Alles raus, was keine Funktion hat
Oberhaching bei München, 8. September 2025 – Überfrachteter Code mit unnötigen Funktionen, fehlende Struktur und wachsende Komplexität: Auch in der Softwareentwicklung muss regelmäßig aufgeräumt werden, um die Effizienz zu boosten, die Kosten zu senken und die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wie der Mut, sich von Dingen zu trennen, und ein strategischer Ansatz dabei helfen.
Es war ein Serien-Hit, der Millionen von Zuschauern rund um die Welt begeistert hat: In „Aufräumen mit Marie Kondo“ zeigte die namensgebende Moderatorin, wie ein methodisches Ordnungsschaffen nicht nur zu einer langfristig optimalen Organisation führt, sondern auch den Alltag erleichtert und glücklich macht. Dinge, die sich viele Entwickler beim Blick auf den eigenen Code sicherlich nur wünschen können. Eine Frage, die sich dabei stellt: Lässt sich das Modell auch auf die Softwareentwicklung übertragen? Vielleicht nicht eins zu eins, aber wertvolle Leitlinien nach dem Prinzip „Was man nicht braucht, wegschmeißen, den Rest sortieren“ können das Leben bereits sehr viel einfacher machen. Und so funktioniert es:
„Guter Code ist wie eine ordentliche Wohnung: Alles hat seinen Platz, Überflüssiges fliegt raus und das, was bleibt, macht das Leben leichter“, sagt Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Was Entwickler dafür brauchen, sind einerseits Wille und Zeit für das digitale Ausmisten, andererseits aber auch den Mut, Unnötiges ein für alle Mal wegzuwerfen. Die Ergebnisse lohnen sich, denn nur aufgeräumte Software ist nachhaltige Software.“
Über Avision
Avision in Oberhaching bei München ist ein auf Software Revival spezialisierter IT-Dienstleister für Anwendungsentwicklung und -betreuung. Als Alternative zu kompletten Neuimplementierungen, die häufig kostspielig und riskant sind, modernisiert Avision die Legacy-Software von Unternehmen auf effiziente Art und Weise. Performante und businesskritische Elemente werden beibehalten, veraltete und teure Module abgelöst und wichtige Funktionalitäten weiterentwickelt, erneuert oder in anderen Systemen umgesetzt. Die 150 Mitarbeiter von Avision bringen dafür ein breit gefächertes und fundiertes Know-how für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und Programmiersprachen mit. Auf Grundlage einer gründlichen Analyse schaffen sie auch für komplexe Probleme maßgeschneiderte Lösungen. Weitere Informationen unter: www.avision-it.de
Pressekontakt
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