Pressezentrum

  • Facebook
  • Youtube
  • Twitter
  • Blog

Die QSC AG ist der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand. Mit jahrzehnte-langer Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Cloud, Consulting, Outsourcing und Telekommunikation begleitet QSC ihre Kunden sicher in das digitale Zeitalter. TÜV- und ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland und ein bundesweites All-IP-Netz bilden die Grundlage für höchste Ende-zu-Ende-Qualität und Sicherheit. Die QSC-Kunden profitieren von innovativen Produkten und Dienstleistungen aus einer Hand. Die Vermarktung erfolgt sowohl im Direktvertrieb als auch über Partner.

QSC

News

  • Köln,
    23.05.2016

    Bei der Migration von ISDN zur IP-Telefonie stellt sich sehr schnell die Frage, wie sicher IP-Telefonie ist, beziehungsweise was zu tun ist, um eine hohe Sicherheit zu erzielen. QSC erläutert die fünf wichtigsten Maßnahmen, die Unternehmen bei der Ablösung des klassischen ISDN-Anschlusses berücksichtigen sollten.

    Optimaler Ansatzpunkt, um eine hohe IT-Sicherheit im Unternehmen zu erlangen, ist das Risikomanagement. Gängige Normen wie die ISO 31000 und ISO 27000 besagen, dass die Geschäftsleitung die Risiken identifizieren, analysieren und bewerten muss. Ist die Kombination aus Eintrittswahrscheinlichkeit und potenziellem Schaden einer Sicherheitslücke hinreichend groß, sollten Unternehmen Maßnahmen entwickeln und umsetzen, um zu akzeptablen Kosten ein vertretbares Restrisiko zu erreichen.

  • Köln,
    21.03.2016

    In wenigen Jahren gehört die klassische ISDN-Telefonie der Vergangenheit an. Die bisherigen Anbieter werden ihre dafür benötigten Netze abschalten. QSC erläutert Möglichkeiten für einen erfolgreichen Umstieg auf einen All-IP-Anschluss.

    Während im Privatkundenbereich der Wechsel zu einem All-IP-Anschluss zügig vorangeht, sieht es nach Einschätzung von QSC bei Unternehmen anders aus. Im Unterschied zu den einzelnen Haushalten, bei denen wenige Telefone zu migrieren sind, nutzen Unternehmen häufig noch klassische Telefonanlagen, Faxgeräte oder auch EC-Cash-Terminals in ihrer TK-Struktur. QSC erläutert Szenarien, die Unternehmen bei einer Migration betrachten sollten.

    1. Schrittweise Migration

  • Köln,
    17.02.2016

    Wer ins Internet der Dinge investieren will, benötigt dafür eine Infrastruktur mit einer leistungsfähigen Cloud-Plattform. QSC, der Digitalisierer für den deutschen Mittelstand, erläutert, worauf Unternehmen achten müssen, wenn sie eine zukunftssichere Lösung aufbauen wollen.

    Das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) befindet sich in einem entscheidenden Stadium: Jetzt werden die Weichen gestellt für die künftigen Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. Das IoT umfasst aber mehr als nur miniaturisierte Sensoren und Aktoren, die in nahezu allen denkbaren Objekten und Umgebungen via IP-Adresse kommunizieren können: das Internet der Dinge braucht für die Integration der Datenströme eine leistungsfähige Cloud-Plattform.

  • Köln,
    23.11.2015

    Der Countdown läuft und in wenigen Jahren wird ISDN endgültig abgeschaltet. Nicht nur für Privat-, sondern auch für Geschäftskunden mit herkömmlichen ISDN-Anschlüssen bedeutet dies einen Wechsel zur IP-basierten Telefonie. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre Kommunikationsinfrastruktur zu modernisieren. Wie der Wechsel erfolgreich gelingt, erläutert QSC anhand von vier Best Practices.

    Bei den Privatkunden ist die Umstellung auf einen All-IP-Anschluss schon weit fortgeschritten. Anders sieht es in den Unternehmen aus. Viele haben bis jetzt die Migration aufgeschoben: einige weil sie den vermeintlich hohen Aufwand beim Wechsel scheuen, andere wollen nicht schon wieder ihre erst kürzlich in Betrieb genommene TK-Anlage wechseln und wiederum andere sehen Probleme mit ihrer bestehenden TK-Infrastruktur, etwa weil sie Telefone, Faxgeräte oder EC-Cash-Terminals nicht von heute auf morgen komplett austauschen können.

  • Köln,
    03.11.2015

    Big Data, Cloud Computing, Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Omni-Channel: die Digitale Transformation betrifft Unternehmen aus allen Branchen. Auch wenn jedes Unternehmen eine individuelle Strategie zur Digitalen Transformation benötigt, gibt es dennoch einige grundlegende, erfolgversprechende Methoden. QSC hat die wichtigsten in fünf Best Practices zusammengefasst.

    Der wirtschaftliche Wandel ist kein neues Phänomen, neu aber sind Ausmaß und Geschwindigkeit der Veränderungen, wie sie durch den Einsatz neuer digitaler Technologien ermöglicht werden. Vor allem die universelle Vernetzung von Menschen und Informationen und die von Maschinen untereinander führen dazu, dass sich etablierte Geschäftsmodelle rasant ändern und neue Wettbewerber ganze Branchen auf den Kopf stellen. Wollen Unternehmen die Digitale Transformation erfolgreich umsetzen, gilt es einige grundlegende Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen, die QSC in fünf Best Practices gebündelt hat.

  • Köln, München,
    02.11.2015

    Die QSC-Tochter FTAPI präsentiert auf dem Web Summit 2015 in Dublin die neue Verschlüsselungslösung Cryptoberg. Die Lösung zeichnet sich vor allem durch sehr einfache Bedienung, Kompatibilität und hohe Sicherheit aus.

    Auf dem Web Summit 2015 in Dublin informieren die Verschlüsselungsexperten von FTAPI, einem Unternehmen der QSC AG, über ihr neues Produkt "Cryptoberg". Am 4. November wird die zukunftsweisende Cloud-Software von FTAPI am Stand B 168 in der Builders Area vorgestellt. Cryptoberg ist eine All-in-One-Lösung zur verschlüsselten E-Mail-Kommunikation, die Sicherheit mit hoher Kompatibilität und intuitiver Bedienbarkeit verbindet und so neue Maßstäbe in Sachen Usability setzt.

  • Köln, München,
    30.09.2015

    Während der Gründer-Konferenz Bits & Pretzels, die vom 27. bis 29. September 2015 in München stattfand, hat Ilse Aigner den Stand des Münchner Verschlüsselungsexperten FTAPI besucht und sich die "E-Mail der Zukunft" vorführen lassen.

    Ilse Aigner, bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, hat als Schirmherrin der Bits & Pretzels den Stand von FTAPI besucht und sich über die "E-Mail der Zukunft" informiert. FTAPI, ein Unternehmen der QSC AG, bietet eine Lösung, die eine automatische Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit jedem beliebigen Kommunikationspartner ermöglicht.

  • Köln, München,
    23.09.2015

    Bits & Pretzels vom 27. bis 29. September 2015 in München, Stand 133

    Auf der Gründer-Konferenz Bits & Pretzels gibt der Münchner Verschlüsselungsexperte FTAPI, ein Unternehmen der QSC AG, erste Einblicke in die "E-Mail der Zukunft". Der Prototyp, den der Softwarehersteller zeigt, ist eine All-in-One-Lösung; sie ermöglicht Privatpersonen eine einfache Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit beliebigen Kommunikationspartnern.

  • Köln,
    12.08.2015

    Lange Zeit zögerten Unternehmen, zumindest Teile ihrer IT-Infrastruktur in die Cloud zu verlagern. Nun aber kommt der Einsatz von Cloud-Diensten langsam voran. Der zentrale Einwand bleibt die Sicherheit der Daten. Anbieter wie QSC, die Rechenzentren ausschließlich in Deutschland betreiben und als deutsche Unternehmen einzig der strengen deutschen Datenschutzgesetzgebung unterliegen, können hier im Gegensatz zu ausländischen Anbietern punkten. Fünf Best Practices veranschaulichen, wie eine effiziente und sichere Migration in die Cloud gelingt.

  • München,
    02.07.2015

    Fakt ist, dass bislang zu wenige Unternehmen ihre vertraulichen Geschäftsdokumente verschlüsselt übertragen. Stattdessen werden sie als normaler Anhang an eine E-Mail versendet und können damit zur leichten Beute werden. Wer eine wirksame Verschlüsselungslösung einführen will, muss allerdings einige Eckpunkte beachten. QSC listet die wichtigsten auf.

    Im heutigen Geschäftsleben bringt der E-Mail-Verkehr zahlreiche Risiken mit sich. Vor Spam können sich Unternehmen heute recht gut schützen, schon etwas schwieriger ist es, das Eindringen und die Verbreitung von Schadsoftware zu verhindern. Dazu sind schon aufwändige Maßnahmen erforderlich. Die größte Gefahr aber geht von einem unverschlüsselten geschäftlichen E-Mailverkehr aus, denn auf dem Weg vom Sender zum Empfänger kann jeder ohne großen Aufwand die Informationen lesen. Wollen Unternehmen das verhindern, müssen sie ihre vertraulichen E-Mails wirksam schützen.

  • Köln,
    08.06.2015

    Der deutsche Gesetzgeber verlangt, dass Unternehmen geschäftsrelevante elektronische Dokumente und E-Mails revisionssicher speichern. In fünf Best Practices erklärt QSC, worauf dabei im Einzelnen zu achten ist.

    An der Archivierung geschäftsrelevanter E-Mails führt heute kein Weg mehr vorbei. Sie bietet nicht nur technische und organisatorische Vorteile, da Dokumente schnell und einfach aufzufinden sind, sie ist auch aus rechtlicher Sicht notwendig. Wer hier nachlässig handelt, riskiert bei der nächsten Betriebsprüfung beträchtlichen Ärger. QSC hat die wichtigsten Aspekte bei der Planung und Einführung einer Lösung zur revisionssicheren Ablage von E-Mails in fünf Best Practices gesammelt.

    1. Als elektronische Handelsbriefe müssen E-Mails archiviert werden.

  • Köln,
    07.05.2015

    Lösungen zur Datenverschlüsselung sind im Mittelstand weit verbreitet: zwei Drittel der Unternehmen haben laut einer aktuellen Studie von QSC Tools zur E-Mail-Verschlüsselung im Einsatz. Allerdings nutzen diese nur die Hälfte der Mitarbeiter. Als angebliche Hindernisse nennen die Unternehmen Lizenzkosten und Akzeptanzprobleme bei den Anwendern. Der Hauptgrund aber liegt darin, dass es in den Unternehmen an Compliance-Regeln und klaren Anweisungen fehlt, die Verschlüsselung tatsächlich auch einzusetzen.

    In den deutschen Unternehmen ist das Thema Datenverschlüsselung angekommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit dem Titel „Sicherer Datenaustausch im Mittelstand“, die das Kasseler Beratungshaus techconsult im Auftrag von QSC durchführte. Im Durchschnitt verschicken Mitarbeiter pro Tag rund 600 Megabyte Daten an Geschäftspartner, Kunden oder Lieferanten. Zwei Drittel dieser Daten werden von den Firmen als unternehmenskritisch eingestuft und müssten demnach eigentlich verschlüsselt übertragen werden.

  • Köln,
    05.03.2015

    Die Cloud kann nicht nur Server-, sondern auch komplette Client-Umgebungen bereitstellen. Mitarbeiter sind damit in der Lage, ihren gewohnten Arbeitsplatz von jedem beliebigen Standort aus abzurufen. Trotz des hohen Nutzens setzen Unternehmen diese Funktion aber kaum ein.

    Endlich kommen Cloud Services auch in deutschen Unternehmen voran. Dabei werden jedoch hauptsächlich Basis-Ressourcen wie Datenbanken, Storage oder Testumgebungen genutzt. Typische Arbeitsplatz-Umgebungen werden bislang nur ausnahmsweise via Cloud bereitgestellt.

  • Köln,
    24.02.2015

    Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Entscheidung, ob sie ihre gesamte IT-Infrastruktur weiter im eigenen Rechenzentrum vorhalten, Teile an einen Betreiber hochzuverlässiger Rechenzentren auslagern oder neue Applikationen in Form von Cloud-Services nutzen sollen. QSC hat die wichtigsten Voraussetzungen bei der Auswahl eines Rechenzentrums für IT-Outsourcing und Cloud-Services in fünf Punkten zusammengefasst.

    Jedes Unternehmen ist heute auf eine leistungsfähige IT angewiesen, die alle zentralen Geschäftsprozesse optimal unterstützt, denn der verschärfte Wettbewerb in allen Branchen erfordert eine permanente Adaption der IT an geänderte Geschäftsstrategien und -prozesse. Allerdings sind immer weniger Unternehmen in der Lage, die für solche Anforderungen benötigten technischen und personellen IT-Ressourcen in vollem Umfang selbst bereitzuhalten. Das gilt gerade für die stetig steigenden Anforderungen, um eine hohe IT-Sicherheit gewährleisten zu können.

  • Köln,
    05.02.2015

    In Zeiten steigender IT-Sicherheitsrisiken müssen Unternehmen eine ganzheitliche Strategie für ihre interne und in die Cloud ausgelagerte IT-Systemlandschaft verfolgen. Bei der Migration von Daten und Applikationen sollten sie vorab prüfen, welche organisatorischen und technischen Anforderungen ein Provider in seinem Rechenzentrum erfüllt. QSC erläutert die zentralen Themen.

    IT-Sicherheit wird für Unternehmen immer wichtiger, egal, ob Unternehmen ihre gesamte IT im eigenen Rechenzentrum betreiben oder Teile an einen Cloud-Provider auslagern.

    Die Ergebnisse einer Sicherheitsstudie* aus dem Jahr 2014 lassen aufhorchen: Nach dem so genannten Informationsrisiko-Index rangiert Deutschland auf dem letzten Platz. Der so genannte Reife-Index zum Informationsrisiko untersucht, inwiefern mittelständische und größere Firmen in Europa und Nordamerika ihre Informationen schützen und sie zu ihrem Geschäftsvorteil nutzen.

  • München,
    13.01.2015

    Industrie 4.0 in der Fertigungswelt ist für den Mittelstand so etwas wie das gelobte Land, denn die Vorteile sind überwältigend. Der Wermutstropfen: Produktions-Komponenten tauschen ihre Daten über das Internet aus. Unternehmen riskieren damit Datenklau, Wirtschaftsspionage oder gar den Stillstand ihrer Anlagen, wenn sie nicht von Anfang an über eine integrierte IT-Sicherheitsstrategie nachgedacht haben. Die aber steht viel zu selten im Fokus, warnt QSC.

    Ohne jemals Industrie 4.0 umgesetzt zu haben, klagen schon heute zahlreiche mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer über Sicherheitslücken in Steuerungssoftware, das Einschleusen von Schadcode oder Angriffe über lokale Netze. Die Folge sind Produktionsausfälle und erhebliche wirtschaftliche Schäden.

  • Köln,
    07.10.2014

    Sprachdienste anbieten ohne selbst ein eigenes Netz betreiben zu müssen, wird jetzt noch professioneller: Mit dem neuen Wholesaleprodukt „QSC-Virtual TNB“ bekommen Anbieter von Sprachdiensten Zugang zum modernen Next Generation Network der QSC AG mit eigener Portierungskennung (PK) der Bundesnetzagentur. Damit treten Wiederverkäufer gegenüber ihren Kunden als unabhängige Sprachanbieter auf.

    „QSC-Virtual TNB“ richtet sich zum einen an Sprachanbieter, die ihre Kosten durch den bisherigen Betrieb eines eigenen operativen Netzes nachhaltig optimieren wollen. Zum anderen ebnet QSC damit als „Enabler“ allen Resellern und Marktneulingen einen einfachen und kostengünstigen Weg in die Welt moderner Sprachdienste. Ohne ein eigenes Sprachnetz vorhalten zu müssen, treten die Anbieter dennoch als vollwertiger Teilnehmernetzbetreiber (TNB) gegenüber ihren Endkunden auf.

Newsfeed der Startseite abonnieren

Bilder