München, 1. März 2023 – Beim Einsatz von Kommunikations- und Kollaborationslösungen lauern hinsichtlich Datensicherheit viele Fallstricke. Materna Virtual Solution präsentiert die vier größten No-Gos von Kommunikationslösungen, die Unternehmen bei der Wahl ihres Softwareanbieters am besten umschiffen sollten.
Es kostet Zeit und Geld, sich durch den Anbieter-Dschungel zu kämpfen und die passende, sichere Kommunikationslösung für das eigene Unternehmen zu finden. Noch mehr Zeit und Geld, oft aber auch Image und Reputation kostet es, wenn durch Messenger personenbezogene Daten oder Metadaten gespeichert und ausgewertet werden und dadurch DSGVO-Verstöße entstehen. Der Kommunikations- und Kollaborationsanbieter Materna Virtual Solution zeigt deshalb vier No-Gos von Messengern, die Unternehmen bei der Wahl ihrer Kommunikationslösung unbedingt prüfen sollten.
„Die Datensicherheit von Messengern muss im Businesskontext höchste Priorität haben. Keinesfalls sollten privat genutzte Messenger ungeprüft und ohne sorgfältige Betrachtung im Geschäftsumfeld eingesetzt werden“, erläutert Dr. Hermann Granzer, CTO bei Materna Virtual Solution in München. „Das hätte verheerende Folgen, weil damit auch die Sicherheit der unternehmenskritischen Kommunikation kompromittiert wird. Es gibt glücklicherweise Alternativen, die vertrauensvoll und sicher mit Daten umgehen und ein DSGVO-konformes Arbeiten möglich machen.“
Über Materna Virtual Solution
Materna Virtual Solution, ein Unternehmen der Materna-Gruppe, ist ein auf sichere mobile Anwendungen spezialisierter Softwarehersteller mit Sitz in München und Entwicklungsstandort in Berlin.
Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die Applikationen SecurePIM, SecureCOM und die Sicherheitsarchitektur SERA für iOS und Android. SecurePIM ermöglicht verschlüsseltes und benutzerfreundliches mobiles Arbeiten. Behörden können mit Smartphones und Tablets auf Geheimhaltungsstufe VERSCHLUSSSACHEN – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) und auf der Sicherheitsstufe NATO RESTRICTED kommunizieren.
Für Unternehmen stellt SecurePIM die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf mobilen Geräten sicher und senkt damit die Risiken strafbewährter DSGVO-Verstöße und des Verlustes von Unternehmensdaten.
Materna Virtual Solution wurde 1996 gegründet und beschäftigt rund 100 Mitarbeitende. Alle Produkte der Materna Virtual Solution tragen das Vertrauenszeichen »IT-Security made in Germany« des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V.
Weitere Informationen unter www.materna-virtual-solution.com
Kontakt
Materna Virtual Solution GmbH
Emily Sidka
Blutenburgstraße 18
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emily.sidka@virtual-solution.com
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