FAQs

Über PR-COM

PR-COM ist eine Kommunikationsagentur für B2B-Technologieunternehmen mit Sitz in München. Wir unterstützen Unternehmen dabei, komplexe Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle verständlich, relevant und sichtbar zu machen – in den Medien, auf digitalen Kanälen und zunehmend auch in KI-basierten Such- und Antwortsystemen.
Unsere Kernkompetenzen umfassen strategische Kommunikation, Public Relations und Media Relations, Content Creation, Social Media, Thought Leadership, Executive Positioning, Paid Social und Generative Engine Optimization (GEO). Dabei verbinden wir tiefes Technologieverständnis mit journalistischer Kompetenz und datenbasierter Kommunikation.

PR-COM konzentriert sich auf B2B-Technologie und technologiegetriebene Märkte. Unsere Teams arbeiten seit vielen Jahren mit erklärungsbedürftigen Produkten, komplexen Geschäftsmodellen und spezialisierten Zielgruppen.
Eine besondere Stärke ist unsere redaktionelle Kompetenz: Wir entwickeln aus Technologien und Unternehmensstrategien Themen, die für Medien, Kunden und Entscheider relevant sind. Gleichzeitig verbinden wir klassische Earned-Media-Arbeit mit Content, Social Media, Paid Media, Datenanalyse und GEO. So entsteht Kommunikation nicht kanalweise, sondern aus einer integrierten Kommunikations-Strategie heraus.
Wir setzen auf langjährige Partnerschaften, die von Vertrauen und Erfolgen leben und Begeisterung erzeugen. Das erreichen wir durch unser verantwortungsvolles und leistungsorientiertes Arbeiten, unsere langjährige Expertise in den Tech-Märkten und unser stabiles eigenes PR-COM-Team.

PR-COM arbeitet vor allem für B2B-Unternehmen aus Technologie- und innovationsgetriebenen Branchen. Dazu gehören mittelständische Unternehmen ebenso wie internationale Technologieanbieter und Konzerne.
Besonders relevant sind wir für Unternehmen, deren Angebote erklärungsbedürftig sind und die die stark-umworbene Zielgruppe der IT- und Produktions-Entscheider in spezialisierten B2B-Märkten erreichen wollen.

PR-COM verfügt über Kommunikationserfahrung unter anderem in IT und Software, Cloud und IT-Infrastruktur, Cybersecurity, Künstlicher Intelligenz, Elektronik, Automotive, Manufacturing und Industrie 4.0, Robotik, Retail und Marketing, FinTech und InsurTech, Energie und Greentech sowie im Public Sector und in weiteren technologiegetriebenen Märkten.
Die Branchenspezialisierung ist wichtig, weil erfolgreiche B2B-Kommunikation nicht nur Kommunikationskompetenz, sondern auch Verständnis für Technologien, Märkte, Entscheider und relevante Fachmedien erfordert.

PR-COM betreut Unternehmen direkt im gesamten DACH-Markt – Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Kommunikation in diesen Märkten steuern wir mit unserem eigenen Team und unserer langjährigen Kenntnis der jeweiligen Medien-, Technologie- und B2B-Landschaft.
Für Kommunikationsaufgaben außerhalb der DACH-Region arbeitet PR-COM mit spezialisierten Partneragenturen aus einem internationalen PR-Netzwerk zusammen. So können wir internationale Kommunikationsprogramme zentral koordinieren und gleichzeitig die lokale Markt-, Medien- und Branchenexpertise der jeweiligen Länder einbinden.

Ja. PR-COM unterstützt internationale Technologieunternehmen dabei, ihre Positionierung, Botschaften und Kommunikation für Deutschland beziehungsweise den DACH-Markt zu adaptieren.
Dabei geht es nicht nur um Übersetzung oder Lokalisierung. Themen, Argumentationen und Kommunikationsansätze müssen zur deutschen Medienlandschaft und deren Journalisten, zu den relevanten Branchen und zu den Erwartungen der jeweiligen Zielgruppen passen. Dazu gehören beispielsweise der Aufbau von Media Relations, Thought Leadership, lokaler Content sowie Social-Media- und LinkedIn-Kommunikation.
Bei Bedarf koordiniert PR-COM die DACH-Kommunikation als Teil internationaler Programme und bindet für weitere Märkte spezialisierte Partneragenturen aus dem internationalen PR-Netzwerk ein.

Leistungen und Zusammenarbeit

PR-COM bietet strategische Kommunikation für B2B-Technologieunternehmen. Dazu gehören Kommunikationsstrategie und Positionierung, Public Relations und Media Relations, Content Creation, Thought Leadership und Executive Positioning, Organic und Paid Social Media, Account-Based Marketing, Krisenkommunikation, Medien- und Kommunikationstrainings sowie Generative Engine Optimization (GEO).
Je nach Kommunikationsziel kombinieren wir unterschiedliche Disziplinen und Kanäle. Entscheidend ist nicht die einzelne Maßnahme, sondern der messbare Beitrag zur Sichtbarkeit, Reputation und Geschäftsentwicklung eines Unternehmens.

Eine B2B-Tech-Agentur übersetzt komplexe Technologien und Geschäftsmodelle in relevante Themen für Medien und Business-Zielgruppen. Dafür benötigt sie sowohl Kommunikationskompetenz als auch Verständnis für Technologien, Märkte und Fachmedien.
Ihre Aufgabe besteht nicht nur darin, Pressemitteilungen zu verbreiten. Sie entwickelt Positionierungen, Themen und Storylines, baut Beziehungen zu relevanten Journalisten auf, positioniert Experten und Führungskräfte und sorgt dafür, dass ein Unternehmen über unterschiedliche Kommunikationskanäle hinweg als kompetente und glaubwürdige Quelle wahrgenommen wird.

Technologiekommunikation erfordert häufig ein tieferes Verständnis der Produkte, Märkte und Zielgruppen als klassische Unternehmens- oder Produktkommunikation. Gerade bei erklärungsbedürftigen Angeboten muss eine Agentur technische Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig in verständliche und journalistisch relevante Themen übersetzen können.
Eine spezialisierte Tech-Kommunikations-Agentur kann deshalb schneller relevante Themen identifizieren, geeignete Fachmedien und Journalisten ansprechen und Inhalte entwickeln, die sowohl fachlich korrekt als auch kommunikativ wirksam sind.

Erfolgreiche Media Relations beginnen mit der Frage, welche Themen für Journalisten und deren Leser tatsächlich relevant sind. PR-COM – allen voran unsere Inhouse-Redakteure – entwickelt deshalb aus Produkten, Technologien, Marktentwicklungen, Daten und der Expertise eines Unternehmens journalistisch nutzbare Themen.
Je nach Thema adressieren wir IT- und Technologiepublikationen, Branchen- und Fachmedien sowie Wirtschafts- und überregionale Medien. Neben Presseinformationen nutzen wir unter anderem Fachbeiträge, Interviews, Kommentare, Studien, Datenanalysen und Expertenpositionierungen sowie individuelle Event-Formate.

Thought Leadership entsteht nicht durch möglichst viele Posts oder Interviews, sondern durch eine erkennbare fachliche Position. PR-COM entwickelt mit Führungskräften und Kommunikationsverantwortlichen Themenfelder, Standpunkte und Botschaften, die zur Person, zum Unternehmen und zu aktuellen Marktentwicklungen passen.
Diese Positionierung wird anschließend über geeignete Formate wie Interviews, Kommentare, Fachbeiträge, LinkedIn, Vorträge oder Owned Media aufgebaut. Ziel ist eine langfristige Wahrnehmung als relevante Stimme zu einem bestimmten Thema.

Ja. PR-COM entwickelt und betreut Social-Media-Kommunikation für B2B-Technologieunternehmen sowohl organisch als auch über Paid Social. Dazu gehören Strategie und Themenplanung, Content Creation, Executive und Corporate Communication sowie die Konzeption, Steuerung und Optimierung bezahlter Kampagnen.
Insbesondere LinkedIn ermöglicht es B2B-Unternehmen, Fach- und Führungskräfte, definierte Zielgruppen und relevante Zielunternehmen gezielt anzusprechen. Organische Kommunikation baut dabei kontinuierlich Sichtbarkeit, Expertise und Vertrauen auf; Paid Social erhöht gezielt Reichweite und Zielgruppenpenetration.
PR-COM verbindet beide Ansätze mit PR, Content, Thought Leadership und – wo sinnvoll – Account-Based Marketing. So entsteht eine integrierte Kommunikation entlang der Customer Journey statt voneinander getrennter Einzelmaßnahmen.

PR, Content, Social Media und Paid Media sollten nicht als getrennte Kommunikationsbereiche geplant werden. Ein relevantes Thema kann beispielsweise zunächst über einen Fachbeitrag oder eine Studie aufgebaut, durch Earned Media glaubwürdig gemacht, auf LinkedIn weitergeführt und über Paid Media gezielt an definierte Entscheider ausgespielt werden.
PR-COM entwickelt deshalb Themen und Kampagnen integriert und kanalübergreifend. Dadurch werden Reichweite, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache miteinander verbunden.

Kommunikationserfolg wird anhand des jeweiligen Kommunikationsziels gemessen. Relevante Kennzahlen können unter anderem Medienpräsenz, Qualität und Relevanz der Berichterstattung, Share of Voice, Reichweite, Engagement, Website-Traffic, Zielgruppenpenetration, Content-Nutzung, Leads oder die Sichtbarkeit in Key-Publikationen oder Kanälen sein. Im Idealfall messen wir gemeinsam mit dem Kunden den Kommunikations-ROI.
Bei digitalen Kampagnen können zusätzlich Daten aus Social-Media-Plattformen, Webanalyse und Account-Based-Marketing-Systemen genutzt werden. Entscheidend ist, KPIs nicht isoliert zu betrachten, sondern mit Kommunikations- und Geschäftszielen zu verbinden.

Ja. PR-COM unterstützt B2B-Technologieunternehmen bei der Prävention von und Vorbereitung auf kommunikative Krisen und bei der professionellen Kommunikation im akuten Krisenfall. Ziel ist es, Krisen möglichst zu vermeiden, beziehungsweise im Ernstfall schnell handlungsfähig zu sein, kommunikative Risiken zu begrenzen und Vertrauen bei Medien, Kunden, Mitarbeitenden und weiteren relevanten Stakeholdern zu erhalten.
Zur Vorbereitung gehören unter anderem die Analyse möglicher Krisenszenarien, Kommunikationsprozesse und Verantwortlichkeiten, die Entwicklung von Kernbotschaften und Q&As sowie die Vorbereitung von Sprecherinnen und Sprechern. Im Krisenfall unterstützt PR-COM bei Strategie, Messaging, Medienkommunikation und der laufenden Bewertung der öffentlichen und medialen Reaktionen.

Ja. PR-COM bereitet Führungskräfte, Expertinnen und Experten, Unternehmenssprecher sowie Vertriebsverantwortliche gezielt auf Interviews, Medien- oder Kundengespräche, öffentliche Auftritte und andere anspruchsvolle Kommunikationssituationen vor.
Die Trainings verbinden theoretische Grundlagen mit realistischen Übungen und individuellem Feedback. Die Teilnehmenden lernen, komplexe Inhalte verständlich auf den Punkt zu bringen, Kernbotschaften sicher zu vermitteln, mit kritischen Fragen umzugehen und auch in schwierigen Gesprächssituationen souverän zu kommunizieren.
Die Trainings können individuell auf Unternehmen, Personen, Themen und konkrete Kommunikationssituationen zugeschnitten werden – vom klassischen Medientraining bis zur Vorbereitung auf Krisenkommunikation.

Sichtbarkeit und Geschäftserfolg

Mehr Sichtbarkeit entsteht im B2B-Tech-Umfeld nicht durch einen einzelnen Kanal, sondern durch das Zusammenspiel von relevanten Themen, glaubwürdigen Absendern und den richtigen Kommunikationskanälen. Ausschlaggebend ist, bei den Zielgruppen dort präsent zu sein, wo sie sich informieren und Entscheidungen treffen.
PR und Earned Media schaffen Reichweite und Glaubwürdigkeit über unabhängige Medien. Thought Leadership positioniert Unternehmen und Führungskräfte als Experten. Eigener Content vertieft Themen und schafft dauerhaft auffindbare Informationen. Organic und Paid Social Media bringen Inhalte gezielt zu relevanten Entscheidern und Zielunternehmen. Generative Engine Optimization (GEO) erweitert diese Sichtbarkeit auf KI-basierte Such- und Antwortsysteme.
PR-COM verbindet diese Kanäle zu einer integrierten Kommunikationsstrategie mit dem Ziel, Bekanntheit, Relevanz und Vertrauen bei den richtigen B2B-Zielgruppen aufzubauen und somit das Business positiv zu beeinflussen.

Bekanntheit im B2B entsteht selten durch einen einzelnen Kontakt. Gerade bei komplexen Technologieangeboten informieren sich Entscheider über unterschiedliche Quellen und Kanäle und begegnen einem Unternehmen mehrfach, bevor es als relevanter Anbieter wahrgenommen und in eine Kaufentscheidung einbezogen wird.
Entscheidend ist deshalb eine kontinuierliche und konsistente Präsenz an den relevanten Touchpoints. Dazu gehören Fach- und Wirtschaftsmedien, Suchmaschinen und KI-Systeme, Social Media, eigener Content, Veranstaltungen und der direkte Kontakt mit dem Vertrieb. Dabei geht es nicht darum, dieselbe Botschaft möglichst oft zu wiederholen, sondern über unterschiedliche Formate und Kanäle hinweg ein konsistentes Bild des Unternehmens und seiner Expertise aufzubauen.
PR-COM verbindet dafür Earned, Owned und Paid Media. Bei klar definierten B2B-Zielgruppen nutzen wir zusätzlich Account-Based-Marketing-Ansätze, um ausgewählte Unternehmen und Entscheider gezielt und wiederholt anzusprechen. So entsteht nicht nur Reichweite, sondern relevante Sichtbarkeit bei den Zielgruppen, die für das Unternehmen tatsächlich wichtig sind.

Eine starke Expertenpositionierung entsteht durch eine klare fachliche Perspektive auf Themen, die für Markt und Zielgruppen relevant sind. Unternehmen sollten nicht nur über ihre Produkte sprechen, sondern Orientierung geben, Entwicklungen einordnen und mit eigener Expertise, Daten und nachvollziehbaren Standpunkten Mehrwert schaffen.
Thought Leadership wird wirksam, wenn diese Position über Medienbeiträge, Interviews, Studien, Fachartikel, LinkedIn, Vorträge und eigene Inhalte konsistent sichtbar wird. So können Unternehmen und ihre Führungskräfte langfristig als relevante Stimmen in ihrem Markt wahrgenommen werden.

Strategische Kommunikation unterstützt den Vertrieb, indem sie Bekanntheit schafft, Vertrauen aufbaut und potenzielle Kunden bereits vor dem ersten direkten Vertriebskontakt mit einem Unternehmen, seinen Lösungen und seiner Expertise vertraut macht. Gerade bei komplexen B2B-Technologien beginnen Informations- und Entscheidungsprozesse häufig lange vor einem persönlichen Verkaufsgespräch.
PR, Fachartikel, Thought Leadership, Social Media, Whitepaper und andere relevante Inhalte sorgen dafür, dass ein Unternehmen in dieser frühen Phase sichtbar ist und als kompetenter Anbieter wahrgenommen wird. Kommunikation schafft damit wichtige Voraussetzungen für den späteren Vertrieb: Sie erklärt komplexe Angebote, liefert Argumente, schafft Vertrauen und kann Entscheider entlang ihrer Customer Journey begleiten.
Durch die Verbindung von Earned, Owned und Paid Media sowie Account-Based Marketing lassen sich relevante Zielunternehmen und Entscheider zudem gezielt erreichen. Kommunikation wird damit zum Presales-Enabler und kann dazu beitragen, qualifizierte Kontakte vorzubereiten, Vertriebsprozesse zu unterstützen und Sales-Zyklen zu verkürzen.

GEO und Sichtbarkeit in KI-Systemen

Generative Engine Optimization, kurz GEO, bezeichnet Maßnahmen, mit denen Unternehmen und Inhalte so aufgestellt werden, dass sie von KI-basierten Such- und Antwortsystemen gefunden, verstanden und als relevante Quellen berücksichtigt werden können.
Anders als klassische Suchmaschinen liefern generative Systeme häufig direkt formulierte Antworten. Für Unternehmen wird deshalb neben der Auffindbarkeit zunehmend wichtig, ob ihre Informationen eindeutig, glaubwürdig, aktuell und über verschiedene Quellen hinweg konsistent verfügbar sind.

SEO optimiert Inhalte vor allem für die Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen und deren Ergebnislisten. GEO beschäftigt sich zusätzlich damit, wie Unternehmen, Marken und Inhalte in Antworten generativer KI-Systeme berücksichtigt werden.
Viele Grundlagen überschneiden sich: technisch zugängliche Websites, klare Strukturen, relevante Inhalte und Autorität bleiben wichtig. GEO erweitert diesen Ansatz jedoch um die Frage, ob KI-Systeme ein Unternehmen eindeutig verstehen und genügend vertrauenswürdige Informationen und externe Signale finden, um es in Antworten einzubeziehen.

Es gibt keinen einzelnen Schalter, mit dem sich Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen herstellen lässt. Relevant ist vielmehr das Zusammenspiel aus einer technisch zugänglichen Website, eindeutig formulierten Informationen und Texten, fachlicher Autorität, strukturierten Inhalten und glaubwürdigen externen Quellen.
Unternehmen sollten deshalb nicht nur ihre eigene Website optimieren. Erwähnungen und Inhalte in Fachmedien, Branchenplattformen und anderen vertrauenswürdigen Quellen können ebenfalls dazu beitragen, dass ein Unternehmen digital eindeutig eingeordnet und mit bestimmten Themen verbunden wird.

Medienberichte sind für GEO sehr wertvoll, weil sie unabhängige externe Informationen über ein Unternehmen, seine Experten und seine Themen bereitstellen. Gerade etablierte Fach- und Wirtschaftsmedien können wichtige Signale für fachliche Relevanz und Glaubwürdigkeit liefern.
Earned Media gewinnt dadurch eine zusätzliche Funktion: Medienpräsenz erreicht nicht nur Menschen, sondern trägt zu dem Informationsumfeld bei, aus dem Suchmaschinen und KI-Systeme Wissen über Unternehmen und Themen beziehen können.

Besonders hilfreich sind Inhalte, die konkrete Fragen eindeutig und fachlich fundiert beantworten. Dazu gehören Definitionen, FAQs, Studien und eigene Daten, Expertenbeiträge, Vergleichs- und Erklär-Inhalte, Glossare, Case Studies sowie klar strukturierte Produkt-, Leistungs- und Unternehmensinformationen.
Wichtig ist dabei weniger die Menge der Inhalte als deren Informationswert. Inhalte sollten konkrete Aussagen enthalten, nachvollziehbar strukturiert, aktuell und möglichst durch Expertise, Daten oder Quellen gestützt sein.

FAQ-Seiten können für GEO hilfreich sein, weil sie konkrete Fragen in einer klaren Struktur beantworten. Sie ermöglichen es Suchmaschinen und KI-Systemen, einzelne Informationen und Zusammenhänge leichter zu erfassen.
Eine FAQ sollte jedoch nicht aus kurzen, Keyword-orientierten Standardantworten bestehen. Gute GEO-FAQs liefern eigenständig verständliche Antworten, verwenden eindeutige Begriffe und verlinken bei komplexeren Themen auf vertiefende Inhalte.

GEO lässt sich nicht sinnvoll über eine einzige Kennzahl messen. Unternehmen können beispielsweise beobachten, ob und wie häufig ihre Marke, Produkte, Experten oder Inhalte bei relevanten Fragen in KI-Systemen erscheinen, welche Quellen dabei genannt werden und wie sie im Vergleich zum Wettbewerb dargestellt werden.
Zusätzlich können Referral Traffic, Suchentwicklung, Medienpräsenz und Veränderungen bei der digitalen Sichtbarkeit betrachtet werden. Besonders wichtig ist ein definiertes Set strategisch relevanter Fragen, anhand dessen die Entwicklung regelmäßig überprüft wird.

Medien, Content und die neue Kommunikationswelt

Ja. Gerade im DACH-Markt erreichen Fachmedien noch sehr stark hoch spezialisierte Zielgruppen und verfügen in vielen B2B-Märkten über eine große Präsenz und hohe fachliche Glaubwürdigkeit. Sie spielen deshalb weiterhin eine wichtige Rolle bei der Meinungsbildung von Entscheidern.
Durch generative KI entsteht zudem eine zweite Ebene ihrer Bedeutung: Hochwertige Fachinhalte bilden einen Teil des öffentlich verfügbaren Informationsraums, über den Unternehmen, Technologien und Experten eingeordnet werden können (siehe GEO).

KI beschleunigt die Produktion und Analyse von Kommunikation erheblich. Gleichzeitig steigt dadurch die Menge verfügbarer Inhalte. Differenzierung entsteht deshalb immer weniger allein durch die Produktion von Content.
Wichtiger werden eigene Expertise, relevante Standpunkte, Daten, journalistische Qualität, glaubwürdige Absender und unabhängige externe Quellen. Kommunikationsarbeit verschiebt sich damit zunehmend von der reinen Content-Produktion hin zum Aufbau von Relevanz mit Mehrwert, Authentizität und Vertrauen.

Agenturauswahl und Einstieg

Neben klassischer Kommunikationserfahrung sollten Technologieunternehmen insbesondere auf Branchenverständnis, oder besser noch Branchenexpertise, redaktionelle Kompetenz, relevante Medienkontakte und Erfahrung mit erklärungsbedürftigen Themen achten.
Ebenso wichtig ist, ob eine Agentur unterschiedliche Kommunikationskanäle strategisch verbinden und deren Wirkung messen kann. Unternehmen sollten deshalb nicht nur nach vorhandenen Leistungen fragen, sondern nach konkreter Erfahrung mit vergleichbaren Märkten, Zielgruppen und Kommunikationsaufgaben.
Und letztendlich zählt die menschliche „Chemie“, das Verständnis und die Sympathie füreinander und die Möglichkeit, eine längerfristige Beziehung mit Vertrauen auf Augenhöhe aufzubauen.

Eine externe Agentur ist besonders sinnvoll, wenn internes Know-how oder Ressourcen fehlen, ein Unternehmen neue Märkte erschließt, seine Bekanntheit erhöhen, eine neue Positionierung etablieren oder seine Kommunikation professionalisieren möchte.
Auch bestehende Kommunikationsteams können Agenturen nutzen, um zusätzliche Expertise, Medienkontakte, redaktionelle Ressourcen oder spezialisierte Kompetenzen etwa für Social Media, Paid Media, Thought Leadership oder GEO einzubinden.

Die Kosten hängen von Zielen, Märkten, Leistungsumfang und Intensität der Zusammenarbeit ab. Eine kontinuierliche Medien- und Kommunikationsarbeit erfordert beispielsweise andere Ressourcen als ein einzelnes Projekt, ein Medientraining oder eine zeitlich begrenzte Kampagne.
PR-COM arbeitet deshalb mit individuell definierten Leistungs- und Budgetmodellen. Ausgangspunkt sollte immer die Frage sein, welche Kommunikationsziele erreicht werden sollen und welche Maßnahmen dafür tatsächlich erforderlich sind.

Am Anfang steht die Analyse von Unternehmen, Markt, Wettbewerb, Zielgruppen und bestehender Kommunikation. Daraus werden Positionierung, relevante Themen, Zielmedien und Kommunikationsziele abgeleitet.
Anschließend entsteht ein Maßnahmen- und Themenplan, der je nach Aufgabe PR, Content, Social Media, Paid Media, Thought Leadership oder GEO miteinander verbindet. Ergebnisse werden regelmäßig analysiert und die Kommunikation auf Basis dieser Erkenntnisse weiterentwickelt.

Newsletter

Strategische Perspektiven, Branchen-Insights und Kommunikationstrends – kompakt und relevant.

Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.