Mobiles Arbeiten hat sich etabliert. Mitarbeiter greifen ganz selbstverständlich mit ihren Smartphones oder Tablets auf Unternehmensdaten zu. Damit sind die mobilen Systeme aber auch für Cyber-Kriminelle aller Art interessant geworden. Oft haben Angreifer gerade hier leichtes Spiel, denn diese Geräte werden häufig in unsicheren Umgebungen betrieben und herkömmliche Sicherheitsvorkehrungen der IT greifen nicht. Vielen Unternehmen sind die besonderen Risiken auch gar nicht bewusst.
Dies gilt besonders für den Einsatz privater mobiler Geräte in Unternehmen (Bring Your Own Device – BYOD). Hier besteht das zusätzliche Risiko, dass private und geschäftliche Daten vermischt werden. Zudem hat die IT schon aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Kontrolle über die privaten Daten und Apps des jeweiligen Nutzers. Nicht zuletzt, wenn die Mitarbeiter auf betrieblich genutzten Smartphones und Tablets beliebte Kommunikations-Apps wie WhatsApp oder Facebook verwenden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass die Sicherheitsvorschriften trotzdem eingehalten werden.
Zusätzlich kommen mit der im Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verschärfte Compliance- und Sicherheits-Anforderungen auf die Unternehmen zu, die sich natürlich auch auf betrieblich genutzte Smartphones und Tablets erstrecken.
Nur wenn sich Unternehmen dieser speziellen Risiken bewusst sind, können sie sich effektiv schützen. Dabei ist es ohne großen Aufwand möglich, mobile Geräte im Unternehmen sicher zu nutzen. Sicherheitsspezialist Virtual Solution hat die wichtigsten Regeln dafür zusammengefasst:
„Unzureichend gesicherte Smartphones und Tablets sind für Unternehmen ein großes Risiko“, erklärt Günter Junk, CEO der Virtual Solution AG in München. „Erfolgreiche Angriffe können immense finanzielle Verluste verursachen und die Reputation nachhaltig beschädigen. Unternehmen, die die Vorschriften der DSGVO nicht einhalten, drohen künftig erhebliche Kosten durch Strafzahlungen; dazu muss gar kein Angriff erfolgt sein. Umso wichtiger ist es, mobile Systeme durch eine technische Lösung von vorneherein zu schützen. Mit SecurePIM bietet Virtual Solution eine Container-Lösung, die alle Anforderungen erfüllen kann.“
Über Virtual Solution
Virtual Solution ist ein international agierender Sicherheitsspezialist mit Sitz in München und Berlin. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die Applikation SecurePIM und das Framework SERA für iOS- und Android-Geräte.
Beide Lösungen sorgen für eine sichere und benutzerfreundliche mobile Kommunikation in Behörden und Unternehmen bis zu einer Geheimhaltungsstufe „VERSCHLUSSSACHE – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH“, kurz „VS – NfD“.
Virtual Solution wurde 1996 gegründet und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. Alle Produkte des Unternehmens tragen das Gütesiegel „IT-Security made in Germany“ des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. Weitere Informationen unter www.virtual-solution.com.
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Materna Virtual Solution, ein Unternehmen der Materna-Gruppe, ist spezialisiert auf sicheres, ultramobiles Arbeiten und anerkannter Experte für Mobile Security in Behörden und Organisationen.
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