mir dieser Wunsch erfüllt wurde, ging ein Traum für mich in Erfüllung. Das Austauschen von CDs unter Freunden gehörte ab sofort zum täglichen Lebensinhalt.

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Es ist Mitte Oktober – und genauso wie die ersten Lebkuchen zuverlässig bereits im August in den Läden stehen, trudeln nun die ersten Prognosen für das kommende Jahr ein. Was also bringt uns nun die IT Neues in 2016?

Auf dem Gartner Symposium/ITexpo, das vom 4. bis 8. Oktober 2015 in Orlando stattfand, machte der Marktforscher Gartner den Anfang und stellte seine zehn Top-IT-Trends für 2016 vor. Zu diesen IT-Trends zählt Gartner unter anderem den steigenden Mix an Endgeräten im Unternehmen („Device Mesh“) und eine sich daraus ergebende neue User Experience. Daneben ist 3D-Druck und seine Ausweitung auf neue Materialien wie Nickellegierungen, Carbon-Faser, Glas oder leitfähige Tinte sowie pharmazeutische und biologische Materialien auf der Liste. Außerdem werden folgende weitere Trends laut Gartner die IT im Jahr 2016 prägen: Information of Everything, Fortschritte im maschinellen Lernen, autonome Agenten und Dinge, adaptive Sicherheits-Architekturen, fortschrittliche System-Architekturen, App- und Service-Architekturen sowie eine Plattform für das Internet der Dinge.

Nicht alles ist aber so neu, denn das Internet der Dinge oder 3D-Druck waren auch schon auf der Liste für 2015, zusammen mit intelligenten Maschinen und dem Cloud Computing.

Wir sind jetzt schon gespannt, wohin sich das Jahr 2016 IT-technisch entwickelt.

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Alle Jahre wieder um diese Zeit informieren uns die diversen IT-Unternehmen (und nicht nur die) über Trends und Vorhersagen für das kommende Jahr. Während im Speicher-Bereich Software-Defined Storage als DAS Thema 2015 gehandelt wird, werden laut erster Reports im Bereich Security zielgerichtete Angriffe weiterhin ein Dauerbrenner sein.

Aber halt – was wurde eigentlich aus den Vorhersagen für 2014? Dass Trends im Nachhinein auf den Prüfstand gestellt werden, ist normalerweise eher weniger der Fall. Der Security-Anbieter Websense allerdings hat sich nun gedacht „Warum eigentlich?“ und einen Report veröffentlicht, in dem man sich ausgiebig und durchaus kritisch mit den eigenen Vorhersagen im IT-Sicherheits-Bereich für das noch laufende Jahr auseinandergesetzt hat.

So ein Jahres-Endbericht wäre für andere Unternehmen und Branchen durchaus auch denkbar und betont im besten Fall einmal mehr die eigene Expertise.

P.S.: Für alle Interessenten, die jetzt gerne wissen würden, wie akkurat die 2014er-Vorhersagen von Websense waren, sei der folgende Link ans Herz gelegt: www.websense.com/content/2015-predictions-report.aspx – wer sich für die Vorhersage für das nächste Jahr anmeldet, bekommt die Auswertung für 2014 gleich noch dazu.

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So langsam beginnt wieder die Zeit, in der alle Welt in die Glaskugel schaut, um die Trends für das neue Jahr vorherzusagen. Sich jährlich wiederholende Themen erschöpfen sich eigentlich irgendwann, so nicht in diesem Fall. Jedes Jahr berichten Medien in allen Bereichen über die neuen Trends und Spekulationen, was wohl kommen mag. Unser Kunde Progress Software ist in diesem Jahr der Vorreiter und er beschäftigt sich mit Einschätzungen für die Entwickler. Gemäß Progress ist 2015 die Eiszeit bei der Applikationsentwicklung vorbei. Eine entscheidende Rolle spielen die Citizen Developers, engagierte Entwickler aus den Fachabteilungen, das Internet der Dinge und Node.js, um den weitgehenden Stillstand bei der Applikationsentwicklung zu überwinden. Es werden sicherlich noch weitere Meldungen von anderen Kunden folgen und der ein oder andere wird sagen, so ein alter Hut, warum wird sowas nur immer wieder gemacht? Eigentlich ist es ganz einfach: Es ist doch immer schön von der Zukunft zu träumen, wenn man Träume schon nicht immer leben kann.

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