UnternehmerTUM

13. Nov 2019

Akademische Ausgründungen brauchen Vorbilder

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schlagen nur selten alternative Karrierewege ein: Viele verfolgen entweder eine akademische Laufbahn oder entscheiden sich nach ihrem Studium für ein namhaftes Unternehmen, um dort Karriere zu machen. Die dritte Option – ein eigenes Start-up zu gründen – ziehen nur wenige in Betracht. Experten machen unter anderem fehlende Vorbilder für die niedrigen Gründungszahlen aus dem akademischen Bereich verantwortlich. Aktuell untersucht ein Forschungsteam der TU München im Auftrag der Joachim Herz Stiftung, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Gründerinnen und Gründern werden.

13. Nov 2019

Akademische Ausgründungen brauchen Vorbilder

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schlagen nur selten alternative Karrierewege ein: Viele verfolgen entweder eine akademische Laufbahn oder entscheiden sich nach ihrem Studium für ein namhaftes Unternehmen, um dort Karriere zu machen. Die dritte Option – ein eigenes Start-up zu gründen – ziehen nur wenige in Betracht. Experten machen unter anderem fehlende Vorbilder für die niedrigen Gründungszahlen aus dem akademischen Bereich verantwortlich. Aktuell untersucht ein Forschungsteam der TU München im Auftrag der Joachim Herz Stiftung, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Gründerinnen und Gründern werden.

14. Okt 2019

Deutschlands Wissenschaftler*innen gründen zu wenig: Erste Studienergebnisse zu den Ursachen

Deutschland ist weltweit einer der Topstandorte für Spitzenforschung, im Globalen Wettbewerbsbericht 2018 des Weltwirtschaftsforums belegt Deutschland bei der Innovationsfähigkeit Platz 1. Gleichzeitig sind Ausgründungen aus der Wissenschaft selten – während in Estland beispielsweise die sogenannte TEA (Total Early-Stage Entrepreneurial Activity)-Rate bei 19 Prozent liegt, gründen hierzulande gerade einmal fünf Prozent. Warum sind gerade in Deutschland Ausgründungen aus der Wissenschaft so selten?

14. Okt 2019

Deutschlands Wissenschaftler*innen gründen zu wenig: Erste Studienergebnisse zu den Ursachen

Deutschland ist weltweit einer der Topstandorte für Spitzenforschung, im Globalen Wettbewerbsbericht 2018 des Weltwirtschaftsforums belegt Deutschland bei der Innovationsfähigkeit Platz 1. Gleichzeitig sind Ausgründungen aus der Wissenschaft selten – während in Estland beispielsweise die sogenannte TEA (Total Early-Stage Entrepreneurial Activity)-Rate bei 19 Prozent liegt, gründen hierzulande gerade einmal fünf Prozent. Warum sind gerade in Deutschland Ausgründungen aus der Wissenschaft so selten? Das von der Joachim Herz Stiftung geförderte Forschungsprojekt am Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München beschäftigt sich erstmals mit der Frage nach den psychologischen Faktoren und Rahmenbedingungen von Gründer*innen in der Wissenschaft. Auf einer Konferenz am 10. Oktober an der TU München wurden die ersten Zwischenergebnisse präsentiert. Teamgeist, Pragmatismus und Soft Skills sind wesentliche Faktoren für den Erfolg – und daran scheitert es oftmals.

24. Sep 2019

Forschung spitze, Verwertung bescheiden: Auf der Suche nach den Gründen

Deutschland ist ein Hightech-Land mit Spitzenforschung – aber ein Leichtgewicht im internationalen Vergleich, wenn es darum geht, aus Forschungsergebnissen Innovationen zu machen. Wie können Maßnahmen aussehen, um Ausgründungen aus der Wissenschaft zu fördern? Welche Rolle spielt dabei die menschliche Psyche? Dieser Frage geht aktuell das Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München (TUM) nach. 

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