Köln, 10. April 2024 – Deutsche Unternehmen sind sich der großen Bedeutung von „Human-Centered Software“ bewusst. Nur wenige von ihnen entwickeln aber tatsächlich schon menschenzentrierte Anwendungen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Progress, führender Anbieter für Anwendungsentwicklung und Infrastruktursoftware.
Menschenzentrierte Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie von so vielen verschiedenen Nutzern wie möglich einfach und bequem bedient werden kann. Sie geht auf die spezifischen Bedürfnisse der Menschen ein und berücksichtigt dabei ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, persönlichen Faktoren und kulturellen Hintergründe. Damit sorgt sie für zufriedene Mitarbeiter und treue Kunden.
Die Studie „Human-Centered Software Design: A State of the Marketplace Report“ untersucht die Ansätze und den Reifegrad von Unternehmen bei der Entwicklung von menschenzentrierten Anwendungen. Dazu befragte das Marktforschungsunternehmen Insight Avenue im Auftrag von Progress weltweit Entwickler und IT-Verantwortliche. An der Umfrage nahmen auch zahlreiche deutsche Unternehmen teil.
Die Ergebnisse offenbaren bei den deutschen Unternehmen eine große Diskrepanz zwischen Absicht und Verhalten. Zwar erklärten ausnahmslos alle von ihnen, dass menschenzentrierte Anwendungsentwicklung wichtig sei, aber nur 24 % setzen sie auch bereits mit entsprechenden Tools, Schulungen oder Richtlinien um. Als größte Hindernisse für Human-Centered Software nannten die deutschen Befragten Schwierigkeiten zu messen, ob etwas wirklich menschenzentriert ist (54 %), die Beeinträchtigung der Entwicklungsgeschwindigkeit (42 %) sowie mangelndes internes Know-how (32 %).
Weitere zentrale Ergebnisse der Umfrage für Deutschland:
„Die Europäische Union und die USA haben inzwischen Gesetze erlassen, die Unternehmen dazu verpflichten, allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Diensten zu gewähren. Außerdem ist auch unsere sozioökonomische Kultur zunehmend von integrativen Best Practices geprägt“, erklärt Thomas Schuller, Regional Director, DACH bei Progress. „Untätigkeit ist deshalb keine Option mehr. Deutsche Unternehmen sollten dringend in die Entwicklung von inklusiven digitalen Produkten investieren und sich IT-Partner suchen, die Protokollen und Metriken für Inklusion und Barrierefreiheit höchste Priorität einräumen.“
Der Report zur weltweiten Umfrage steht hier zum Download bereit.
Über Progress
Progress (Nasdaq: PRGS) entwickelt Software, mit der Unternehmen, ihre geschäftskritischen Anwendungen entwickeln und bereitstellen sowie ihre Datenplattformen und ihre Cloud- und IT-Infrastrukturen effektiv verwalten können. Als erfahrener und verlässlicher Anbieter macht Progress das Leben von Technologieexperten leichter. Über vier Millionen Entwickler und Technologen in Hunderttausenden von Unternehmen vertrauen auf ihn. Weitere Informationen: www.progress.com.
Pressekontakt
PR-COM
Andrea Groß
Account Director
Tel. +49 89 59997 803
andrea.gross@pr-com.de
Progress (Nasdaq: PRGS) ermöglicht es Unternehmen, in Zeiten des Wandels und des Umbruchs ihren Erfolg zu steigern. Die Software erlaubt es Unternehmen, verantwortungsvolle, KI-gestützte Anwendungen und Erlebnisse flexibel und einfach zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten.
Strategische Perspektiven, Branchen-Insights und Kommunikationstrends – kompakt und relevant.
Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.