Progress Software stellt ShareFile Enterprise für die sichere Dokumenten-Collaboration in großen Unternehmen vor

Köln, 14. Oktober 2026 – Progress Software, ein führendes Unternehmen im Bereich KI-Infrastruktursoftware, erweitert sein ShareFile-Portfolio um Progress ShareFile Enterprise. Die neue Lösung unterstützt größere und regulierte Unternehmen bei der Skalierung der Dokumenten-Collaboration. Dabei stärkt sie Governance und Sicherheit und hält gleichzeitig den administrativen Aufwand gering.

ShareFile Enterprise baut auf den bewährten Features von ShareFile für die Zusammenarbeit an Dokumenten auf und ergänzt sie um erweiterte Sicherheits- und Governance-Funktionen. Dazu gehören automatisierte Zugriffskontrollen, die Integration in bestehende Security-Operations-Prozesse, integrierte Data Loss Prevention (DLP), KI-gestützte Verhaltensanalysen und eine zentrale Oberfläche für Sicherheitswarnungen und Untersuchungen. Damit erhalten Unternehmen ohne großen Mehraufwand größere Transparenz und Kontrolle über sensible Dokumenten-Workflows.

Die Funktionen von ShareFile Enterprise im Einzelnen:

  • SCIM-Provisionierung mit Microsoft Entra ID. Sie automatisiert die Einrichtung und Deaktivierung von Nutzerkonten. Damit lässt sich der ShareFile-Zugriff an Veränderungen bei den Mitarbeitenden anpassen und der wiederkehrende Aufwand für die Zugriffsverwaltung reduzieren.
  • SIEM-Integration mit Splunk und Microsoft Sentinel. Die Integration überträgt ShareFile-Aktivitätsdaten und Sicherheitsereignisse an bestehende SOC-Monitoring-Lösungen. Dadurch stehen Sicherheitsteams ShareFile-spezifische Kontextinformationen dort zur Verfügung, wo sie arbeiten. Der Bedarf an manuellen Log-Exporten oder individuellen Integrationen sinkt.
  • Integrierte Data Loss Prevention (DLP). Sie erkennt sensible Inhalte in Textform und ermöglicht es Administratoren, Richtlinien festzulegen. Diese können Warnmeldungen auslösen, die externe Freigabe einschränken oder Downloads verhindern. Damit lässt sich der Schutz sensibler Daten über einheitliche Richtlinien steuern, statt nur auf Hinweise an die Nutzer zu setzen.
  • User and Entity Behavior Analytics (UEBA). Die UEBA analysiert Aktivitätsmuster und erkennt dabei ungewöhnliches Verhalten, etwa auffällig viele Downloads, Aktivitäten außerhalb üblicher Arbeitszeiten oder atypische Zugriffsmuster. Sicherheitsteams können potenziell relevante Aktivitäten frühzeitig erkennen und untersuchen.
  • Zentrale Oberfläche für Security Operations. Sie bündelt Sicherheitswarnungen sowie Informationen zu Nutzern und Aktivitäten und stellt Funktionen für die Untersuchung an zentraler Stelle bereit. Dadurch lässt sich der Weg von einer Warnmeldung über die Einordnung des Vorfalls bis zur Entscheidung über geeignete Maßnahmen verkürzen.

„Mit dem Wachstum eines Unternehmens steigt auch die Zahl der Interaktionen mit vertraulichen Dokumenten. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an Sicherheit und Governance zu. Manuelle Prozesse für Zugriffskontrolle, Überwachung und Sicherheitsanalysen stoßen dabei an Grenzen“, erklärt Thomas Schuller, Regional Director DACH bei Progress Software. „ShareFile Enterprise verlagert diese Aufgaben in die Plattform und schafft einheitliche Sicherheits- und Governance-Kontrollen, die sich an den wachsenden Umfang anpassen. Unternehmen können ihre Dokumenten-Collaboration ausweiten, ohne den administrativen Aufwand im gleichen Maß zu erhöhen.“

Weitere Informationen zu ShareFile Enterprise stehen auf  www.sharefile.com/enterprise.

Über Progress

Progress Software (Nasdaq: PRGS) stellt Unternehmen den Kontext und die Kontrolle zur Verfügung, die sie benötigen, um zuverlässig Mehrwert aus KI zu schöpfen. Der Kontext wird aus den Daten, Inhalten und Workflows eines Unternehmens gewonnen, sodass es Kontrolle über die Sicherheit, Governance und Kosten seiner KI-Initiativen erhält. Hunderttausende Unternehmen, die weltweit die Arbeit von mehreren zehn Millionen Fachkräften unterstützen, schaffen mit vertrauenswürdiger, für den Unternehmenseinsatz geeigneter KI von Progress Mehrwert. Weitere Informationen: www.progress.com.

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Andrea Groß
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