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Heute ist nun also der Tag. Der Tag X. Der Tag, an dem die Sonne stillsteht und die DSGVO endgültig in Kraft tritt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie es noch 100 Tage bis zum Tag X waren, das ist gerade mal drei Monate her. Damals kümmerte sich kaum jemand um die DSGVO, und wenn man doch darüber schrieb, kam man sich immer ein wenig vor, wie diese Leute, die manchmal in der Fußgängerzone stehen und mit einem selbstgemalten Plakat die Sünder vor dem Jüngsten Gericht warnen. 

Jetzt jedenfalls, am Tag X, herrscht blankes Entsetzen. Nicht Panik, sondern PANIK!!! Was wird aus uns werden? Müssen wir alles löschen, was wir jahrelang mühsam ausspioniert haben? Müssen wir unsere Blogs und Websites schließen? Oder gar den Geschäftsbetrieb einstellen? Dürfen wir noch Visitenkarten haben? Noch digitale Fotos machen? 

Der Tag X ist auch der Tag der DSGVO-Experten. Sie beruhigen uns: Es besteht kein Grund zur Panik (nur mal am Rande gefragt: Besteht eigentlich überhaupt jemals Grund zur Panik?) Weil alles ganz einfach ist. Man muss nur dieses und jenes beachten, ein paar Dinge erklären, und das andere sowieso, aber das war doch klar, und bitte nicht vergessen, dass man nie und das schon gar nicht, aber bitte, wer hat das denn jemals gemacht? Außerdem erfahren wir, dass das alles gar nichts grundsätzlich Neues ist, und wer das nicht wusste, lebte bisher ohnehin falsch und muss sich nun nicht wundern. Schließlich versichern die Experten, dass die Behörden gegen Sünder durchaus Milde walten lassen, zunächst jedenfalls, sodass niemand fürchten muss, durch Bußgelder ruiniert zu werden. Also: KEINE PANIK! Bleiben wir kurz und beispielhaft bei dieser Geschichte mit dem Ende der Fotografie: 

Auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff spricht von 'großer Panikmache'. Voßhoff ist davon überzeugt, dass mit Inkrafttreten der DSGVO das Kunsturheberrecht weiterhin Geltung hat – sich also im Wesentlichen auch für Fotografen nichts ändern werde. Heise online, 22.05.18

Nun ja, Frau Voßhoff ist überzeugt. Im Gesetz steht das, wovon sie überzeugt ist, also nicht, sonst müsste sie nicht extra überzeugt sein. Dann hätte sie ja gesagt: "Lesen Sie die Verordnung!" Könnte man das notfalls bei Gericht vorbringen: "Frau Voßhoff ist aber überzeugt …"? Ja, einen Versuch wäre es wert. Und für den Fall, dass der Richter einer anderen Überzeugung anhängt und fragt: "Wer ist denn bitte Frau Voßhoff?", bringen wir einfach den entsprechenden Link mit in die Verhandlung.

Also alles kein Problem. Kommen wir daher zu den berüchtigten Abmahnanwälten, die Betroffene möglicherweise mehr fürchten als die Gerichte, denn das sind beinharte Burschen, die bestimmt keine Milde kennen. 

Auch eine neue Welle von Abmahnanwälten, die Firmen reihenweise verklagen, hält er [Digitalreferent Fabian Glatzner von der Verbraucherzentrale Bundesverband] für unwahrscheinlich. Süddeutsche Zeitung, 23.05.18, S.15

Nun ja. Er hält es für "unwahrscheinlich", der Digitalreferent, den ich hier nur stellvertretend für eine Schar von Experten zitiere. "Unwahrscheinlich" ist im DSGVO-Umfeld überhaupt ein beliebter Begriff geworden. Unwahrscheinlich heißt: nicht (völlig) ausgeschlossen. Der Experte hält sich also eine Hintertür offen, für den Fall, dass es doch anders kommt. Anders ausgedrückt: Er selbst hat nicht den Mumm zu sagen, so kommt es, verlasst euch drauf. Obwohl es, wenn es dann doch anders kommen sollte, für ihn ohne Konsequenzen wäre (also ich halte das für sehr wahrscheinlich). Aber wir, die Betroffenen, für die es durchaus einige Konsequenzen hätte, wir sollen die Sache schön locker angehen – wird schon schiefgehen und Abmahnkosten, ach Gottchen, die zahlen wir notfalls aus der Portokasse. 

Wenn nicht mal die Experten ihre Hand so richtig vollumfänglich und ohne Hintertür ins DSGVO-Feuer legen wollen – also dann ist echt PANIK angesagt.

Letztlich bleibe zu hoffen, dass am Ende nichts so heiß gegessen wie gekocht werde und die Behörden und Gerichte in die erhitzte Diskussion um KUG und DSGVO schnell Ruhe bringen werden, schätzt die Medienrechtskanzlei Wilde Beuger Solmecke. Heise online, 22.05.18

Na also, geht doch. Wir schätzen unsere beliebten DSGVO-Weisheiten: Die Hoffnung stirbt wahrscheinlich zuletzt, und vor Gericht und auf hoher See ist man ohnehin in Gottes Hand. Wir schalten zurück in die Fußgängerzone.

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Im zweiten Teil des Interviews mit unseren frisch gebackenen Juniorinnen erzählen uns Natascha und Louisa unter anderem von ihrem persönlichen Schlüsselerlebnis bei PR-COM, gestehen, was bis heute nicht zu ihren Lieblingsaufgaben zählt, und verraten, was sich hinter #vololove verbirgt.

Gibt es etwas, das euch zu Beginn eures Volos noch weiche Knie bereitet hat und worüber ihr heute nur noch müde lächeln könnt? 

Louisa: (wie aus der Pistole geschossen) Ganz klar: Follow-up. Es ist nach wie vor nicht meine Lieblingsaufgabe, aber mit der Zeit wird man entspannter. Gerade am Anfang kennt man die Journalisten nicht und hat bei jedem Anruf Angst davor, dass sie „gemeine Fragen“ zum Unternehmen stellen, die man im schlimmsten Fall nicht beantworten kann. Mittlerweile weiß ich, dass die meisten Journalisten echt entspannt und nett sind. Außerdem habe ich gelernt, dass man nicht alles wissen muss und es okay ist, wenn man den Gesprächspartner vertröstet und die gewünschte Information nachliefert. Denn im Endeffekt sind auch Kunden und Journalisten nur Menschen.  

Natascha: Da kann ich Louisa nur zustimmen. Bei mir waren es neben dem Follow-up aber auch noch die Update Calls mit den Kunden. Da wir viele internationale Kunden betreuen und viele englische Ansprechpartner haben, musste ich auch noch auf Englisch den Eindruck erwecken, dass ich genau weiß, wovon ich rede. Aber mit der Zeit wird man viel sicherer, man gewinnt an Erfahrung und wird selbst zum Experten – dann hat man auch automatisch weniger Angst, Fehler zu machen.

Erzählt uns doch von eurem persönlichen „Schlüsselerlebnis“. War es eines der schönen oder der schlimmen Sorte? 

Natascha: Ein konkretes Schlüsselerlebnis gab es bei mir nicht, es waren eher die kleineren und größeren Erfolge, die zeigten, dass man immer besser wird. Durch die Anhäufung von Ereignissen und positiven Erfahrungen, zum Beispiel, wenn meine Vorschläge gut ankommen, ob intern oder extern, meine Ideen positiven Anklang finden oder Projekte und Aufgaben einfach so funktionieren, wie ich es mir überlegt habe – dann macht es irgendwann Klick und man weiß, man ist angekommen.  

Louisa: Das stimmt, eigentlich ist jedes Erlebnis, in dem man über sich hinauswächst, ein Schlüsselerlebnis. Ein konkretes Beispiel, das mir nachhaltig in Erinnerung bleibt, ist aber auf jeden Fall die it-sa 2016. Nach knapp drei Monaten bei PR-COM war es das erste große Projekt, das ich relativ eigenständig organisiert habe. Nachdem ich rund zehn Termine an Land gezogen hatte, war klar: Das Ding habe ich erfolgreich gewuppt. 

Ähnlich ging es mir auch beim Interview mit dem Business Punk, das ich für unseren Kunden Brabbler organisiert hatte. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und bin zum nächsten Kiosk, um mir eine Ausgabe zu sichern. Beim Durchblättern dachte ich mir: „Und das ist jetzt auf deinem Mist gewachsen“. Das war schon ziemlich cool. 

Welche Rolle nehmt ihr in der PR-COM-Crew ein? Was denkt ihr, welche Funktion würden euch eure Kollegen zuschreiben? 

Louisa: Ich denke, wenn ich mich an dieser Stelle als „Schlaumeierle“ bezeichne, werden einige Kollegen sicher zustimmend nicken. Das liegt jetzt aber nicht nur daran, dass ich gerne Recht habe (Anm. der Redaktion: denn das ist schon so). Ich glaube, die Kollegen wissen es auch zu schätzen, wenn sie sich mit Fragen zu Interpunktion oder Grammatik gerne jederzeit an mich wenden können. 

Natascha: Mir wurde mal gesagt, dass ich in meinem Team die integrierende, harmonisierende Rolle einnehme – ich wäre sowas wie der Klebstoff, da ich zu allen einen guten Draht habe. Das fand ich sehr schön, denn diese Rolle übernehme ich gerne. Ansonsten ist den meisten sicher aufgefallen, dass ich so einen leichten „Modeschatten“ habe und ich damit, nach Aussagen einiger Kollegen, für einen gewissen Glamour-Faktor bei PR-COM sorge. 

Hand aufs Herz: Was macht PR-COM in euren Augen zu einem #greatplacetowork? 

Louisa: PR-COM hat branchenweit einen hervorragenden Ruf, sowohl bei Journalisten als auch bei Unternehmen und dem Wettbewerb. Ich persönlich finde es außerdem super, dass die Agentur mitten im Herzen Münchens ist. Aber natürlich gibt es hier auch tolle Kollegen, mit denen man gerne mal freitags die Sektkorken knallen lässt. 

Natascha: Ja, die Kollegen und der Zusammenhalt in der gesamten Agentur sind wirklich toll: man findet immer ein offenes Ohr. Hervorzuheben ist auf jeden Fall auch die Work-Life-Balance und die kleinen Extras wie der Fitness Friday oder der Obstkorb. Aber auch die Qualität unserer Arbeit, denn man kann sich sicher sein, dass alles, was rausgeht, perfekt ist. 

Zu guter Letzt: Was gebt ihr der folgenden Generation PR-COM-Volontären mit auf den Weg? 

Louisa: Sucht euch auf jeden Fall einen Verbündeten. Wir hatten das Glück, relativ kurz hintereinander in unterschiedlichen Teams bei PR-COM zu starten, da haben wir uns natürlich viel ausgetauscht oder, wenn nötig, auch gegenseitig Mut zugesprochen. Deswegen haben wir auch einen eigenen Hashtag: #vololove (Anm. Louisa: vololov wäre ein Palindrom, aber wir haben uns bewusst für die Schreibweise vololove entschieden; Anm. d. Redaktion: soviel zum Thema Schlaumeierle).

Natascha: Ein Verbündeter ist Gold wert! Habt keine Angst davor, zu scheitern und seid mutig – auch in schwierigen Situationen. Es ist immer besser, Dinge direkt und auf kurzen Wegen anzusprechen, als sich stundenlang Sorgen zu machen. In den meisten Fällen sind die Fehler, die einem passieren, nämlich gar nicht so schlimm. 

Abschließend waren sich beide einig: IT ist tatsächlich spannender als viele denken: Klar es ist jetzt nicht wie bei Samantha in „Sex and the City“, aber du bist am Puls der Zeit und setzt dich täglich mit aktuellen digitalen Trends auseinander. Also nicht einschüchtern lassen, traut euch!

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Als Teil unserer PR-COM-Crew wurden Louisa und Natascha schon vorgestellt. Nachdem beide jetzt ihr Volontariat bei PR-COM erfolgreich absolviert haben, wollten wir es nochmal ganz genau wissen und haben die zwei frisch gebackenen Juniorinnen zum Interview eingeladen. Im ersten Teil erzählen sie, was sie alles gelernt haben, verraten, wie sie in der PR gelandet sind, und erklären, was sie sich für zukünftige Volontäre wünschen. 

Vor Kurzem habt ihr beide euer Volontariat bei PR-COM erfolgreich abgeschlossen – herzlichen Glückwunsch! Für alle, die nicht aus dem PR-Bereich kommen: Was lernt man eigentlich in so einem Volontariat?

Natascha: Neben den Hard Skills wie den Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektplanung und redaktionellen Basics lernt man vor allem alles über die richtige Kommunikation an vorderster Kundenfront. Mit der Zeit entwickelt man gute Überlebensstrategien im Arbeitsalltag und weiß, wie man auch schwierigen Rückfragen und Projekten mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit begegnen kann. 

Louisa: Vor allem lernt man viel über sich selbst. Wie gehe ich selbst mit Problemen um? Wie kann ich gut auf Leute zugehen? Wie kommuniziere ich richtig? Das klingt vielleicht trivial, ist in manchen Situationen aber gar nicht so einfach. Außerdem mussten wir lernen, uns selbst und unsere Aufgaben zu strukturieren und zu organisieren.

Natascha: Und das während des täglichen Agenturbetriebs, denn der Plan, den man sich am Morgen gemacht hat, wird im Laufe des Tages gut und gerne noch tausendmal umgeschmissen. (lacht) 

Astronautin, Ärztin, Automechanikerin – warum genau hat es euch in die PR gezogen? 

Natascha: Nach meinem Literaturstudium ging es mir wie vielen: Ich war erstmal ziemlich orientierungslos, doch ich wusste schon immer, dass ich „irgendwas mit Kommunikation“ machen möchte. Für die PR habe ich mich letztlich entschieden, weil ich es unglaublich spannend finde, wie Sprache und Kommunikation zum Erfolg eines Unternehmens beitragen können und welchen Einfluss sie auf die Außenwirkung haben. 

Louisa: Eigentlich wollte ich immer Journalistin oder erfolgreiche Schriftstellerin werden, habe mich dann aber doch für die Gegenseite entschieden, da PR eben mehr ist als reines Schreiben und mir deshalb noch vielfältiger erschien. Schon während des Studiums habe ich mich mit der Außenwirkung von Medien und Kommunikation auseinandergesetzt, und damit, wie Kommunikation die Menschen beeinflussen kann – und umgekehrt. Spätestens nach einem PR-Seminar beim Pressesprecher der Uniklinik Köln war klar, dass ich später auch in diese Richtung gehen möchte. 

Welches Resümee könnt ihr nach eurem Volontariat ziehen? Was hat euch besonders gut gefallen?

Natascha: Das Tolle an einem Volontariat in einer Agentur wie PR-COM ist die Vielseitigkeit der Aufgaben. Wir betreuen unterschiedliche Kunden aus verschiedenen Bereichen, da bekommt man viel mit. Außerdem konnten wir schon nach wenigen Wochen mitarbeiten. Klar, anfangs hat man noch ein bisschen Welpenschutz, aber eigentlich konnten wir direkt loslegen, denn uns wurde von Anfang an Vertrauen entgegengebracht und Spielraum gegeben. Die letzten eineinhalb Jahre waren für mich wichtig und lehrreich, denn jetzt fühle ich mich absolut bereit und habe das Selbstbewusstsein und die Sicherheit, um Kunden souverän gegenüberzutreten und sie kompetent zu beraten.

Louisa: Das Volontariat war eine gute Ausbildung und ich bin dankbar, dass wir – anders als in manch anderen Agenturen üblich – die Zeit hatten, uns zu entwickeln und langsam in unsere Aufgaben hineinzuwachsen. Man hatte die Möglichkeit, sich auszutoben und Projekte selbst zu übernehmen, aber trotzdem wurde man nie allein gelassen. In unseren Teams stand uns immer jemand zur Seite, bei dem wir uns rückversichern konnten. Gerade der Kundenkontakt kann am Anfang ganz schön tricky sein und da ist es wichtig, dass man gut eingelernt wird. Nur so hat man später die nötige Erfahrung, um Kunden auch selbstständig zu betreuen. 

Was würdet ihr euch für zukünftige Volontäre wünschen?

Louisa: So ein Dokument für Neulinge wäre eine coole Sache. Am Anfang prasseln so viele Informationen auf einen ein und man bekommt so viele Dinge erklärt, da wäre es super, wenn man neuen Kollegen etwas an die Hand geben könnte. In so einem „Handbuch“ könnte man die wichtigsten Grundlagen und Arbeitsweisen bei PR-COM auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal nachschlagen – egal ob Volontär, Berater oder Redakteur. Dann müsste man den Kollegen auch nicht so oft dumme Fragen stellen – da hätte also jeder was davon. (lacht) 

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Die Experten sind sich einig: Die Digitalisierung ist ein Muss und vor allem in Deutschland hinken Firmen noch hinterher. Es stimmt schon, dass Unternehmen insgesamt mutiger sein müssen, aber mit dem Prinzip „mit dem Kopf durch die Wand“ wird niemand Erfolg haben. 

Ein schönes Beispiel, wie die Digitalisierung fehlschlagen kann, kommt aus den USA. Die Fastfood-Kette CaliBurger wollte Mitarbeiter durch Roboter ersetzen. So kam „Flippy“ (von „to flip“ – wenden) zum Einsatz, der geschätzt ungefähr 60.000 Dollar gekostet hat. Als Grund nannte CaliBurger, dass insgesamt zu viel Personal zu schnell kündigen würde und mit Flippy ein langfristiger Mitarbeiter eingestellt werden sollte. Seine Aufgabe: 

„Flippy sollte Bestellungen entgegennehmen, Burgerbratlinge auf dem Grill wenden und sie auf die vorbereiteten Burger legen. 150 Burger pro Stunde sollte Flippy auf diese Weise schaffen und könnte mit seiner Arbeit Dutzende Mitarbeiter ersetzen, so die turbokapitalistische Ratio.“ (Quelle: Die Welt vom 6.04.2018) 

In der Theorie klingt das gut – in der Praxis hat das nur leider gar nicht funktioniert. Tatsache war, dass Flippy den restlichen Angestellten mehr Arbeit gemacht oder sie überfordert hat. Denn Flippys Kollegen mussten ihm zum Beispiel die Burgerbrötchen millimetergenau hinlegen. Ansonsten wäre das Fleisch daneben gelandet. Sie mussten nicht nur genauer arbeiten als früher – was mehr Zeit in Anspruch nahm –, sondern sie konnten den Roboter auch nicht bedienen. Das Ganze ist ziemlich ironisch, da der Einsatz eines Roboters für mehr Effizienz sorgen sollte. 

Zumindest hat CaliBurger schnell gemerkt, dass das Projekt gescheitert war, denn Flippy konnte nach nur einem Arbeitstag seine Uniform wieder zurückgeben. 

Das Beispiel zeigt, dass Unternehmen nicht planlos voranpreschen sollten. Ohne durchdachte Strategien, Testphasen und Analysen geht es am Ende dann doch nicht. Ob Flippy demnächst an seinen Arbeitsplatz zurückkehren wird, werden wir sehen. Ansonsten geht er am Ende als teuerster Angestellter in die Firmengeschichte ein. 

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Man kann es kaum glauben, aber während bei uns über Sinn und Unsinn einer „Funkloch-App“ diskutiert wird, wird in Frankreich größer gedacht. Deutlich größer. 

So verkündete der französische Präsident Emmanuel Macron, dass sein Land in den nächsten fünf Jahren 1,5 Milliarden Euro in das Thema Künstliche Intelligenz investieren wird.

Und über was spricht man bei uns? Genau, eine App. Sind wir für immer verloren im digitalen Hinterland oder ist das aktuelle Beispiel nur unglücklichem Timing geschuldet und unsere Regierung verkündet demnächst ähnliche Pläne? Pläne, die uns Hoffnung machen können, dass die „digitalpolitische Kluft“ zu unseren direkten europäischen Nachbarn nicht so unüberwindbar ist, wie sie aktuell scheint?

KI dominiert die Medien wie kaum ein anderes Zukunftsthema. Es geht hier um verschiedenste Facetten. Nicht nur die Technologien, deren Nutzen und Möglichkeiten, sondern auch um Ängste, Ethik und nicht zuletzt die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen.

Dafür muss sich aber nicht allein die Wirtschaft ernsthaft mit KI auseinandersetzen. Nein, auch die Politik muss das Thema ganz oben auf der Agenda haben und sich unter anderem über etwaige Regularien und mögliche Investitionen Gedanken machen.

Eines ist jedenfalls klar: Debatten über eine App sind in diesem Kontext mehr als lachhaft.

Zum Abschluss noch ein Zitat aus einem Artikel von Sascha Lobo für SPON zu dieser Diskussion, bei dem ich mich beim Lesen nicht entscheiden konnte, ob ich lachen oder weinen soll:

Eigentlich hätte es heißen müssen: Angela Merkel lässt zu, dass ein CSU-Ex-Doktor als niederbayerischer Quotenminister scheindigitale PR-Maßnahmen in die Landschaft trötet, die die Verantwortung für die schlechte Infrastruktur am Ende wieder auf die Bevölkerung abwälzen ...

Quelle: Spiegel online vom 04.04.2018

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Bevor #TravelAddict Christina auf große Weltreise geht, haben wir sie uns noch schnell für die zehnte Ausgabe der Blog-Reihe PR-COM-Crew geschnappt – die ist auch garantiert nicht Marketing-lastig, versprochen.

Wie lange bist du schon bei PR-COM und in welcher Funktion?

Ich bin seit 2015 als Account-Managerin bei PR-COM.

Was war das beste oder schlimmste Kundenerlebnis?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn man erlebt täglich etwas Neues. Aber am schwierigsten sind die Kunden, die einfach keine Idee haben, was PR ist. Es ist manchmal gar nicht so einfach, den Kunden beizubringen, dass wir keine Texte platzieren können, die zu Marketing-lastig sind, oder dass wir für eine Pressemitteilung eine interessante News brauchen. Aus der Sicht mancher Kunden ist einfach alles relevant, was mit dem Unternehmen zu tun hat. Besonders schön sind dann aber die Momente, wenn man ein dickes Lob bekommt. Dann vergisst man erst einmal die schwierigeren Projekte. 

Was würdest du gern unbedingt noch einmal machen?

Ich reise unheimlich gerne! Deshalb ist eine Weltreise mein Traum. Es wäre schon praktisch, für ein paar Monate unterwegs sein zu können. Dann könnte ich Länder, die wie Australien oder Neuseeland sehr weit weg sind, von meiner Bucket List streichen. Ansonsten stehen Südafrika und Kanada ganz oben auf meiner Reisewunschliste. 

Beschreibe dich in drei Hashtags.

#TravelAddict
#BookLover
#SerienJunkie

Beschreibe PR-COM in drei Hashtags.

#Strategisch

#Ergebnisorientiert
#HohesNiveau 

Was ist für dich PR/Kommunikation in drei Hashtags?

#Kreativität
#NieLangweilig
#NichtMarketing!

Und zum Schluss: Was sollte man im Moment unbedingt hören/lesen/sich anschauen (Buch, Musik, Kino, Theater …)?

Wer für das Abendessen auf der Suche nach einem Restaurant ist und nicht Lust auf immer das gleiche hat, dem kann ich das Bapas in Schwabing empfehlen. Dort gibt es bayerische Tapas, die super lecker sind. Kleiner Tipp für den Erstbesuch: Nach ungefähr drei Tapas ist man gut gesättigt. 

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Die Journalistenumfrage „Recherche 2018“ der dpa-Tochter „news aktuell“ hat ergeben, dass persönliche Gespräche (88 Prozent der Befragten) und Pressemitteilungen (86 Prozent) die wichtigsten Recherchequellen von Journalisten sind.

Was in dieser Aussage steckt, ist nicht nur, dass sich Unternehmensinformationen nach wie vor hoher Beliebtheit erfreuen, sondern auch das Wort „Recherche“. Genau, Recherche! Wenn ein Journalist ein Gespräch mit einem Unternehmensvertreter führt, bedeutet das eben nicht, dass dieser danach eine Seite nur über dieses Interview schreibt – vielmehr nutzt der Journalist diese Gespräche eben auch, um sich über gewisse Themen tiefergreifend zu informieren. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Auch wenn die Erwartungshaltung auf Unternehmensseite hier hin und wieder eine andere ist.

Das Gleiche gilt für Pressemitteilungen – im Wort steckt ja schon die Bedeutung: der Presse etwas mitteilen. Diese Form des Textes richtet sich eben nicht an „Kunden“ oder „Partner“, Rabattaktionen oder Marketing-Blabla sind völlig fehl am Platz. Und eine Veröffentlichung in den Medien ist zwar schön, aber eben auch nicht der erste Zweck. Dieser ist ... genau! ..., der Presse etwas „mitzuteilen“.

Ebenfalls untersucht wurde in der Umfrage das Thema Social Media. Ein immer wichtiger werdender Punkt in der Kommunikation, der auf Unternehmensseite oft aber nach wie vor stiefmütterlich behandelt wird: keine Ressourcen, kein Budget, machen wir eben mal so mit. Auch wenn viele Unternehmen ihre Social-Media-Aktivitäten in den letzten Jahren ausgebaut und professionalisiert haben, ist hier sicherlich noch weiterer Handlungsbedarf. Denn laut Umfrage binden bereits die Hälfte aller befragten Journalisten Informationen aus den sozialen Medien in ihre eigene Berichterstattung ein (59 Prozent) – Tendenz steigend. Für jeden zweiten Befragten haben Twitter, Facebook & Co. in den letzten zwei Jahren für ihre Recherche an Bedeutung gewonnen.

Wenig überraschend ist auch das Ergebnis der Umfrage zum Thema visuelle Unterstützung bei Pressemitteilungen: neben weiterführenden Links (90 Prozent), sollten Presseinformationen auch Bildmaterial (87 Prozent) oder Videos (41 Prozent) enthalten. Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile ihre Bilddatenbank erweitert haben und auch die Services von Bildanbietern wie shutterstock, fotolia oder pixabay nutzen, ist begleitendes Videomaterial nach wie vor noch rar gesät. Dabei ist der Aufwand gar nicht so groß und auch Kurzvideos im Format „Drei Fragen an ...“ oder „Die wichtigsten Trends zu ...“ lassen sich mit Stativ, Smartphone, Mikro und etwas Vorbereitung schnell umsetzen. Zumal es bei diesen Formaten keinen professionellen Imagefilm braucht, um den Sprecher sympathisch wirken zu lassen.

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Immer wieder liest man, dass der stationäre Einzelhandel mehr und mehr aus den Innenstädten verschwindet. Ein Grund dafür ist die starke Konkurrenz im Netz. Unser Kunde Scandit hat sich ebenfalls näher mit diesem Thema beschäftigt und eine Umfrage in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Befragung von über 1.500 Verbrauchern in den USA, Großbritannien und Deutschland zeigen, dass der stationäre Einzelhandel die Möglichkeiten zur digitalen Interaktion mit Kunden nur unzureichend nutzt. Die Erwartungen der Ladenbesucher werden diesbezüglich häufig enttäuscht. Dabei stehen knapp drei Viertel (74%) der befragten Verbraucher den traditionellen Händlern positiv oder sehr positiv gegenüber. In Deutschland sind es sogar 80%.

Nachholbedarf besteht dagegen vor allem bei den Shopping-Apps. Solche Apps ermöglichen es Händlern, in Echtzeit mit den Besuchern zu interagieren, und stellen Informationen bereit, die Kunden zu Einkäufen motivieren sollen. Derzeit bieten nur sehr wenige stationäre Händler ihren Besuchern eine integrierte und vollständig digital vernetzte „In-Store Experience“, die Customer Engagement in Verkäufe umsetzt. Es gibt hier also noch einiges zu tun.

Weitere Informationen zur Umfrage: https://www.scandit.com/scandit-survey-suggests-retailers-missing-in-sto...

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Und täglich grüßt das Murmeltier: Seit mehr als zehn Jahren schon weist die EU-Kommission immer wieder darauf hin, wie essenziell die Versorgung der Bevölkerung mit Breitbandanschlüssen ist. Zwölf Jahre später hat sich an der Dringlichkeit nichts geändert – zumindest nicht in Deutschland. Die digitale Kluft hat sich in den letzten Jahren eher weiter geöffnet: Auf der einen Seite gibt es ausreichend versorgte städtische Gebiete und auf der anderen Seite in vielen ländlichen Gebieten ein Internet im Schneckentempo. Daran haben auch die vielen Millionen Euro aus verschiedenen Geldtöpfen zur Breitbandförderung nichts geändert. Wäre es anders, müsste sich die neue Bundesregierung nicht weiterhin mit dem Thema Breitbandausbau befassen.

In der Vergangenheit bereits haben diverse Einzelmaßnahmen nicht immer zum Ziel geführt. Der Bund wollte in der letzten Legislaturperiode vier Milliarden Euro für den Breitbandausbau beisteuern. Einige Kommunen aber verzichteten darauf mit dem Hinweis auf die „nicht akzeptablen Anforderungen“ und beklagten die zahlreichen Anpassungen am Regelwerk. So hieß es etwa im letzten Jahr, dass die Förderrichtlinie drei Mal und der Leitfaden zur Umsetzung fünf Mal geändert wurde. Kein Wunder, dass viele lieber abwarten. Ob jetzt alles besser wird? Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD steht, dass man die Breitbandförderung aus einem Fond speisen will, der mit Mitteln aus der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen nach dem Motto „von der rechten Tasche in die linke Tasche“ gefüllt werden soll. Eine nachhaltige Förderung der Breitbandversorgung sieht anders aus.

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Bühne frei für die Brabbler AG! Und Bühne frei trifft es hier recht gut, denn die Gründer des Münchner Start-ups zählen zu den A-Promis der IT-Branche: Karsten Schramm, Peter Köhnkow und Eric Dolatre gründeten vor mehr als 20 Jahren GMX und sind damit in den Olymp der Digitalen Kommunikation aufgestiegen.

Seit dem Verkauf 2001 (es gab da Differenzen in der strategischen Ausrichtung mit dem Hauptinvestor) ist das Kapitel GMX für die drei abgeschlossen – ihre GMX-E-Mail-Adresse haben sie aber bis heute im Einsatz.

Im Jahr 2015 starteten sie gemeinsam mit dem Finanzexperten Jörg Sellmann nun ihr neues Projekt und stellen sich seither einer der größten Herausforderungen der digitalen Welt überhaupt: dem Schutz von Privatsphäre und Vertraulichkeit in der digitalen Kommunikation.

Inzwischen arbeiten die GMX-Veteranen gemeinsam mit Kollegen aus 23 Ländern an der App „ginlo“, einer vollverschlüsselten Kommunikationsplattform, die Privatsphäre für Privatpersonen und Vertraulichkeit für Unternehmen sicherstellt.

Einen wichtigen Meilenstein erreichte das Unternehmen im Januar 2018 mit dem Produktlaunch des Business-Messengers ginlo @work. Unternehmen steht damit endlich eine vollverschlüsselte Kommunikationsplattform für Mitarbeiter zur Verfügung, die über den ginlo Team Manager von den IT-Abteilungen zentral verwaltet werden kann. Der Zugriff auf sämtliche Inhalte ist allein den Unternehmen beziehungsweise deren Nutzern möglich. Damit ist gewährleistet, dass die Mitarbeiter zu 100 Prozent vertraulich und effizient kommunizieren und Daten austauschen können.

Die Lösung ist made & hosted in Germany und ermöglicht bereits jetzt eine DSGVO-konforme Nutzung. Damit stellt Brabbler endlich eine sichere Alternative zu den US-amerikanischen Diensten wie WhatsApp oder Slack bereit.

Geplant ist außerdem eine Version von ginlo für Privatnutzer. Die öffentliche Betaphase, in der interessierte User die App auf Herz und Nieren testen konnten, wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Auch bei dieser Version von ginlo werden sämtliche Inhalte durch Vollverschlüsselung geschützt. Durch ein kostenpflichtiges Abo-Modell ist außerdem sichergestellt, dass die Nutzer mit Geld bezahlen – und nicht wie bei vermeintlichen „Kostenlos“-Diensten à la Facebook Messenger durch versteckte Werbung oder durch die Zustimmung zum Sammeln und Verkaufen der eigenen Profil- und Nutzungsdaten.

P.S.: Brabbler heißt derzeit Pilotkunden herzlich willkommen! Interessierten steht eine vollumfängliche Version von ginlo @work für 30 Tage kostenlos unter https://www.ginlo.net/de/business zur Verfügung.

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Im neunten Teil unserer Blog-Reihe „PR-COM-Crew“ stellen wir heute #FitnessFreak und #BallettFan Natascha vor, die seit eineinhalb Jahren jeden Tag den weiten Weg aus Augsburg zu uns auf sich nimmt. Ihre Empfehlung für lange Bahnfahrten: der Audible-Podcast „Mind the Gap“.

Wie lange bist du schon bei PR-COM und in welcher Funktion?

Bald eineinhalb Jahre – das Volontariat ist also fast geschafft. 

Was hat sich in den 1,5 Jahren verändert, die du schon hier arbeitest?

Vor allem ich selbst. Obwohl die Zeit wie im Flug verging, habe ich im Rückblick unglaublich viel gelernt und verschiedenste spannende Erfahrungen sammeln können.

Welche Projekte oder Themen liegen dir besonders am Herzen – privat und beruflich?

Beruflich ist es mir wichtig, den eigenen Horizont stets zu erweitern und allen neuen Dingen positiv zu begegnen. Privat liegt mir der Umgang mit unserer Umwelt am Herzen. Außerdem beschäftige ich mich seit dem Studium mit der Feminismus-Debatte in unserer Gesellschaft.

Beschreibe dich in drei Hashtags.

#FitnessFreak
#BallettFan
#SerienJunkie

Beschreibe PR-COM in drei Hashtags.

#Perfektion
#Transparenz
#Experimentierfreudig

Was ist für dich PR/Kommunikation in drei Hashtags?

#kreativ
#integriert
#unterschätzt

Und zum Schluss: Was sollte man im Moment unbedingt hören/lesen/sich anschauen (Buch, Musik, Kino, Theater …)?

Die Serie „Babylon Berlin" ist absolut sehenswert. Seinen Ohren sollte man den Audible-Podcast „Mind the Gap“ gönnen. Und unglaublich inspirierend und motivierend ist die Biographie von Elon Musk.

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Viele werden sich jetzt denken: Nicht noch ein Beitrag zur DSGVO! Es gibt ja eigentlich kaum eine Publikation, in der man nichts über die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, liest. Manche bieten einen Folterfragebogen zum Selbsttest an, andere versuchen Panik zu vermeiden und veröffentlichen einen Datenschutz-Guide. Besonders beliebt sind auch Wahrheiten, Mythen und Fallstricke rund um das Thema DSGVO. Und wenn wir schon dabei sind, stellen eigentlich alle Magazine fest, dass Unternehmen noch immer nicht ausreichend auf die Regulierung vorbereitet sind.

Ja, jetzt sind es nur noch gut zwei Monate und dann endet die zweijährige Übergangsfrist. Viele Organisationen sind aber noch nicht soweit: Was ist eigentlich mit Unternehmen, die noch nichts für den Schutz personenbezogener Daten getan haben? Die Strafen bei einer Nicht-Umsetzung sind immens hoch. Dabei können Kosten in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des Jahres-Umsatzes anfallen.

Spannend ist aber auch, wie das mit den personenbezogenen Daten auf mobilen Endgeräten ist, besonders bei Bring-Your-Own-Device (BYOD). Unternehmen müssen sich immer die Frage stellen, wer kann an meine Daten gelangen, welche Apps können darauf zugreifen und was passiert mit diesen Daten, wenn das mobile Endgerät verloren geht? Mit diesen Fragen beschäftigte sich auch Virtual Solution bei einem Round-Table zu diesem Thema. Gemeinsam diskutierten der CEO von Virtual Solution, Günter Junk, der Geschäftsführer von sector27, Harald Kiy, und Rechtsanwalt Florian Eckert von der Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft über dieses Thema. Einhellig waren sie der Meinung, dass gerade personenbezogene Daten auf mobilen Endgeräten einen besonderen Schutz benötigen. Wer allerdings erst jetzt mit der Umsetzung der DSGVO bei Null anfängt, wird es bis zum 25. Mai nicht mehr schaffen, sein Unternehmen DSGVO-konform zu bekommen. Aber besser spät, als nie.

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In der aktuellen Ausgabe unserer Blog-Reihe „PR-COM-Crew“ kommt #Hockeyschnecke Hanna zu Wort. Hanna arbeitet bereits seit mehr als zehn Jahren bei PR-COM, hat ein Herz für ihr Team und unseren Ficus und möchte irgendwann mal noch ihre Doktorarbeit schreiben – vielleicht über Kommunikation und PR, vielleicht aber auch über den Münchner Wohnungsmarkt.

Wie lange bist du schon bei PR-COM und in welcher Funktion?

Ich bin mittlerweile schon seit zehn Jahren bei PR-COM, habe als Juniorin hier angefangen, leite seit 2010 ein Team und bin seit 2012 Account Director.

Was hat sich in den zehn Jahren verändert, die du schon hier arbeitest?

Die Räumlichkeiten (wir sind vor ca. 1,5 Jahren umgezogen), natürlich auch die Kollegen (es sind einige gekommen und gegangen), die PCs (vom Mac mini zum iMac), die Clipping-Bundles (damals noch in dreifacher Ausführung monatlich gedruckt, nun hauptsächlich digital), die Medienlandschaft (viele Zeitschriften gibt es nicht mehr, ich denke da an die Computerzeitung oder die Network Computing, Online-Blogs oder -Magazine sind neu hinzugekommen). Eines ist allerdings über die Jahre unverändert geblieben: unser Ficus Benjamini! Der ist nicht totzukriegen (ich erinnere mich an diverse Sektabende in der Agentur – hmmm, wohin mit dem Rest im Glas …) und er hat selbst den Umzug überlebt. Vielleicht ein paar Blätter weniger ...

Welche Projekte oder Themen liegen dir besonders am Herzen?

Mein Team liegt mir besonders am Herzen. Ich möchte, dass sich jeder im Team gut aufgehoben und verstanden fühlt, dass sich alle gegenseitig unterstützen, dass jeder das Gefühl hat, sich weiterentwickeln und voneinander lernen zu können. Ich finde es prima, dass jeder einzelne seine Stärken so toll einbringt, aber gleichzeitig an den Schwächen weiter arbeitet. Dass alle so offen und ehrlich miteinander umgehen, sich Gedanken umeinander machen, dass jede Frage auch gestellt werden kann und dann alle versuchen, gemeinsam Lösungen für das Problem zu erarbeiten. Und dass neben all dem Stress manchmal und dem Arbeitsalltag auch der private Austausch und der Spaß nicht zu kurz kommen. 

Was würdest du gern unbedingt noch einmal machen?

Ich wollte schon immer mal einen Tauchschein machen, aber weiter als bis zu einem Schnupperkurs im Schwimmbad und Schnorcheln im Mittel- und Roten Meer bin ich noch nicht gekommen. Außerdem eine Wohnung in München kaufen – aber dazu fehlen mir die 1,5 Millionen. Naja, und was nach wie vor über mir schwebt: vielleicht doch noch einmal irgendwann den „Doktor“ machen.

Beschreibe dich in drei Hashtags.

#Hockeyschnecke
#guteLaune
#IronieundSarkasmus

Beschreibe PR-COM in drei Hashtags.

#qualitätsorientiert
#teamorientiert
#beratungsorientiert

Was ist für dich PR/Kommunikation in drei Hashtags?

#Leidenschaft
#mankannnichtnichtkommunizieren
#oftunterschätzt

Und zum Schluss: Was sollte man im Moment unbedingt hören/lesen/sich anschauen (Buch, Musik, Kino, Theater …)?

Als Mama einer 5-jährigen Tochter kann ich unbedingt das Münchner Marionettentheater in der Blumenstraße empfehlen. Es besteht in dieser Form seit 1900 und macht ein richtig tolles Programm – nicht nur für Kinder.

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Vor einigen Jahren hat unser Redakteur Rainer Doh bewiesen, dass er nicht nur IT-Fachtexte schreiben kann, sondern auch Romane. Nach langem Warten ist endlich die Fortsetzung zu „Mordkap“ erschienen. In „Goldkap“ ermittelt wieder der norwegische Kriminalkommissar Arne Jakobson – nur spielt die Handlung dieses Mal auf dem Festland und nicht an Bord eines Schiffes.

Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, unseren Kollegen über sein neuestes Werk auszufragen.

Übrigens gibt es auch einen Blog zum Buch. Wer also an weiteren Hintergründen interessiert ist, wird hier fündig: https://goldkap.wordpress.com

Können Sie uns in wenigen Sätzen zusammenfassen, worum es in „Goldkap“ geht?

Klar, kann ich – hier die Fassung mit < 500 Zeichen:  

In Nordnorwegen, 300 Kilometer hinter dem Polarkreis, ist wieder was Schreckliches passiert: Fischer haben einen deutschen Rechtsanwalt tot aus dem Wasser gezogen. Die Wasserleiche verdirbt dem sympathischen Kriminalkommissar Arne Jakobson das gute Sommerwetter. Auf der Suche nach dem Mörder findet er fast zu viele Verdächtige – erst recht als Gerüchte die Runde machen, in einer verfallenen Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg sei ein riesiger Goldschatz der deutschen Wehrmacht verborgen.

Wann haben Sie sich dazu entschieden, eine Fortsetzung zu Mordkap zu schreiben?

Als ich im milden Licht der Mitternachtssonne auf den Ruinen der Bunkeranlage von Spåkenes stand und in die Ferne blickte: vis-á-vis die majestätischen Lyngen-Alpen, von fern grüßte das Eismeer – da dachte ich: ja, das muss aufgeschrieben werden. Eine Case Study fand ich unpassend, eine Pressemitteilung, nun, das wäre möglich gewesen, aber am Schluss lockte dann doch wieder das Verbrechen: Mord, Betrug, Körperverletzung, Strafvereitelung, unerlaubter Waffenbesitz, Falschparken, Ruinierung einer Währung, kommt alles vor. 

Wie kam Ihnen die Idee für die Story? Hat Sie etwas Bestimmtes inspiriert?

Ich bin auf die – wahre! – Geschichte mit der Auslagerung der norwegischen Goldreserven im Zweiten Weltkrieg gestoßen und fand sie sehr interessant. Es hätte sich vielleicht angeboten, einen historischen Krimi zu schreiben, das ist derzeit ja durchaus en vogue. Aber das liegt mir nicht – und bei fiktiven Stoffen kann man sich ja aussuchen, wie man die Sache anpackt. Also hab ich eine Story drum herum gestrickt – mit den (na ebenfalls wahren) Ruinen von Spåkenes im Mittelpunkt.

Als Sie das erste Buch angefangen haben zu schreiben, waren Sie im Norden auf Reisen. Wo waren Sie dieses Mal?

Natürlich wieder vor Ort, also weit hinter dem Polarkreis, wo es im Sommer nicht dunkel wird und wo die Pizza im Sommer und Winter 20 Euro kostet. Wie gesagt: Ich stand auf den Ruinen der Bunkeranlage von Spåkenes …

Können wir uns in näherer Zukunft über einen dritten Band freuen?

Ob es einen weiteren Band mit Arne Jakobson, dem sympathischen Kriminalkommissar aus Tromsø, geben wird? Die Leser von „Goldkap“ fragen sich natürlich, ob Arne und Johanna nicht doch noch zueinanderfinden. Hat ihre aufkeimende Liebe, die vom Schicksal (in diesem Fall also von mir) so jäh zerstört wurde, doch noch eine Chance? Und: Lernt Arne endlich vernünftig Autofahren? Möglicherweise müssen diese Fragen offen bleiben, das hängt nicht zuletzt vom Verkaufserfolg von „Goldkap“ ab.

An welches Genre trauen Sie sich gar nicht heran und worüber möchten Sie unbedingt einmal schreiben?

Fantasy wird es von mir sicher nie geben. Kinder- und Kochbücher ebenfalls nicht. Bücher über organische Chemie liegen mir auch nicht so. Also doch eher Krimis, aber es wird bestimmt nichts mit durchgeknallten Serienkillern geben, die ihren eingemauerten Opfern Botschaften an die Polizei in die Bauchdecke ritzen. Das geht gar nicht. Kriminalkommissare mit Alkoholproblemen und zerrüttetem familiären Background ebensowenig, das ist soooo ausgelutscht. Ich bevorzuge nicht ohne Grund den sympathischen Kriminalkommissar.   

Gerne würde ich einen Bitcoin-Krimi schreiben – vielleicht mit einem wahnsinnigen Chemiker, der seinen eingemauerten Opfern die Codes für Kryptocoins auf den Rücken ätzt? Aber da ich alles andere als ein Schnellschreiber bin (bei „Goldkap“ dauerte es vom ersten Entwurf bis zum Erscheinen mehr als zwei Jahre), läuft mir bei diesem Thema die Zeit davon; 2020 ist das definitiv kein Thema mehr. Alternativ vielleicht ein Sachbuch: Der schnelle Weg zum Rasenmäherführerschein, zum Beispiel.

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Ein neuer Monat, eine neue Ausgabe der PR-COM-Crew. In der siebten Folge stellt sich Louisa vor, angehende erfolgreiche Buchautorin und #MöchtegernYogi, die anscheinend tatsächlich jeden Tag die Treppe in den fünften Stock nimmt – bewundernswert.

Wie lange bist du schon bei PR-COM und in welcher Funktion?

Ich habe im Sommer 2016 mein Volontariat bei PR-COM angefangen und bin seit Anfang des Jahres Junior Account Manager.

Was hat sich in den anderthalb Jahren verändert, die du schon hier arbeitest?

Eine der größten Veränderungen war sicher unser Umzug noch näher ans Sendlinger Tor und in größere Räumlichkeiten. Die Agentur befindet sich nun im fünften Stock mit großen Fensterfronten und tollem Blick über München. Das macht auch das Treppenlaufen am Morgen wieder wett und für das Mittagstief nach der Portion Nudeln beim Italiener nebenan gibt es ja auch noch den Aufzug.

Was würdest du gern unbedingt noch einmal machen?

Schon als Kind habe ich mir immer vorgestellt, eines Tages ein (erfolgreiches) Buch zu schreiben. Wer weiß, vielleicht finde ich ja eines Tages die Zeit, die Muße und die Disziplin, diesen Plan tatsächlich in die Tat umzusetzen. Der nächste National Writing Month lässt auch nicht ewig auf sich warten!

Beschreibe dich in drei Hashtags.

#Schlaumeierle
#MöchtegernYogi
#NichtohnemeineKopfhörer

Beschreibe PR-COM in drei Hashtags.

#ExPRtise
#nochXroteWiedervorlagen
#Esblubbertwieder

Was ist für dich PR/Kommunikation in drei Hashtags?

#ungleichMarketing
#WerkommunizierenkannistklarimVorteil
#morethanjustameanstoanend

Und zum Schluss: Was sollte man im Moment unbedingt hören/lesen/sich anschauen (Buch, Musik, Kino, Theater …)?

Musikalisch führt meiner Meinung nach aktuell kein Weg am neuen Album der Shout Out Louds vorbei – aber als Fan, der über vier Jahre darauf gewartet hat, bin ich vermutlich befangen. Ansonsten empfehle ich die neuen oder auch die alten Folgen von Black Mirror. Aber Vorsicht: So spannend sie sind, bei schlechter Laune würde ich vielleicht lieber eine Komödie aus dem Netflix-Hut zaubern, denn die dystopischen Szenarien können manchmal doch etwas deprimierend sein.

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Das amerikanische Unternehmen X hat also einen neuen Vertriebsleiter für die Ostküste.

Na schau mal einer an.

Das amerikanische Unternehmen Y hat doch tatsächlich eine Partnerschaft mit einem regional tätigen Unternehmen in Oregon geschlossen.

Wer hätte das gedacht.

Das amerikanische Unternehmen Z hat jetzt ein neues Produkt. In Deutschland wird es das aber leider nicht geben.

Ist ja hochinteressant.

So oder so ähnlich muss es in den Köpfen deutscher Redakteure aussehen, wenn sie sich täglich durch die Pressemitteilungen klicken, die ihnen im Auftrag US-amerikanischer Unternehmen zugeschickt werden und sie dabei mit komplett irrelevanten Nachrichten überschwemmen.

Hinter diesen Fällen steckt meist ein- und dasselbe Problem. Amerikanische Firmen beauftragen globale Agenturen mit der PR für alle Länder. Klar, so eine Agentur lässt sich ja auch zentral steuern und überwachen. Außerdem ist es kostengünstiger als sich mit lokalen Agenturen vor Ort auseinanderzusetzen. Der Haken dabei wird dann meist übersehen oder schlichtweg ignoriert: Die zentrale Agentur betreibt zwangsläufig eine globale PR der Gleichmacherei. Alle Themen und Inhalte werden einfach global ausgerollt. Und landen zwecks mangelnder Relevanz häufig direkt im lokalen Papierkorb.

Und selbst Pressemitteilungen, die tatsächlich von lokaler Bedeutung sind, teilen oft dasselbe Schicksal. Denn genauso wenig wie auf ihre Relevanz für die einzelnen Märkte nehmen die globalen Agenturen Rücksicht auf ihre kulturellen Gegebenheiten. Die US-amerikanischen Texte werden in vielen Fällen einfach eins zu eins übersetzt. Mit dem Ergebnis, dass sie vor Superlativen strotzen, keine Wiederholung scheuen und hierzulande völlig unbekannte VIPs mit großen Sprüchen zitieren. In deutschen Redaktionen, die auf Werblichkeit und Marketing-Sprech in Pressemitteilungen ziemlich allergisch reagieren, kommt das eher semi-optimal an.

Think global, act local – diese alte Weisheit gilt auch für die Pressearbeit. Nur eine Agentur vor Ort kennt den Markt und seine Player. Und deshalb kann auch nur sie einschätzen, welche Themen für die Pressearbeit relevant sind, und nur sie weiß, welche Bedürfnisse und Erwartungen die Redaktionen haben. Beauftragt sie eine lokale PR-Agentur, muss eine amerikanische Firma vielleicht ein bisschen Kontrolle abgeben, ein wenig mehr Mühe investieren und auch mal ein Stück weit einfach vertrauen. Die weitaus größeren Erfolgsaussichten sollten das aber doch allemal wert sein.

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Ein bemerkenswertes Kundenerlebnis ermöglicht Microsoft mit seinem Office 365:

"[…] bemerkenswert findet Gartner-Analyst Roth, dass die Bürosuite zwar vielenorts im Einsatz ist, allerdings wenig Mehrwert generiert. Einen Zusatznutzen bieten könnten etwa das Filesharing via OneDrive oder die Team-Seiten von SharePoint Online. In der Umfrage zeigt sich allerdings, dass die Funktionen kaum genutzt werden.

Vielenorts ist Office 365 schlicht ein besserer E-Mail-Server und eine Office-Suite. In den ursprünglichen Funktionen des Microsoft-Produkts verorten die meisten Organisationen den größten Nutzen, so Roth. Er sieht als Grund weniger die fehlende Reife der Technologie hinter OneDrive, SharePoint, Teams und Yammer, sondern vielmehr ein Defizit bei den Anwenderfirmen. Sie müssten lernen, wie die Extras für ihren Geschäftsalltag einen Mehrwert generieren können." 

Quelle: com! professional, 29.01.18

Noch nicht Mittag und schon wieder was gelernt! Nämlich:

Old School: Anwender hatten ein Problem (call it Herausforderung) und Software-Hersteller brachten Produkte auf den Markt, mit dem man das (wenn alles gut ging) lösen konnte – so entstand einst der Begriff "Lösung" für eine Software, die … na? … etwas löste. So war es früher. Das vergessen wir besser. Das ist nicht zukunftskompatibel.

New School (customer centric, digital experience, new generation): Software-Hersteller bringen Produkte auf den Markt und der Anwender muss die Aufgabe lösen, wie er damit "Mehrwert generieren" könnte. Wer dann aber sagt: "ich verorte den Nutzen lieber wie bisher" oder gar "bringt mir nix", der hat die Kundenorientierung völlig falsch verstanden. Und der Analyst als Experte für Kundenzentrierung teilt ihm mit, dass er ein Defizit hat und dass er "lernen muss", weil er für das Kundenerlebnis – wie hätte man old-school-mäßig gesagt? – zu doof ist.

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Bilder sagen mehr als Worte. Wer kennt das nicht. Dank des Siegeszugs des Smartphones kann jeder überall, ohne technisches Vorwissen und völlig unauffällig Fotos machen oder Filme drehen und dieses Material auch noch schnell zur Verfügung stellen, unter anderem auf sämtlichen sozialen Plattformen.

Dank des Smartphones können spontane Momente eingefangen werden, ohne dabei eine ganze Film-Crew zu beschäftigen. So manch einer kommt da auf den Gedanken mit dieser Methode nicht nur schnell an neues Bewegtbildmaterial zu kommen, sondern auch enorme Kosten einzusparen. Aber wird der Smartphone-Film wirklich professionelle (Unternehmens-)Filme ersetzen? – Es kommt ganz darauf an, was Sie erreichen wollen.

Möchten Sie einen ungeplanten, unverfälschten und  authentischen Moment darstellen? Dann ist der Smartphone-Film das richtige Format. Hier geht es um schnell festgehaltene oder emotionale Geschichten, deren Inhalte einen fesseln und nicht die professionelle Aufmachung. Die Defizite der Kamera werden bewusst in Kauf genommen, da die Qualität des Videos hier nicht der ausschlaggebende Aspekt ist. Anders bei einem Image-Film, bei dem ein Unternehmen positiv und professionell dargestellt werden soll. Aspekte wie die richtige Kameraführung, Lichtverhältnisse oder sehr gute Ton-Qualität sind hier entscheidend, um das Image gut transportieren zu können. Lassen Sie für solche Vorhaben das Smartphone besser in der Schublade. Die Handykamera als Filmtool hat viele Mängel, die so ein Vorhaben zum Scheitern bringen. Wie in vielen Bereichen gilt: Bei hochwertiger Bewegtbildkommunikation sollten Sie sich Experten holen, damit auch dieses Video seine Intention nicht verfehlt.

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Wiederholungen sind in keinem Text gern gesehen. Aufmerksame Leser streichen das ganz zu Recht an, gern auch wiederholt. Doch man müsste den Kampf gegen Wiederholungen noch viel konsequenter kämpfen, denn da ist in den letzten 3000 Jahren echt was eingerissen:

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CyberArk sichert mit seinen Lösungen privilegierte Zugangsdaten in Unternehmen, der Cloud und in DevOps-Umgebungen ab. An dieser Stelle wollen Sie jetzt doch bestimmt wissen, warum denn gerade eine Absicherung der privilegierten Accounts so wichtig ist?

Mit privilegierten Accounts haben Nutzer umfassende Rechte und Zugriff auf kritische Daten, Systeme und Anwendungen. Deswegen nutzen Hacker diese, um in das Unternehmensnetzwerk zu gelangen und sich dort zunächst umzusehen. Sobald sie Zugang zum Netzwerk haben, können sie Informationen und Daten stehlen, Daten verschlüsseln sowie die Kontrolle, zum Beispiel über Produktionssysteme, übernehmen. Was das für Unternehmen bedeutet, ist klar: Der Ruf wird geschädigt, finanzielle Schäden können immens sein, die Produktion kann zum Stillstand kommen und auch Verstöße gegen bestehende Richtlinien wie dem IT-Sicherheitsgesetz oder der EU-Datenschutz-Grundverordnung werden mit hohen finanziellen Strafen belegt.

Um Unternehmen schon im Vorfeld vor diesen Attacken zu schützen und Angreifern den Weg in das Netzwerk zu versperren, müssen privilegierte Accounts und Zugangsdaten besonders geschützt werden.

Das macht also CyberArk, kurz und knapp in ein paar Sätzen. Natürlich bietet das Unternehmen noch eine Vielzahl an weiteren Produkten und Lösungen. Wenn Sie immer up to date sein wollen, schauen Sie doch einfach unter http://www.pr-com.de/de/cyberark oder auf der Website von CyberArk vorbei: https://www.cyberark.com/de/.

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