PR und Kommunikation

Waren früher noch zwei Drittel der Kollegen auf der CeBIT, um die zahlreichen Presse-Gespräche vor Ort zu betreuen, waren es in den letzten Jahren nur noch ein bis zwei Kollegen, die sich auf den Weg nach Hannover gemacht haben.

Die CeBIT war für uns daher schon lange nicht mehr DAS Highlight-Event, auf das sich alle PR-Aktivitäten fokussiert haben. Da gab es natürlich die CES, den Mobile World Congress oder die erstarkte IFA sowie diverse Fachkongresse.

Außerdem war festzustellen, dass viele große Konzerne, so auch einige unserer Kunden, den Fokus auf eigene Messen und Kundenveranstaltungen legten und somit das Zepter selbst in die Hand nahmen und zielgerichteter ihr Geld ausgaben. Dennoch kann ich mir nur der Aussage der w&v anschließen, die schreibt:

Nicht ganz unerwartet und am Ende doch überraschend

Das CeBIT-Aus schlägt seit gestern hohe Wellen, auch in eher branchenfremden Medien. Und ebenso macht sich bei uns eine gewisse Melancholie bemerkbar, wenn wir an die vielen schönen CeBIT-Momente zurückdenken. 

Meine aktuelle Lieblings-Headline zum Ende der Ära CeBIT stammt von SPON:

Die Messe ist gelesen

Ich beende diese Woche mit ein paar wehmütigen Gedanken an die guten alten CeBIT-Zeiten – freue mich aber schon auf frische neue Veranstaltungsformate, die sicherstellen, dass man sich zukünftig hoffentlich weiterhin persönlich und nicht nur virtuell trifft. Denn sind wir mal ehrlich, die besten Kontakte sind die, die man auf Messen und Events geknüpft hat, wo man sich bis spät abends bei einem Glas Wein oder dem ein oder anderen Bier über die persönlichen Highlights und Aufreger ausgetauscht hat.

menuseperator

Ja, ich weiß, dass die sich ab Spätherbst häufenden Trendaussagen und Prognosen für das kommende Jahr nicht bei jedem gut ankommen. Da kramen nicht nur die IDCs und Gartners dieser Welt alljährlich die beliebte Glaskugel hervor und beglücken den Markt mit Vorhersagen zu Technologien, an welchen niemand vorbeikommen wird, oder anderen spannenden Entwicklungen, die sich im IT-Markt abzeichnen (könnten).

Zugegeben, manchmal sind diese „Trends“ schon etwas verstaubt und man kommt sich vor wie bei „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Es drängt sich einem fast die Frage auf, ob der Hintergedanke ein anderer ist – nämlich mit einer gewissen Beständigkeit (Big Data! Cloud! Digitalisierung!) der schnelllebigen IT-Branche ein gutes Gefühl zu geben und zum Jahresende die armen IT-Verantwortlichen nicht allzu verrückt zu machen – bei all den KI-Hürden, die dort ohnehin schon warten. 

Einige unserer Kunden trauen sich jedenfalls, auch einen Blick in die nicht allzu ferne Zukunft zu werfen, und hierbei zeigt es sich, dass es immer wieder spannende neue Themen gibt, die kein Aufguss der Vorjahre sein müssen. 

Man muss schon etwas über seinen Tellerrand hinausblicken können, um den wahren Wert mancher Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen. Daher finde ich es falsch, alle Prognosen per se zu verteufeln. Letztlich muss jeder für sich selbst bewerten, ob von Utopien oder Altbekanntem die Rede ist und ob die Trends in Ablage P landen sollten oder sie es wert sind, gelesen zu werden.

Für die unverbesserlichen Trend-Verachter gibt es leider genug Anlass, auf ihrer Position zu beharren, wird es doch richtig lustig, wenn man rückblickend Trendaussagen auf ihre Erfolgsquote prüft. Aktuell kursiert in den Sozialen Medien ein besonders amüsantes Beispiel, das auch unter die Kategorie „Glaskugel“ fällt. Die Quelle konnte ich leider nicht herausfinden – aber die Einschätzung des Autors zu Computern ging – gelinde gesagt – etwas daneben:

Computer sind ganz groß in Hobby-Mode. Mancher kommt sich schon richtig doof vor, weil er nicht auch so einen schlauen Kasten zu Hause stehen hat. Kein Grund zur Besorgnis! Die meisten der vorschnell angeschafften ‚Home-Computer’ verstauben ohnehin bald in einer Ecke. Oder werden allenfalls noch für Computerspiele genutzt, die auf Dauer langweilig werden.

Wer daher kein Fan von IT-Trends und -Prognosen zum Jahresende ist, der ist wahrscheinlich froh, wenn Weihnachten endlich naht und all die Glaskugeln nach und nach wieder im Keller verschwinden.

menuseperator

Digitalisierung! Da entstehen nicht nur ständig neue Technologien (Blockchain! Machine Learning! 3D-Druck! Chatbots!), sondern auch ganz neue Begriffe … tja, man weiß nicht so recht warum, aber jetzt sind sie da und gehen nicht mehr weg. 

Folge 1: Die DNA

Erstaunlich, welche Karriere eine Säure machen kann. Die DNA heißt deutsch eigentlich DNS (Desoxyribonukleinsäure), aber unter diesem bürgerlichen Namen kennt sie niemand, zumindest nicht in der Welt von Marketing und Kommunikation. Egal, heute müssen nicht nur Lebewesen, sondern auch andere Organisationsformen, insbesondere Unternehmen, tief in sich so eine Säure haben:

Jedes Unternehmen braucht eine digitale DNA
https://www.ballo.digital/blog/fang-an-jedes-unternehmen-braucht-eine-digitale-dna

Über viele Jahrzehnte hinweg formen verschiedene Gestaltungselemente die einzigartige DNA von BMW, deren Proportionen, Oberflächen und Details prägend sind.
https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0124586DE/bewegendes-design-die-bmw-design-dna?language=de

Customer Centricity ist kein Projekt oder Programm, Customer Centricity muss tief in der DNA des Unternehmens verwurzelt werden, was in erster Linie bedeutet, dass sich das Mindset der Mitarbeiter verändern muss. 
https://www.transformationswerk.de/transsetter/articles/2015/customer-centricity

Zur Erinnerung: Die DNS ist der Bauplan von Lebewesen, also dass man atmet, zehn Finger hat und abstehende Ohren. Das ist so festgelegt und man kann dann gar nicht anders. Im vorliegenden Fall ist die DNA in Analogie dazu das, was ein Unternehmen im Kern ausmacht; die DNA verleiht ihm etwas Unverwechselbares und auch Unveränderbares: Wenn die Customer Centricity in der DNA verankert ist, dann kann man gar nicht anders als kundenorientiert sein, selbst wenn man noch so sehr wollte, nein, es ginge nicht anders. Man muss daher, ob froh oder zähneknirschend kundenfreundlich sein. So wie man atmen und verdauen muss. Ist so. Geht nicht anders. 

Ein wenig seltsam ist das mit der DNA trotzdem. Warum legen die Unternehmen soviel Wert auf unveränderliche Eigenschaften? Wo sie doch sonst nicht genug betonen können, dass sich alles, aber auch wirklich alles, ständig verändert. Disruption ist doch angesagt, alles radikal anders, immer und ständig – und dann DNA? Diese Metapher der Unveränderlichkeit? Wie soll das funktionieren? Oder ist die DNA der legendäre Fels in der Brandung der Disruption? Etwas, an das man sich halten muss, weil der Mensch (wegen seiner DNS!) eben Halt braucht? 

So einfach ist es natürlich nicht. Anders als die Säure ist die DNA nämlich so unveränderlich auch wieder nicht. Man kann sie zum Beispiel umprogrammieren:

WIE SIE DIE DNA IHRES UNTERNEHMENS AUF ERFOLG PROGRAMMIEREN
https://gerstbach-designthinking.com/blog/2016/5/wie-sie-die-dna-ihres-unternehmens-auf-erfolg-programmieren

Bei einem Hirschkäfer wäre Umprogrammieren der DNA … schwierig. Aber hier geht es. Das Umprogrammieren ist besonders dann ratsam, wenn man zuvor wie in diesem Beispiel versehentlich eine DNA erwischt hatte, die ganz auf Misserfolg ausgerichtet war – das soll es geben, man weiß nicht wie und warum, aber ist wohl so. Oder man bestellt gleich eine ganz neue DNA, so kürzlich geschehen beim Internet: 

Künstliche Intelligenz – Das Internet bekommt eine neue DNA
https://www.cashkurs.com/meldungen/beitrag/cktrends-kuenstliche-intelligenz-das-internet-bekommt-eine-neue-dna

Auch das kann der Hirschkäfer nicht, die DNA eines Wombats bleibt ihm definitiv verschlossen. Außerhalb der Natur kann man sogar verschiedene DNAs gleichzeitig haben – ja, warum eigentlich nicht, wenn eine gut ist, sind viele doch besser: 

Studie: Unternehmen fehlt die Daten-DNA für das digitale Business
https://www.camelot-mc.com/de/press/studie-unternehmen-fehlt-die-daten-dna-fuer-das-digitale-business

"Daten-DNA", was soll man dazu sagen? Gibt's auch eine Kunden-DNA, eine Supply-Chain-DNA, eine Kantinen-DNA? Aber damit sind wir schon weit im Bereich der Marketing-Comedy.

Und was macht man, wenn einem seine DNA gar nicht mehr gefällt? Wenn sie so outdated ist, dass nicht mal mehr das Umprogrammieren hilft? Ex-Verleger Döpfner berichtet zum Beispiel, mit der HÖRZU habe Axel Springer seine DNA verkauft.

Auch das geht also mit einer DNA. Gibt es bald DNA-Börsen? Mit Blockchain? OMG, nicht mal auf die DNA ist noch Verlass.

menuseperator

Niemand wird jetzt überrascht mit den Augenbrauen zucken oder vor lauter Schreck seine Kaffeetasse fallen lassen. Aber: Storytelling gehört in jede Pressearbeit.

Ja, das ist keine Neuigkeit, trotzdem wollen wir das Thema mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten – nämlich aus der Perspektive eines Computerspiels!

Computerspiele, wie auch Literatur und Film, verfolgen das gleiche Ziel wie die PR, nämlich, das Publikum zu fesseln. Sowohl die PR als auch Computerspiele halten sich dazu an bestimmte Gesetzmäßigkeiten, um eine Story spannend zu gestalten. Wer möchte schon in einem Computerspiel feststecken, dessen Geschichte langweilig erscheint? Wir wollen beim Spielen mitfiebern und mitfühlen. Wir wollen traurig sein, uns freuen oder auch Angst empfinden. Immersion ist das Schlagwort einer guten Erzählung und bedeutet das Eintauchen des Lesers, Zuschauers oder Spielers in die Geschichte. Computerspiele bieten dabei die bestmögliche Immersion, denn wir erleben die Figur nicht nur. Nein, wir sinddie Figur und tauchen mit ihr direkt in die erzählte Geschichte ein. Computerspiele schaffen mit den erzählten Geschichten Welten, die wir nicht mehr verlassen möchten – wir sind emotional von der Geschichte gepackt. Und genau das ist auch das Ziel von Storytelling. Die Kunst von erfolgreichem Storytelling ist nicht nur, irgendeine Geschichte zu erzählen, sondern vor allem gleichzeitig auch eine Geschichte über uns zu erzählen. 

Begeben wir uns auf die Heldenreise

Besonders Adventuregames, die in den 80er Jahren populär wurden, sind für ihren hohen und dichten Grad an erzählenden Strukturen bekannt. Die Literaturwissenschaft spricht bei diesen Erzählungen gern von Heldenreisen. Heldenreisen sorgten schon immer dafür, das Publikum in den Bann zu ziehen und solange nicht mehr loszulassen, bis der Held erfolgreich nach Hause zurückkehren kann. Da ist es nur logisch, dass sich seit jeher Literatur, Film und seit einigen Jahren nun auch Computerspiele dem Konzept der Heldenreise annehmen. Der wohl bekannteste und beliebteste Konsolen-Held ist ein Klempner namens Mario.

Wir navigieren Mario auf seiner Heldenreise und kämpfen uns mit ihm durch eine Welt voll fieser Pilze, geheimnisvoller Fragezeichen und angsteinflößender Gegner und versuchen, unsere Prinzessin zu retten. Wir fiebern mit ihm mit und ärgern uns, wenn es plötzlich heißt „Die Prinzessin befindet sich in einem anderen Schloss.“ Wir befinden uns nicht nur in einer Erzählung über Mario – wir erleben und gestalten seine Geschichte unvermittelt mit. Erfolgreicher könnte Storytelling den Rezipienten nicht einbinden.

Computerspiele sind soviel mehr als nur monotone Ballerspiele oder ein schlichtes Aufeinanderschichten von Bausteinen. Computerspiele erzählen Geschichten, die das Publikum fesseln; sie meistern Storytelling mit Bravour. 

So wird man zum Super Mario der Unternehmens-PR

Abseits von Schurken und Helden lassen sich die Storytelling-Konzepte der Computerspiel-Industrie auch auf die PR übertragen. Denn auch hier gilt es, mit der richtigen Geschichte das Publikum zu fesseln; und dafür braucht es Strategie.

Zunächst muss die Zielgruppe klar definiert sein, denn nur so kann die Geschichte haargenau auf sie zugeschnitten werden. Das Ziel ist, dass sich die Zielgruppe in der Geschichte wiederfindet und in ihr eintauchen kann. Wir erinnern uns: Immersion ist das A und O.

Im nächsten Schritt heißt es: Think big! Eine umfassende Geschichte rund um Produkt, Dienstleistung und Unternehmen muss groß und übers Ende hinaus gedacht werden. Wer nur Bruchstücke erzählt, verliert das Publikum. Dazu gehört auch, sich auf unternehmerische und gesellschaftliche Veränderungen einzulassen. Zielgerichtetes Storytelling bedeutet auch, flexibel zu sein und sich kontinuierlich neu anzupassen.

Denn wer liebt sie nicht, die Überraschungen? Eine gute Geschichte sorgt mit gut platzierten Wendungen und Plottwists für den gewünschten Wow-Effekt, auch in der Unternehmens-PR. Storytelling im B2B-Bereich muss nämlich nicht immer trocken sein. Mit etwas Kreativität lassen sich auch Jahreszahlen und Fakten in fesselnde Geschichten mit Wiedererkennungswert einbauen. 

Mit diesen Werkzeugen bewaffnet können wir uns nun auf die Heldenreise begeben, Drachen bekämpfen und die Prinzessin befreien.

 

menuseperator

Am 29. August 2018 um 11:12 Uhr war es soweit: wir haben 100.000 Projekte erreicht! Seit Einführung unserer Projektmanagement-Lösung und den zaghaften Planungsanfängen im Jahr 1996 haben wir jeden Monat durchschnittlich 375 Kundenprojekte angelegt. Heute sind es um die 600.

Die auf einer relationalen Datenbank basierende Anwendung haben wir selbst konzipiert und in den ersten Jahren auch selbst programmiert. Wir wollten eine leistungsfähige Lösung, die hundertprozentig auf uns zugeschnitten ist: für die Administration aller möglichen Daten und für die komfortable Planung aller Projekte. Das haben wir geschafft: jede beliebige Information lässt sich binnen weniger Sekunden finden, keine Aufgabe wird je vergessen und keine Deadline wird je überschritten.

Viele Bewerber berichten uns, wie sie bei ihrem jetzigen Arbeitgeber planen: oft mit Excel-Dokumenten, die lokal gespeichert sind und auf die im Urlaub oder bei Abwesenheit niemand Zugriff hat, und gar nicht selten mit – man glaubt es kaum – Post-its und einer selbst-organisierten Zettelwirtschaft. Über einen strategischen IT-Ansatz haben solche Agenturen wohl nie wirklich nachgedacht. 

Das passt im Übrigen ganz gut zu dem, was uns Prospects und Neukunden immer wieder berichten, nämlich dem strategielosen Vorgehen ihrer früheren Agenturen. Wir machen das natürlich anders und freuen uns auf die nächsten 100.000 Projekte. An dieser Stelle danke an alle engagierten PR-COMler, ohne deren Hilfe wir dieses Pensum nie erreicht hätten, schon gar nicht in der gewohnten PR-COM-Qualität.
 

menuseperator

Der Duden definiert den Begriff Hype als „aus Gründen der Publicity inszenierte Täuschung“, als „Welle oberflächlicher Begeisterung“ und als „Rummel“. Da sind wir ja schon fast bei der PR.

Es gibt sie tatsächlich, diese Hype-Themen. Plötzlich sind sich alle Zeitschriften einig, dass darüber berichtet werden muss – Exklusivität hin oder her. Plötzlich sind sich dann auch Unternehmen aller Größen und Branchen einig, dass sie hier unbedingt mitreden müssen, die Welle der (oberflächlichen) Begeisterung mitreiten quasi. Da ist es auch egal, ob das Unternehmen nah am Thema dran ist oder nicht – man will ja schließlich im Gespräch bleiben.

In der Welt der IT gibt es diese Hype-Themen alle Jahre wieder. Vor ein paar Jahren war es die Cloud, dann das IoT, Industrie 4.0, die Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und nun sind wir bei der Blockchain angekommen. Aber wie ist das in einer Kommunikationsagentur, die auf Kunden aus dem Bereich IT und Telekommunikation spezialisiert ist? Wie gehen wir mit solchen Hype-Themen um? Raten wir unseren Kunden, aufzuspringen oder ist weniger manchmal mehr?

Dazu haben wir uns kürzlich mit Sarah Sommer vom prmagazin unterhalten, in diesem Fall ging es speziell um das Thema Blockchain – natürlich.

Unser Redakteur Rainer Doh beschäftigt sich schon länger und sehr intensiv mit dem Thema und verfolgt die aktuellen Entwicklungen. Seine Meinung zum aktuellen Hype? „Längst nicht alles, was man zum Thema liest, ist fundiert und realistisch. […] Wenn man genauer hinschaut, steckt hinter den Produkten und Lösungen auf Blockchain-Basis, die beschrieben werden, wenig Konkretes. […] Echte Produkte und Lösungen mit einem echten Mehrwert habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.“ (Quelle prmagazin)

Darüber sprechen will trotzdem jeder – man braucht ja nicht zwingend ein Produkt, eine Lösung oder gar einen Mehrwert. Aber sollten wir als Kommunikationsagentur zwingend alles umsetzen, was der Kunde will? Jein. Klar macht es für ein Unternehmen Sinn, auf aktuelle Entwicklungen und Themen aufzuspringen, aber im Kern geht es darum, was ein Unternehmen dazu sagen möchte. Dazu unser Geschäftsführer Alain Blaes im Gespräch mit dem prmagazin: „Man kann bei solchen Hype-Themen auch mitreden und Kompetenz signalisieren, indem man sich als neutraler oder sogar skeptischer Beobachter positioniert.“ Die Herausforderung für PR-Agenturen bestehe allerdings primär darin, Kunden bei genau dieser Positionierung zu beraten. (Quelle prmagazin)

Erst nachdenken, dann losrennen also. Das gilt übrigens für alle Themen und Projekte – egal ob Hype oder Standard-Thema, ob Pressemitteilung, Rapid Response oder Event.

menuseperator

Eine gute Idee, motivierte Mitarbeiter und viel positive Energie zeichnen die meisten Start-ups aus. Noch ein paar coole Social-Media-Kampagnen und die ein oder andere Werbung geschaltet, da müsste sich der Erfolg für das Start-up doch schnell einstellen, oder? So ist zumindest oft die Sichtweise dieser Unternehmen, verbunden mit eher wenig Verständnis dafür, warum die ganze Sache nicht so recht abgehen möchte, vor allem in Print- und Online-Publikationen. Stellt man die Frage, welche PR-Aktivitäten – also unter anderem die Ansprache von Journalisten – denn noch so geplant sind, herrscht oft Erstaunen. Schließlich werden eifrig die Social-Media-Plattformen bespielt und in Werbung investiert, klassische PR ist einfach zu „old school“ für ein Start-up. Da kommt schon mal die Frage, ob sowas noch zeitgemäß ist und nicht reine Geldverschwendung. 

Es geht ja nicht nur darum, sehr lange, trockene Presseinformationen zu erstellen und diese ganz traditionell an einen Presseverteiler zu versenden, entscheidend ist doch das „Wie“ und „Warum“: Wie kann das Produkt oder das Unternehmen öffentlichkeitswirksam gemacht werden und warum ist das notwendig? Gerade in Zeiten, in denen täglich etwas Neues passiert, das die Schlagzeilen bestimmt, ist es für Start-ups wichtig, glaubwürdig herauszustechen. Um das zu erreichen, ist eine integrierte Kommunikation ein bewährter Ansatz.

Egal, ob klassische PR, Social-Media-Aktivitäten oder Marketing, in allen Bereichen sollte die Zielgruppe genau definiert werden und wie diese erreicht werden kann. Je besser man seine Zielgruppe und deren Bedürfnisse kennt, desto erfolgreicher können die Informationen transportiert werden. Medien zum Beispiel sind interessiert an Geschichten, Nachrichtenwert und Relevanz für deren Leserschaft. Die Botschaften sollten frei von Werbung sein und Raum für eigene Interpretationen lassen. Die direkte Ansprache der Medien oder der Zielgruppe im Allgemeinen birgt natürlich immer die Gefahr des auch negativen Feedbacks in sich. Hieraus sollte man das Positive ziehen und als Möglichkeit zur Verbesserung für künftige Projekte sehen. 

Natürlich ist PR auch häufig eine Frage des Budgets. Oft kommt der Einwand, dass man den Erfolg von PR nicht wirklich messen und somit das Budget nicht rechtfertigen kann. Bei der Online-PR helfen KPIs (Key Performance Indicators), um Blogs, Posts und Tweets zu monitoren, also „Reichweite“, „Interaktion“ und „Einfluss“. Im klassischen Bereich werden die Veröffentlichungen (Clippings) in Print- und Online-Publikationen, Rundfunk oder Fernsehen gemessen. Dabei ist nicht unbedingt die Anzahl der Clippings ausschlaggebend, ob eine Aktivität erfolgreich war, als vielmehr eine qualitative Betrachtung der Ergebnisse. Bei der qualitativen Auswertung werden, unter anderem, die jeweiligen Erwartungswerte abgeglichen. So lässt sich der Kommunikationserfolg wirklich messen. Wurden die Ziele und die Reichweite erreicht? Ging der Ansatz auf oder müssen künftig Anpassungen erfolgen? 

Klassische PR passt also durchaus zu Start-ups. Wichtig ist, dass sich Unternehmen sowie Start-ups überlegen, was erreicht werden soll und dementsprechend die Maßnahmen planen und nicht von Anfang an bestimmte Aktivitäten ausschließen, weil diese vielleicht „altmodisch“ erscheinen.

menuseperator

Im zweiten Teil des Interviews mit unseren frisch gebackenen Juniorinnen erzählen uns Natascha und Louisa unter anderem von ihrem persönlichen Schlüsselerlebnis bei PR-COM, gestehen, was bis heute nicht zu ihren Lieblingsaufgaben zählt, und verraten, was sich hinter #vololove verbirgt.

Gibt es etwas, das euch zu Beginn eures Volos noch weiche Knie bereitet hat und worüber ihr heute nur noch müde lächeln könnt? 

Louisa: (wie aus der Pistole geschossen) Ganz klar: Follow-up. Es ist nach wie vor nicht meine Lieblingsaufgabe, aber mit der Zeit wird man entspannter. Gerade am Anfang kennt man die Journalisten nicht und hat bei jedem Anruf Angst davor, dass sie „gemeine Fragen“ zum Unternehmen stellen, die man im schlimmsten Fall nicht beantworten kann. Mittlerweile weiß ich, dass die meisten Journalisten echt entspannt und nett sind. Außerdem habe ich gelernt, dass man nicht alles wissen muss und es okay ist, wenn man den Gesprächspartner vertröstet und die gewünschte Information nachliefert. Denn im Endeffekt sind auch Kunden und Journalisten nur Menschen.  

Natascha: Da kann ich Louisa nur zustimmen. Bei mir waren es neben dem Follow-up aber auch noch die Update Calls mit den Kunden. Da wir viele internationale Kunden betreuen und viele englische Ansprechpartner haben, musste ich auch noch auf Englisch den Eindruck erwecken, dass ich genau weiß, wovon ich rede. Aber mit der Zeit wird man viel sicherer, man gewinnt an Erfahrung und wird selbst zum Experten – dann hat man auch automatisch weniger Angst, Fehler zu machen.

Erzählt uns doch von eurem persönlichen „Schlüsselerlebnis“. War es eines der schönen oder der schlimmen Sorte? 

Natascha: Ein konkretes Schlüsselerlebnis gab es bei mir nicht, es waren eher die kleineren und größeren Erfolge, die zeigten, dass man immer besser wird. Durch die Anhäufung von Ereignissen und positiven Erfahrungen, zum Beispiel, wenn meine Vorschläge gut ankommen, ob intern oder extern, meine Ideen positiven Anklang finden oder Projekte und Aufgaben einfach so funktionieren, wie ich es mir überlegt habe – dann macht es irgendwann Klick und man weiß, man ist angekommen.  

Louisa: Das stimmt, eigentlich ist jedes Erlebnis, in dem man über sich hinauswächst, ein Schlüsselerlebnis. Ein konkretes Beispiel, das mir nachhaltig in Erinnerung bleibt, ist aber auf jeden Fall die it-sa 2016. Nach knapp drei Monaten bei PR-COM war es das erste große Projekt, das ich relativ eigenständig organisiert habe. Nachdem ich rund zehn Termine an Land gezogen hatte, war klar: Das Ding habe ich erfolgreich gewuppt. 

Ähnlich ging es mir auch beim Interview mit dem Business Punk, das ich für unseren Kunden Brabbler organisiert hatte. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und bin zum nächsten Kiosk, um mir eine Ausgabe zu sichern. Beim Durchblättern dachte ich mir: „Und das ist jetzt auf deinem Mist gewachsen“. Das war schon ziemlich cool. 

Welche Rolle nehmt ihr in der PR-COM-Crew ein? Was denkt ihr, welche Funktion würden euch eure Kollegen zuschreiben? 

Louisa: Ich denke, wenn ich mich an dieser Stelle als „Schlaumeierle“ bezeichne, werden einige Kollegen sicher zustimmend nicken. Das liegt jetzt aber nicht nur daran, dass ich gerne Recht habe (Anm. der Redaktion: denn das ist schon so). Ich glaube, die Kollegen wissen es auch zu schätzen, wenn sie sich mit Fragen zu Interpunktion oder Grammatik gerne jederzeit an mich wenden können. 

Natascha: Mir wurde mal gesagt, dass ich in meinem Team die integrierende, harmonisierende Rolle einnehme – ich wäre sowas wie der Klebstoff, da ich zu allen einen guten Draht habe. Das fand ich sehr schön, denn diese Rolle übernehme ich gerne. Ansonsten ist den meisten sicher aufgefallen, dass ich so einen leichten „Modeschatten“ habe und ich damit, nach Aussagen einiger Kollegen, für einen gewissen Glamour-Faktor bei PR-COM sorge. 

Hand aufs Herz: Was macht PR-COM in euren Augen zu einem #greatplacetowork? 

Louisa: PR-COM hat branchenweit einen hervorragenden Ruf, sowohl bei Journalisten als auch bei Unternehmen und dem Wettbewerb. Ich persönlich finde es außerdem super, dass die Agentur mitten im Herzen Münchens ist. Aber natürlich gibt es hier auch tolle Kollegen, mit denen man gerne mal freitags die Sektkorken knallen lässt. 

Natascha: Ja, die Kollegen und der Zusammenhalt in der gesamten Agentur sind wirklich toll: man findet immer ein offenes Ohr. Hervorzuheben ist auf jeden Fall auch die Work-Life-Balance und die kleinen Extras wie der Fitness Friday oder der Obstkorb. Aber auch die Qualität unserer Arbeit, denn man kann sich sicher sein, dass alles, was rausgeht, perfekt ist. 

Zu guter Letzt: Was gebt ihr der folgenden Generation PR-COM-Volontären mit auf den Weg? 

Louisa: Sucht euch auf jeden Fall einen Verbündeten. Wir hatten das Glück, relativ kurz hintereinander in unterschiedlichen Teams bei PR-COM zu starten, da haben wir uns natürlich viel ausgetauscht oder, wenn nötig, auch gegenseitig Mut zugesprochen. Deswegen haben wir auch einen eigenen Hashtag: #vololove (Anm. Louisa: vololov wäre ein Palindrom, aber wir haben uns bewusst für die Schreibweise vololove entschieden; Anm. d. Redaktion: soviel zum Thema Schlaumeierle).

Natascha: Ein Verbündeter ist Gold wert! Habt keine Angst davor, zu scheitern und seid mutig – auch in schwierigen Situationen. Es ist immer besser, Dinge direkt und auf kurzen Wegen anzusprechen, als sich stundenlang Sorgen zu machen. In den meisten Fällen sind die Fehler, die einem passieren, nämlich gar nicht so schlimm. 

Abschließend waren sich beide einig: IT ist tatsächlich spannender als viele denken: Klar es ist jetzt nicht wie bei Samantha in „Sex and the City“, aber du bist am Puls der Zeit und setzt dich täglich mit aktuellen digitalen Trends auseinander. Also nicht einschüchtern lassen, traut euch!

menuseperator

Als Teil unserer PR-COM-Crew wurden Louisa und Natascha schon vorgestellt. Nachdem beide jetzt ihr Volontariat bei PR-COM erfolgreich absolviert haben, wollten wir es nochmal ganz genau wissen und haben die zwei frisch gebackenen Juniorinnen zum Interview eingeladen. Im ersten Teil erzählen sie, was sie alles gelernt haben, verraten, wie sie in der PR gelandet sind, und erklären, was sie sich für zukünftige Volontäre wünschen. 

Vor Kurzem habt ihr beide euer Volontariat bei PR-COM erfolgreich abgeschlossen – herzlichen Glückwunsch! Für alle, die nicht aus dem PR-Bereich kommen: Was lernt man eigentlich in so einem Volontariat?

Natascha: Neben den Hard Skills wie den Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektplanung und redaktionellen Basics lernt man vor allem alles über die richtige Kommunikation an vorderster Kundenfront. Mit der Zeit entwickelt man gute Überlebensstrategien im Arbeitsalltag und weiß, wie man auch schwierigen Rückfragen und Projekten mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit begegnen kann. 

Louisa: Vor allem lernt man viel über sich selbst. Wie gehe ich selbst mit Problemen um? Wie kann ich gut auf Leute zugehen? Wie kommuniziere ich richtig? Das klingt vielleicht trivial, ist in manchen Situationen aber gar nicht so einfach. Außerdem mussten wir lernen, uns selbst und unsere Aufgaben zu strukturieren und zu organisieren.

Natascha: Und das während des täglichen Agenturbetriebs, denn der Plan, den man sich am Morgen gemacht hat, wird im Laufe des Tages gut und gerne noch tausendmal umgeschmissen. (lacht) 

Astronautin, Ärztin, Automechanikerin – warum genau hat es euch in die PR gezogen? 

Natascha: Nach meinem Literaturstudium ging es mir wie vielen: Ich war erstmal ziemlich orientierungslos, doch ich wusste schon immer, dass ich „irgendwas mit Kommunikation“ machen möchte. Für die PR habe ich mich letztlich entschieden, weil ich es unglaublich spannend finde, wie Sprache und Kommunikation zum Erfolg eines Unternehmens beitragen können und welchen Einfluss sie auf die Außenwirkung haben. 

Louisa: Eigentlich wollte ich immer Journalistin oder erfolgreiche Schriftstellerin werden, habe mich dann aber doch für die Gegenseite entschieden, da PR eben mehr ist als reines Schreiben und mir deshalb noch vielfältiger erschien. Schon während des Studiums habe ich mich mit der Außenwirkung von Medien und Kommunikation auseinandergesetzt, und damit, wie Kommunikation die Menschen beeinflussen kann – und umgekehrt. Spätestens nach einem PR-Seminar beim Pressesprecher der Uniklinik Köln war klar, dass ich später auch in diese Richtung gehen möchte. 

Welches Resümee könnt ihr nach eurem Volontariat ziehen? Was hat euch besonders gut gefallen?

Natascha: Das Tolle an einem Volontariat in einer Agentur wie PR-COM ist die Vielseitigkeit der Aufgaben. Wir betreuen unterschiedliche Kunden aus verschiedenen Bereichen, da bekommt man viel mit. Außerdem konnten wir schon nach wenigen Wochen mitarbeiten. Klar, anfangs hat man noch ein bisschen Welpenschutz, aber eigentlich konnten wir direkt loslegen, denn uns wurde von Anfang an Vertrauen entgegengebracht und Spielraum gegeben. Die letzten eineinhalb Jahre waren für mich wichtig und lehrreich, denn jetzt fühle ich mich absolut bereit und habe das Selbstbewusstsein und die Sicherheit, um Kunden souverän gegenüberzutreten und sie kompetent zu beraten.

Louisa: Das Volontariat war eine gute Ausbildung und ich bin dankbar, dass wir – anders als in manch anderen Agenturen üblich – die Zeit hatten, uns zu entwickeln und langsam in unsere Aufgaben hineinzuwachsen. Man hatte die Möglichkeit, sich auszutoben und Projekte selbst zu übernehmen, aber trotzdem wurde man nie allein gelassen. In unseren Teams stand uns immer jemand zur Seite, bei dem wir uns rückversichern konnten. Gerade der Kundenkontakt kann am Anfang ganz schön tricky sein und da ist es wichtig, dass man gut eingelernt wird. Nur so hat man später die nötige Erfahrung, um Kunden auch selbstständig zu betreuen. 

Was würdet ihr euch für zukünftige Volontäre wünschen?

Louisa: So ein Dokument für Neulinge wäre eine coole Sache. Am Anfang prasseln so viele Informationen auf einen ein und man bekommt so viele Dinge erklärt, da wäre es super, wenn man neuen Kollegen etwas an die Hand geben könnte. In so einem „Handbuch“ könnte man die wichtigsten Grundlagen und Arbeitsweisen bei PR-COM auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal nachschlagen – egal ob Volontär, Berater oder Redakteur. Dann müsste man den Kollegen auch nicht so oft dumme Fragen stellen – da hätte also jeder was davon. (lacht) 

menuseperator

Die Journalistenumfrage „Recherche 2018“ der dpa-Tochter „news aktuell“ hat ergeben, dass persönliche Gespräche (88 Prozent der Befragten) und Pressemitteilungen (86 Prozent) die wichtigsten Recherchequellen von Journalisten sind.

Was in dieser Aussage steckt, ist nicht nur, dass sich Unternehmensinformationen nach wie vor hoher Beliebtheit erfreuen, sondern auch das Wort „Recherche“. Genau, Recherche! Wenn ein Journalist ein Gespräch mit einem Unternehmensvertreter führt, bedeutet das eben nicht, dass dieser danach eine Seite nur über dieses Interview schreibt – vielmehr nutzt der Journalist diese Gespräche eben auch, um sich über gewisse Themen tiefergreifend zu informieren. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Auch wenn die Erwartungshaltung auf Unternehmensseite hier hin und wieder eine andere ist.

Das Gleiche gilt für Pressemitteilungen – im Wort steckt ja schon die Bedeutung: der Presse etwas mitteilen. Diese Form des Textes richtet sich eben nicht an „Kunden“ oder „Partner“, Rabattaktionen oder Marketing-Blabla sind völlig fehl am Platz. Und eine Veröffentlichung in den Medien ist zwar schön, aber eben auch nicht der erste Zweck. Dieser ist ... genau! ..., der Presse etwas „mitzuteilen“.

Ebenfalls untersucht wurde in der Umfrage das Thema Social Media. Ein immer wichtiger werdender Punkt in der Kommunikation, der auf Unternehmensseite oft aber nach wie vor stiefmütterlich behandelt wird: keine Ressourcen, kein Budget, machen wir eben mal so mit. Auch wenn viele Unternehmen ihre Social-Media-Aktivitäten in den letzten Jahren ausgebaut und professionalisiert haben, ist hier sicherlich noch weiterer Handlungsbedarf. Denn laut Umfrage binden bereits die Hälfte aller befragten Journalisten Informationen aus den sozialen Medien in ihre eigene Berichterstattung ein (59 Prozent) – Tendenz steigend. Für jeden zweiten Befragten haben Twitter, Facebook & Co. in den letzten zwei Jahren für ihre Recherche an Bedeutung gewonnen.

Wenig überraschend ist auch das Ergebnis der Umfrage zum Thema visuelle Unterstützung bei Pressemitteilungen: neben weiterführenden Links (90 Prozent), sollten Presseinformationen auch Bildmaterial (87 Prozent) oder Videos (41 Prozent) enthalten. Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile ihre Bilddatenbank erweitert haben und auch die Services von Bildanbietern wie shutterstock, fotolia oder pixabay nutzen, ist begleitendes Videomaterial nach wie vor noch rar gesät. Dabei ist der Aufwand gar nicht so groß und auch Kurzvideos im Format „Drei Fragen an ...“ oder „Die wichtigsten Trends zu ...“ lassen sich mit Stativ, Smartphone, Mikro und etwas Vorbereitung schnell umsetzen. Zumal es bei diesen Formaten keinen professionellen Imagefilm braucht, um den Sprecher sympathisch wirken zu lassen.

menuseperator

Seiten

PR und Kommunikation abonnieren