Mitarbeiter kommunizieren heute per WhatsApp mit ihren Kunden oder nutzen Apps wie Dropbox oder Google Drive zum Teilen und Bearbeiten von Dokumenten. Die weitgehend unkontrollierte und nicht autorisierte Nutzung dieser mobilen Schatten-IT erhöht allerdings die Angriffsfläche – vor allem wenn Mitarbeiter ihre Geräte beruflich und privat verwenden, beispielsweise über BYOD (Bring your own device)- oder COPE (Corporate-owned, personally enabled)-Modelle. Oftmals ungesichert lassen sie Angreifer quasi „durch die Hintertür“ ins Unternehmen und ermöglichen schlimmstenfalls den Zugriff auf Firmendaten. Auch rechtliche Regelungen oder Compliance-Vorgaben werden durch die unkontrollierte Nutzung der verschiedensten Apps umgangen.
Hier sind die fünf größten Risiken, die durch „Schatten-Apps“ drohen:
Die Sorglosigkeit von Mitarbeitern beim Umgang mit Smartphones und Tablets beruht vielfach auf Wissensdefiziten. Umso wichtiger sind Schulungen. Genauso entscheidend ist es, einzelne Abteilungen in die Auswahl von Tools miteinzubeziehen. Nur so kann sichergestellt werden, dass sinnvolle Apps bereitgestellt und dabei auch Sicherheitsstandards eingehalten werden. Eine Lösung, die einfach zu handhaben und zu implementieren ist, ist eine Container-App. Sie stellt einen verschlüsselten Bereich auf dem Mobilgerät her, auf welchen andere Apps keinen Zugriff haben.
„Mein Tipp an Unternehmen: Kontrollieren Sie erstens die IT-Nutzung. Zweitens: Sensibilisieren und schulen Sie Ihre Mitarbeiter. Drittens: Finden Sie die Gründe für die mobile Schatten-IT heraus. Viertens: Erlauben statt verbieten – bieten Sie attraktive Alternativen an. Letzten Endes gibt es nur ein Lösung für das Problem Schatten-IT, die IT-Abteilung muss den Mitarbeitern die Anwendungen zur Verfügung stellen, die sie für ihre Arbeit brauchen und die einfach zu bedienen sind“, erklärt Günter Junk, CEO der Virtual Solution AG in München.
Über Virtual Solution
Virtual Solution ist ein international agierender Sicherheitsspezialist mit Sitz in München und Berlin. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die Applikation SecurePIM und das Framework SERA für iOS- und Android-Geräte.
Beide Lösungen sorgen für eine sichere und benutzerfreundliche mobile Kommunikation in Behörden und Unternehmen bis zu einer Geheimhaltungsstufe „VERSCHLUSSSACHE – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH“, kurz „VS – NfD“.
Virtual Solution wurde 1996 gegründet und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. Alle Produkte des Unternehmens tragen das Gütesiegel „IT-Security made in Germany“ des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. Weitere Informationen unter www.virtual-solution.com.
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