Mobiles Arbeiten beschleunigt die öffentliche Verwaltung und ermöglicht den Mitarbeitern mehr Flexibilität. Werden allerdings private Smartphones verwendet, gehen Länder, Städte und Gemeinden große Risiken ein. Der Sicherheitsspezialist Virtual Solution klärt über die entscheidenden Fallstricke bei BYOD (Bring Your Own Device)-Modellen auf.
Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung müssen auch von unterwegs oder im Home-Office mobil auf Dokumente und Fachanwendungen zugreifen können. Für die Kommunikation und Erledigung dieser Aufgaben verwenden daher viele ihr privates Smartphone oder Tablet. Und selbst wenn dienstliche Geräte bereitgestellt werden, wollen die meisten weder veraltete Hard- und Software ihres Arbeitgebers verwenden noch mehrere Mobilgeräte mit sich führen. Mit BYOD, also der Integration privater Endgeräte in die behördliche IT-Struktur, stellen sich aber wichtige rechtliche und technische Fragen.
Die drei entscheidenden Fallstricke lauern hier:
„Ohne eine klare und sichere Trennung von privaten und dienstlichen Daten und Anwendungen sollte eine BYOD-Strategie nicht verfolgt werden. Jetzt aber den Mitarbeitern die schnelle und unkomplizierte Kommunikation über das eigene Smartphone zu verbieten, ist ineffizient und demotivierend“, betont Sascha Wellershoff, Vorstand von Virtual Solution in München. „Eine Container-Lösung wie SecurePIM Government trennt auf dem Mobilgerät des Mitarbeiters den dienstlichen strikt vom privaten Bereich. Die Daten und Dokumente werden nach höchsten Standards verschlüsselt gespeichert und auch Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen. Damit schützen sich Behörden und Ämter sicher vor Cyber-Angriffen und garantieren gleichzeitig die Einhaltung der DSGVO.“
Über Virtual Solution
Virtual Solution ist ein auf sichere mobile Anwendungen spezialisiertes Softwareunternehmen mit Sitz in München und Entwicklungsstandort in Berlin. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die Applikationen SecurePIM, SecureCOM und die Sicherheitsarchitektur SERA für iOS und Android.
SecurePIM ermöglicht verschlüsseltes und benutzerfreundliches mobiles Arbeiten. Behörden können mit Smartphones und Tablets auf Geheimhaltungsstufe „VERSCHLUSSSACHE – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH“ ( „VS – NfD“) kommunizieren. Für Unternehmen stellt SecurePIM die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf mobilen Geräten sicher und senkt damit die Risiken strafbewährter DSGVO-Verstöße und des Verlustes von Unternehmensdaten.
Virtual Solution wurde 1996 gegründet und beschäftigt rund 90 Mitarbeiter. Alle Produkte der Virtual Solution tragen das Vertrauenszeichen „IT-Security made in Germany“ des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. Weitere Informationen unter www.virtual-solution.com.
Kontakt
Virtual Solution AG
Christian Mueller
Blutenburgstraße 18
80636 München
christian.mueller@virtual-solution.com
PR-COM GmbH
Andrea Groß
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Tel.: 089/59997-803
andrea.gross@pr-com.de
Materna Virtual Solution, ein Unternehmen der Materna-Gruppe, ist spezialisiert auf sicheres, ultramobiles Arbeiten und anerkannter Experte für Mobile Security in Behörden und Organisationen.
Strategische Perspektiven, Branchen-Insights und Kommunikationstrends – kompakt und relevant.
Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.