Zukunft

Alle reden von Blockchain, deshalb ist es höchste Zeit, dass wir hier im Zukunfts-Blog auch mal darüber sprechen. Denn Blockchain wird alles umwälzen und auf den Kopf stellen: das Finanzwesen, die Wirtschaft, die Gesellschaft und alles Übrige auch.

Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, ganze Branchen umzukrempeln: Verträge ohne Notare oder Makler, Zahlungen ohne Banken, Wahlen ohne Kosten, Heiraten ohne Standesamt. Das alles ist keine Illusion mehr. Lesen Sie, warum Blockchain die Geschäftswelt auf den Kopf stellen kann. (Quelle: Computerwoche online)

… es sieht ganz danach aus, als änderte die Blockchain früher als später sehr viel: die Art und Weise, wie Verträge zustande kommen, wie Bankgeschäfte ablaufen, wie Rechte, zum Beispiel Urheberrechte, verwaltet werden oder wie Grundbücher gehandhabt werden. (Quelle: Süddeutsche Zeitung online)

Gut, es gibt auch die eine oder andere (insgesamt zum Glück seltene) nachdenkliche Einlassung:

Damit man an der Blockchain Revolution teilnehmen kann, muss man aber zunächst verstehen, was die Blockchain ist. (Quelle: NetMOBiz)

Also, um es klar zu sagen, da sind wir anderer Ansicht. Jeder kann mitmachen! "Verstehen" – ach Gottchen, so eine langweilige Bedenkenträgerei bringt die Blockchain sicher nicht vorwärts. Zumal die Blockchain, wie man hört, eine ziemlich schwierige Sache sein soll. Na und? Hat damals etwa jemand Subprime-Kredite und Verbriefungen verstanden? Und war das etwa nicht disruptiv? Eben. Und mit den Mythen rund um die Blockchain sollen sich gefälligst die herumschlagen, die sie sich ausgedacht haben. Wir sehen es lieber so:

Die Tage des Frankenstein-Finanzwesens sind gezählt, denn die Blockchain-Technologie verspricht für die nächsten zehn Jahre enorme Umwälzungen und Veränderungen, aber auch ungeheure Chancen für jeden, der sie ergreift. (Quelle: Gründerszene)

Begeisterte Stimmen dieser Art rund um den Blockchain-Hype könnte man noch wochenlang anführen. Aber die zentralen Elemente der Blockchain sind schon jetzt klar: Enthusiasmus, Konjunktiv und Futur.

Diese drei Erfolgsfaktoren können wir auch bieten! Warum sollten wir die Welle dann nicht ebenfalls reiten können? Natürlich können wir:

PR-COM startet disruptives Blockchain-Projekt 

Na also. Geht doch.

Blockchain könnte auch die PR auf den Kopf stellen. In einem Pilot-Projekt will PR-COM untersuchen, wie man Presseinformationen in einer Blockchain abbilden könnte. Es werden dafür weder Notare noch Banken benötigt. In einer nächsten Phase könnte es sogar möglich sein, dass über Smart Contracts (ein Kind von Blockchain) automatisch Presseinformationen für die Blockchain generiert werden.

Später mal. Vielleicht. Denn Konjunktiv heißt Chance und Futur heißt Zukunft. Und genau da erwarten wir uns von Blockchain so einiges:

Wer derzeit Geld von Investoren haben möchte, sollte irgendwo in seinem Vortrag das Wort „Blockchain“ einbauen. (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung online)

Diese Hürde haben wir bereits glänzend gemeistert: Bisher kam "Blockchain" in diesem Blog-Beitrag immerhin 22 Mal vor.

Was brauchen wir außer einer innovativen Idee, einem soliden Konjunktiv und begeisterten Investoren noch? Natürlich ein Whitepaper. Und hier beschreiten wir ebenfalls neue Wege, die die bisherige Whitepaper-Produktion à la Frankenstein auf den Kopf stellen wird. Wir nutzen dafür den Blockchain-Whitepaper-Generator!

In der gesparten Zeit arbeiten wir schon am nächsten Blockchain-Zukunftsprojekt: eine Blockchain, in der alle zukünftigen Blockchain-Projekte enthalten sein könnten – die Meta-Blockchain! Die Welt wird Kopf stehen. Link zum Whitepaper demnächst hier in diesem Blog. 

Quelle: Watson.ch

 

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Es tut sich was in der Arbeitswelt. Die Digitale Transformation ist auch hier gewaltig im Anmarsch, das unterstreichen auch neue Studien:

Dell und Intel haben in der Ende 2015 durchgeführten Studie "The Global Evolving Workforce Study" mit weltweiten Befragungen von Unternehmen untersucht, welche Entwicklungen den Arbeitsplatz der Zukunft prägen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mitarbeiter in modernen Unternehmen und wie sie ihrer Arbeit nachgehen werden. Quelle: Computerwoche online

Diese Entwicklung führt auch zu neuen Berufsbildern wie dem des "Meeting-Spezialisten":

Die Studie beschreibt Meeting-Spezialisten als jene Mitarbeiter, die mehr als 50 Prozent ihrer Arbeitszeit von Meeting zu Meeting innerhalb des Unternehmens pendeln.

Jeder, der mit der modernen Arbeitswelt auch nur halbwegs vertraut ist, weiß: diese(r) neue Kollege/Kollegin ist Gold wert! Wie viele Stunden und übers Jahr gerechnet Tage und Wochen hat man nicht in Meetings herumgesessen, während sich draußen die Arbeit höher und höher auftürmte? Diese Stunden und Tage einfach komplett in die Hände von versierten Fachleuten übergeben – ein Traum!

Und ich meine, man darf auch hier keine halben Sachen machen: Warum also nur 50 Prozent der Arbeitszeit? Ein echter Spezialist begreift seine Aufgabe doch als 100 Prozent. Also: wir brauchen den Kollegen, der rund um die Uhr im Meeting sitzt und gar nicht mehr herauskommt – den klassischen Nur-Meeter. Nur so ist Spezialistentum wirklich effizient, auch und gerade in der Ära der Digitalisierung. Ein neues Berufsbild mit Zukunft.

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