München, 22. Juli 2025 – Einem Auto das autonome Fahren beizubringen, ist ein aufwendiger Prozess, der umfangreiche Tests erfordert. Bislang mussten die Fahrzeuge mehrere Millionen Kilometer auf echten Straßen zurücklegen, doch inzwischen lassen sich viele Tests in virtuellen Umgebungen durchführen. HTEC, ein globaler Entwickler kundenspezifischer Hardware- und Softwarelösungen, nennt die wichtigsten Vorteile von Simulationen bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge.
Ein nicht funktionierender Sensor oder ein Softwarefehler, der zur falschen Einschätzung einer Verkehrssituation führt, können fatale Folgen haben. Aus diesen Gründen unterziehen Automobilhersteller die Hardware und Software ihrer autonomen Fahrzeuge jahrelangen Tests, die sich inzwischen allerdings durch Simulationen deutlich beschleunigen lassen. In virtuellen Umgebungen und mit digitalen Zwillingen können sie beispielsweise die funktionale Sicherheit aller Komponenten unter verschiedenen Bedingungen überprüfen, die Erkennungsgenauigkeit und Reaktionen ihrer KI-Modelle kontrollieren sowie Fehler, die in der Praxis in bestimmten Situationen entdeckt wurden, zuverlässig beheben. Damit werden Simulationen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor in der Branche. HTEC fasst die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Simulationen zusammen:
„Natürlich muss jedes autonome Fahrzeug irgendwann auf die Straße. Doch bevor es soweit ist, lassen sich kleine und große Fehler in der Sensorik, der Fahrzeugsoftware und den KI-Modellen bereits in Simulationen erkennen“, betont Jörg Grotendorst, Advisor Automotive Industry bei HTEC. „Im Grunde führt für Automobilhersteller kein Weg an Simulationen vorbei, wenn sie die Entwicklung ihrer autonomen Fahrzeuge beschleunigen und kosteneffizienter gestalten wollen. Millionen Kilometer auf echten Straßen zurückzulegen, um alle möglichen Verkehrssituationen, Lichtverhältnisse und Wetterbedingungen abzuarbeiten, ist einfach nicht mehr zeitgemäß.“
Über HTEC
HTEC unterstützt Unternehmen weltweit mit Design- und Engineering-Services bei der Entwicklung von technisch anspruchsvollen Hardware- und Software-Lösungen. Dabei sind die Entwickler und Ingenieure von HTEC fest in die Teams der Unternehmen integriert und liefern Ende-zu-Ende-Services – von der Beratung und Strategieentwicklung über die Konzeption und Umsetzung von Lösungen bis hin zu deren langfristigen Pflege. HTEC verfolgt einen „AI First“-Ansatz, der Abläufe optimiert und beschleunigt und Unternehmen hilft, das enorme Potenzial von KI zu erschließen. Die besondere Stärke von HTEC liegt in der Konzeption und Entwicklung von Embedded-Lösungen, die individuell entwickelte Software-Funktionen auf optimal angepasster Hardware bereitstellen. Solche Lösungen sind beispielsweise medizinische Geräte, die Vitalfunktionen und Umweltbedingungen überwachen, und Systeme für autonome Fahrzeuge.
Zu den Kunden von HTEC zählen Start-ups und globale Konzerne aus Branchen wie Telekommunikation, Financial Services, MedTech, Automotive, Halbleiter sowie Enterprise Software and Platforms. HTEC hilft ihnen, komplexe geschäftliche und technologische Herausforderungen zu bewältigen, Risiken in der Produktentwicklung zu minimieren und Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. HTEC beschäftigt etwa 2.500 Mitarbeiter und betreibt weltweit mehr als 20 Kompetenzzentren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Palo Alto sowie Niederlassungen in Großbritannien, Deutschland, Spanien und auf dem Balkan.
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