Seit Anfang November 2014 arbeitet ein Team von Wissenschaftlern des Fachbereichs Informatik unter Leitung von Prof. Dr. Paul Müller in Future-Internet-Projekten mit einem OpenGENI-Rack von Dell. GENI steht für Global Environment for Network Innovations und ist ein von der National Science Foundation (NSF) in den USA initiiertes Projekt, das sich mit Herausforderungen und Lösungen für das Internet der Zukunft befasst.
Das an der TU Kaiserslautern eingesetzte OpenGENI-Rack ist eine Gemeinschaftsarbeit, die aus der Kooperation zwischen dem GENI-Projektbüro, Dell, dem Spin-off der University Clemson Omnibond und dem NSF-Projekt ACI-REF (Advanced Cyberinfrastructure – Research and Educational Facilitation) entstanden ist. Über einen Glasfaser-Backbone sind bei GENI dutzende US-amerikanischer Universitäten in einem viele Standorte umfassenden verteilten Netz miteinander verbunden. Auch die TU Kaiserslautern ist nun Teil dieses Netzwerks und assoziierter Partner im CloudLab-Projekt der NSF.
„Mit dem OpenGENI-Engagement beteiligt sich die TU Kaiserslautern als erste deutsche Hochschule an einer transatlantischen Forschungskooperation, in der es um das Internet der Zukunft geht, genauer gesagt um den Aufbau und das Management einer dynamischen Cloud-Infrastruktur“, sagt Prof. Dr. Paul Müller, Fachbereich Informatik an der TU Kaiserslautern und Leiter des Regionalen Hochschulrechenzentrums. „Wir orientieren uns dabei an einer Architektur, die ausgehend von Software-Defined Networking und Infrastructure bis zu Software-Defined Exchanges reicht. Hier unterstützt uns Dell mit umfangreichem technischem Know-how und leistungsstarken, innovativen Lösungen.“
Zu den aktuellen Future-Internet-Projekten der TU Kaiserlautern zählen unter anderem:
Das OpenGENI-Rack besteht aus Dell-PowerEdge-R620-Servern, einem Dell Networking S4810 OpenFlow Switch und einem Dell Networking 48x1GbE Management Switch. Alle Komponenten sind in einem 42-HE-Dell-PowerEdge-Rack-Gehäuse untergebracht.
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„Wir sind stolz darauf, dass wir zusammen mit einer der führenden deutschen Hochschulen auf dem Gebiet der Informatik einen entscheidenden Beitrag für das Internet der Zukunft leisten können“, erläutert Alexander Thiele, Director Dell Enterprise Solutions, Networking, Deutschland. „Das länderübergreifende OpenGENI-Projekt, bei dem wir an verschiedenen internationalen Hochschulen beteiligt sind, hat für Dell einen hohen strategischen Stellenwert, weil es erstens um die Weiterentwicklung des Internets und zweitens den konkreten Beitrag der Software-Defined-Systeme geht. Die Entwicklung von Software-Defined-Lösungen wird die Branche noch einige Jahre beschäftigen. Daher ist es wichtig, dass Dell den engen Kontakt zur Forschung hält, um die hier gewonnenen Erkenntnisse direkt in neue Lösungen einbringen zu können, von denen unsere Kunden profitieren.“
Dell auf Twitter: http://twitter.com/DellGmbH
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Über Dell
Dell hört seinen Kunden zu und bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf Industrie-Standards basieren. Sie sind ganz auf die individuellen Anforderungen der Anwender zugeschnitten und ermöglichen es Unternehmen, erfolgreicher zu sein. Weitere Informationen unter www.dell.de und www.dell.de/d2dblog. Unter www.dell.com/conversations bietet Dell zudem die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme.
Pressekontakt
Michael Rufer
Dell
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Eva Kia-Wernard
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