Der Marktforscher Dimensional Research hat die Umfrage im Auftrag von Dell durchgeführt und insgesamt 821 IT- und Business-Professionals befragt, die für den Datenschutz in Unternehmen mit europäischen Kunden zuständig sind. Die Fragen drehten sich darum, wie gut Unternehmen die EU-Datenschutz-Grundverordnung kennen, wie sie sie einschätzen, wie sie darauf vorbereitet sind und wie sie die Auswirkungen bei einer Nichteinhaltung beurteilen. Die Umfrage hat der Marktforscher in Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Italien, Kanada, den Niederlanden, Polen, Schweden, Singapur, Spanien und den Vereinigten Staaten durchgeführt.
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung soll den Schutz personenbezogener Daten für alle EU-Bürger stärken. Sie tritt im Mai 2018 in Kraft und betrifft Unternehmen aller Größen und Branchen weltweit. Organisationen, die nicht alle Vorgaben erfüllen, riskieren hohe Bußgelder, potentielle Datenschutzverstöße und werden die Fälle publik, auch erhebliche Image-Verluste. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass weltweit 82% der Sicherheitsexperten in kleinen, mittleren und großen Unternehmen von der EU-Datenschutz-Grundverordnung betroffen sind, sich aber noch nicht richtig damit auseinandergesetzt haben:
Die Ergebnisse zeigen auch: Organisationen wissen zwar, dass sich die Nichteinhaltung auf die Datensicherheit und die Geschäftsergebnisse auswirkt, aber über das Ausmaß der nötigen Veränderungen sowie über die Schwere der Strafen sind sie sich nicht im Klaren:
Weitere Erkenntnisse zeigen, dass sich die meisten Organisationen auf die Anforderungen der GDPR nicht gut vorbereitet fühlen:
Best Practices, die helfen, die Anforderungen der GDPR zu erfüllen
Dell hat Tipps und Strategien zusammengestellt, die Organisationen dabei unterstützen, die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten. Dadurch schützen sie die persönlichen Daten ihrer Kunden und verhindern Datenlecks, hohe Geldstrafen sowie Image-Verlust:
Zitate:
John Milburn, Vice President und General Manager, Dell One Identity Solutions
„Die EU-Datenschutz-Grundverordnung ist die erste Aktualisierung für die europäischen Datenschutzgesetze seit 1995. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen, die sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen gab es noch nicht. Die Umfrage zeigt deutlich den globalen Mangel an Verständnis für die GDPR und was getan werden muss, um die strengen Strafen zu vermeiden. Die Ergebnisse zeigen auch, dass einige Organisationen zwar glauben, dass sie den Anforderungen gerecht werden, doch es wird ein böses Erwachen geben, wenn sie einen Verstoß begehen, überprüft werden und die Folgen tragen müssen.“
Patrick Sweeney, Vice President, Product Management und Marketing, Dell SonicWALL
„Die GDPR vereinheitlicht den Datenschutz in Europa. Sowohl europäische als auch außereuropäische Organisationen, die in Europa Geschäfte machen wollen, müssen einen adaptiven, benutzerzentrierten, mehrschichtigen Sicherheitsansatz implementieren, der die Grundsätze Vermeidung, Erkennung, Reaktion und Vorhersage umfasst. Um den GDPR-Anforderungen zu entsprechen, benötigen Unternehmen Sicherheitslösungen, die es ihnen ermöglichen, Angriffe zu verhindern, potenzielle Gefahren in Netzwerken aufzuspüren, schnell auf diese Gefahren zu reagieren sowie den Status ihrer Netze in Echtzeit zu analysieren und auszuwerten.“
IDC
„Trotz der zweijährigen Umsetzungsfrist sollte die GDPR frühzeitig berücksichtigt werden. Der Umfang, die Komplexität, die Kosten und die kritischen Auswirkungen auf das Geschäft bedeuten, dass es für die meisten Unternehmen mindestens zwei Jahre dauern wird, bis sie alle Anforderungen erfüllen. Die meisten Unternehmen sollten daher sofort beginnen.“(1)
Dell auf Twitter: http://twitter.com/DellGmbH
Dell Blog: http://de.community.dell.com/dell-blogs/direct2dell/
Dell Security Solutions: https://security.dell.com/
(1) „Executive Brief on GDPR: A Primer for Getting Started Towards Compliance” von Duncan Brown, März 2016
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