München, 17. Juni 2025 – Bereits beim Start von KI-Projekten kann viel schieflaufen, was die Projekte später deutlich zurückwirft oder gar zum Scheitern verurteilt. HTEC, ein globaler Entwickler kundenspezifischer Hardware- und Softwarelösungen, nennt typische Fehler.
Der Erfolg von KI-Projekten hängt ganz entscheidend davon ab, dass Unternehmen bereits im Vorfeld genau klären, welche Probleme sie mit Daten und KI lösen wollen, und konkrete Projektziele definieren. Dies ist notwendig, damit die Projektausrichtung stimmt und keine falschen Erwartungen geweckt werden, denn spätere Kurskorrekturen kosten viel Zeit und Geld. Doch auch direkt im Anschluss, wenn die Projektplanungen beginnen und wichtige Details der Problemlösung abgestimmt werden, lauern zahlreiche Fallstricke, die langfristig enorme Probleme verursachen können – bis hin zum vollständigen Scheitern des Projekts. Nach Erfahrung von HTEC sind die folgenden Fehler besonders kritisch:
„Bereits die Anfangsphase von KI-Projekten entscheidet über deren Erfolg und Misserfolg, denn hier werden wichtige Weichenstellungen vorgenommen und entscheidende Details geklärt“, betont Sebastian Seutter, Managing Director DACH bei HTEC. „Fehler und Nachlässigkeiten in dieser Phase resultieren etwa in falsch zugewiesenen Ressourcen, Problemen bei der Datennutzung oder KI-Lösungen, die die Anforderungen der Nutzer nicht richtig erfüllen. Leider werden diese Auswirkungen meist erst spät sichtbar – und dann lässt sich nur noch schwer gegensteuern. Meine Empfehlung ist daher, so früh wie möglich externe Spezialisten mit viel Erfahrung in KI-Projekten hinzuzuziehen, die ein Projekt von Anfang bis Ende intensiv begleiten können.“
Über HTEC
HTEC unterstützt Unternehmen weltweit mit Design- und Engineering-Services bei der Entwicklung von technisch anspruchsvollen Hardware- und Software-Lösungen. Dabei sind die Entwickler und Ingenieure von HTEC fest in die Teams der Unternehmen integriert und liefern Ende-zu-Ende-Services – von der Beratung und Strategieentwicklung über die Konzeption und Umsetzung von Lösungen bis hin zu deren langfristigen Pflege.
HTEC verfolgt einen „AI First“-Ansatz, der Abläufe optimiert und beschleunigt und Unternehmen hilft, das enorme Potenzial von KI zu erschließen. Die besondere Stärke von HTEC liegt in der Konzeption und Entwicklung von Embedded-Lösungen, die individuell entwickelte Software-Funktionen auf optimal angepasster Hardware bereitstellen. Solche Lösungen sind beispielsweise medizinische Geräte, die Vitalfunktionen und Umweltbedingungen überwachen, und Systeme für autonome Fahrzeuge.
Zu den Kunden von HTEC zählen Start-ups und globale Konzerne aus Branchen wie Telekommunikation, Financial Services, MedTech, Automotive, Halbleiter sowie Enterprise Software and Platforms. HTEC hilft ihnen, komplexe geschäftliche und technologische Herausforderungen zu bewältigen, Risiken in der Produktentwicklung zu minimieren und Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. HTEC beschäftigt etwa 2.500 Mitarbeiter und betreibt weltweit mehr als 20 Kompetenzzentren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Palo Alto sowie Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Spanien und auf dem Balkan.
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Jessica Hocke
Senior Account Executive
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