Wie agil ist agil genug?
Oberhaching bei München, 8. Juni 2022 – Agiles Arbeiten hilft Unternehmen dabei, sich den Herausforderungen und Veränderungen des Marktes anzupassen. In der Praxis gilt es dabei allerdings, einige grundlegende Aspekte zu beachten, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden können. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, dass mehr Agilität nicht immer sinnvoll ist.
Viele Führungskräfte haben bereits erkannt, dass klassische Unternehmensstrukturen und Entscheidungsprozesse nicht mehr den Anforderungen des modernen Markts und den Ansprüchen der Kunden genügen. Die mittlerweile angestaubten Top-Down-Ansätze und unflexiblen Hierarchien sind spätestens mit Einsetzen der Digitalisierung zu einem Problem geworden. Eine mögliche Lösung: das Konzept des agilen Arbeitens. Hierbei treffen Mitarbeiter Entscheidungen vermehrt in selbstorganisierten Teams, definieren wichtige Ziele und konzentrieren sich auf die Wünsche des Kunden. Was verlockend klingt, kann bei der Umsetzung oftmals zu Problemen führen. Avision zeigt, welche Faktoren ein erfolgreiches Projekt ausmachen, welche Stolpersteine lieber von Anfang an zu meiden sind und dass nicht jedes agile Projekt auch wirklich komplett agil sein muss.
„Agiles Arbeiten ist längst kein Trend mehr, sondern hat sich als Konzept etabliert“, erklärt Nadine Riederer, CEO von Avision. „Unternehmen sollten sich aber unbedingt die Frage stellen, wie agil ein Projekt wirklich sein muss. Denn auch wenn das Konzept viele Vorteile mitbringt, ist es in der Praxis nicht immer problemlos umzusetzen. Aus diesem Grund sind auch viele agile Projekte nicht zu 100 Prozent agil, sondern nur zu dem Maß, das für das Unternehmen Sinn ergibt und den Mitarbeitern die bestmöglichen Rahmenbedingungen liefert.“
Über Avision
Die Avision GmbH in Oberhaching bei München ist ein auf Software Revival spezialisierter IT-Dienstleister für Anwendungsentwicklung und -betreuung. Als Alternative zu kompletten Neuimplementierungen, die häufig kostspielig und riskant sind, modernisiert Avision die Legacy-Software von Unternehmen auf effiziente Art und Weise. Performante und businesskritische Elemente werden beibehalten, veraltete und teure Module abgelöst und wichtige Funktionalitäten weiterentwickelt, erneuert oder in anderen Systemen umgesetzt. Die 115 Mitarbeiter von Avision bringen dafür ein breit gefächertes und fundiertes Know-how für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und Programmiersprachen mit. Auf Grundlage einer gründlichen Analyse schaffen sie auch für komplexe Probleme maßgeschneiderte Lösungen. Weitere Informationen unter: www.avision-it.de.
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