Mit dem funktional deutlich erweiterten Dell Networking OS10 baut Dell sein Lösungsportfolio für Open Networking weiter aus. Die neue Version des Netzwerkbetriebssystems zeichnet sich durch ein modulares Design und eine flexible Programmierbarkeit aus. Davon profitieren IT-Administratoren im Rechenzentrum, da sie das Netzwerkbetriebssystem sehr flexibel an sich ständig ändernde Anforderungen anpassen können.
OS10 entkoppelt Netzwerkhardware und -Software
Das modulare, offene Netzwerkbetriebssystem OS10 ermöglicht IT-Administratoren den Aufbau hochflexibler und effizienter IT-Infrastrukturen. OS10 besteht aus einem Basismodul und verschiedenen optionalen Applikationsmodulen. Was früher in eng integrierten, herstellerspezifischen Betriebssystem-Stacks verpackt war, ist jetzt in Form einzelner, leistungsstarker Module verfügbar. Die Vorteile für das Systemmanagement sind eine größere Auswahl und eine bessere Steuer- und Programmierbarkeit.
Vom Netzwerkbetrieb bis zur Entwicklung und Anpassung
Von dem unmodifizierten OS10-Linux profitieren Unternehmen, die Server, Storage- und Netzwerkkomponenten und die darauf laufenden Applikationen im Rechenzentrum als Einheit – und nicht mehr als getrennte Silos – steuern und verwalten wollen. Vorteile bringt OS10 nicht nur für eine effizientere Verwaltung und Programmierbarkeit der Netzwerkinfrastruktur, sondern auch für DevOps-Communities, die eine konsistente und gemeinsame Entwicklungsumgebung für Server-, Storage- und Netzwerkelemente benötigen.
Zitate
„Moderne, Software-definierte Rechenzentren benötigen einen neuen Ansatz für den Betrieb – nicht nur der Netzwerk-, sondern auch der Server- und Speicherkomponenten“, sagt Tom Burns, Vice President and General Manager, Dell Networking and Enterprise Infrastructure. „Mit OS10 erhalten unsere Kunden ein zukunftsfähiges Fundament für eine schnelle, konsistente und grundlegende Modernisierung ihrer Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastrukturen, das ihnen eine höhere Effizienz und Skalierbarkeit bietet.“
„Mit OS10 verfolgt Dell einen interessanten Ansatz bei der Erweiterung und Ergänzung seines Networking-Portfolios um innovative Hard- und Software“, ergänzt Brad Casemore, Research Director, Datacenter Networks bei IDC. „Festzuhalten bleibt, dass Dell über den Tellerrand des Netzwerks als ein in sich geschlossenes Silo hinausschaut und mit rasch steigenden Anforderungen im Hinblick auf einen ganzheitlichen, domänenübergreifenden Betrieb aller IT-Ressourcen in den Rechenzentren rechnet.“
Verfügbarkeit
Das Basismodul von Dell Networking OS10 wird im März 2016 verfügbar sein. Die von Dell entwickelten Applikationsmodule werden im weiteren Jahresverlauf in den Betatest gehen.
Weitere Informationen:
Dell auf Twitter: http://twitter.com/DellGmbH
Dell Blog: http://de.community.dell.com/dell-blogs/direct2dell
Über Dell
Dell hört seinen Kunden zu und bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf Industrie-Standards basieren. Sie sind ganz auf die individuellen Anforderungen der Anwender zugeschnitten und ermöglichen es Unternehmen, erfolgreicher zu sein. Weitere Informationen unter www.dell.de und http://de.community.dell.com/dell-blogs/direct2dell. Unter www.dell.com/conversations bietet Dell zudem die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme.
Pressekontakt
Michael Rufer
Dell
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michael_rufer@dell.com
Anna v. Krockow
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