PR und Kommunikation

Können Sie sich noch erinnern, wie sie als Kind manchmal irgendein Wort immer und immer wieder vor sich hin gesagt haben? Solange, bis es jeden Sinn verlor?

So ähnlich treibt es die PR- und Marketingbranche mit dem Wörtchen „Lösung“. Jedes Produkt und jede Dienstleistung – und seien sie noch so profan – sind heute eine Lösung. Die Lebensmittelindustrie liefert keine Lebensmittel mehr, sondern „Ernährungslösungen“. Der Werkzeugbauer baut keine Werkzeuge mehr, sondern „Werkzeuglösungen“. Und Bankberater ziehen ihre Kunden nicht mehr über den Tisch, sondern bieten ihnen „Beratungslösungen“.

Klar, das klingt halt einfach viel besser. Eine Lösung setzt schließlich ein kniffliges Problem voraus. Und um es zu beseitigen, braucht es unbedingt jemanden, der kompetent ist, innovativ, und, ähem, „lösungsorientiert“.

Ich warte jedenfalls schon voller Vorfreude auf den Tag, an dem ich in meine Stammkneipe gehe, mir die Getränkekarte schnappe und dort lesen werde: „Alkoholisierungslösungen“. Wobei – das wird nicht klappen. Alkohol ist ja bekanntlich keine Lösung.

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Wer kennt das nicht: Sobald man Freunden oder Verwandten davon erzählt, was man eigentlich den ganzen Tag so in der Arbeit treibt, verstehen die nur Bahnhof:

„Wir trafen uns asap im Meetingroom, um den Confcall per Webcast abzuhalten.“

„Wir hatten eine Telco, in der wir ein kurzes Briefing bekamen, welche Key Targets es gibt und welche Competitors wir monitoren sollen.“

Und das Schlimme daran: einem selbst fällt dieses Denglisch, die Möchtegern-Abkürzungen und der Wortakrobatik-Schmarrn im Arbeitsalltag eigentlich schon gar nicht mehr auf.

Ein Experiment: Versuchen Sie doch mal im PR-Alltag ohne englische Wörter auszukommen. Und? Wie lange halten Sie durch? Und vor allem: Wie lange halten Ihre Geschäftspartner durch? Teilweise sucht man sogar vergebens nach einer deutschen Variante – oder fällt Ihnen spontan ein Wort für Pitch ein?

Noch mehr Phrasen gibt’s bei Spiegel online: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/bullshit-phrasen-im-buero-manager-sprech-ueben-mit-bullshit-o-mat-a-1004202.html

Und wem das nicht reicht, der kann sich auch gleich noch seinen neuen interessanten Jobtitel selber basteln: http://www.spiegel.de/karriere/games/jobtitel-generator-neue-berufsbezeichungen-fuer-angeber-und-aufschneider-a-771682.html

Wie wäre es mit einem

oder

oder damit

Och, einer geht noch:

Das klingt doch nicht schlecht und es kommt mal ein bisschen Bewegung in die ganzen langweiligen, unkreativen PR-Job-Bezeichnungen (deren Bedeutung von Agentur zu Agentur sowieso uneinheitlich und schleierhaft ist) wie Account Manager, Senior Account Manager, Account Director, Assistant Account Executive, Referent – schnarch!

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Wir hatten immer irgendwie das Gefühl, dass die Branche, die wir beraten (also die ITK-Branche), bei Marketing und PR dem Rest der Welt hinterherhinkt. Vor allem die Websites der ITK-Unternehmen erschienen uns mehr schlecht als recht gepflegt. Das wollten wir genauer wissen und haben zum Vergleich die Presseseiten der hundert größten deutschen Unternehmen im Internet unter die Lupe genommen. Dort sind so gut wie alle Branchen vertreten.

Alles in allem sehen die Auftritte professionell aus, aber es gab auch überraschend oft heftige Lücken: die Schwarz-Gruppe etwa hat offensichtlich überhaupt keinen Webauftritt; die Airbus-Group nur einen englischsprachigen; Aldi-Süd einen reduzierten „Discounter“-Auftritt mit lediglich einer einzigen E-Mail-Kontaktadresse und sonst gar nichts. Auch andere haben keinen deutschsprachigen Pressebereich. Man fragt sich: wie ticken diese Unternehmen? In welchem Universum leben sie, um im Zeitalter von Internet und Social Media mit den Medien NICHT proaktiv über das Internet zu kommunizieren?

Andere Unternehmen wie Ford oder Porsche verlangen nach einem Journalisten-Login. Warum? Wir finden das unzeitgemäß und lästig.

Bei Südzucker und Lekkerland gibt es monatelang keine neuen Presseinformationen. Wie kann das sein: hat ein Milliarden-schweres Unternehmen den Medien nicht öfter etwas mitzuteilen? Oder gibt es irgendwo einen Geheimzugang für Geheiminfos? 

Auch scheint das Bewusstsein für multimediale Inhalte bei vielen Pressestellen nicht sonderlich stark ausgeprägt zu sein: nur 78% der untersuchten Unternehmen verfügen über eine Mediathek, gerade mal die Hälfte offeriert Videomaterial. Innerhalb einzelner Presseinformationen bieten nur 44% Bildmaterial an, nur 10% verlinken darin auf korrespondierende Social-Media-Inhalte.

Wirklich geschockt hat uns aber die Tatsache, dass nicht einmal die Hälfte der hundert größten deutschen Unternehmen den mobilen Aufruf ihrer Presseseiten unterstützt. Journalisten (die ja nicht gerade selten unterwegs sind) und andere User müssen sich also mit winzigen Schriften und völlig unübersichtlichen Websiten auf ihren Smartphones und Tablets herumärgern. Wie zeitgemäß ist das denn?

Natürlich gibt es auch viel Positives zu berichten. Im Detail ist das alles nachzulesen in unserem Whitepaper, das jeder hier abrufen kann.

Unsere Erkenntnis nach der Studie: Nicht nur ITK-Unternehmen müssen noch viel dazulernen; auch andere Branchen machen nicht alles richtig und haben Nachholbedarf.

Hier also einige Empfehlungen an die Kommunikationsprofis da draußen:

1. Wir leben im Zeitalter intensivster Web- und Social-Media-Kommunikation. Wer nicht mitmacht, verliert – zumindest bei Wahrnehmung und Image

2. Mobilität ist Trumpf, und bei Journalisten Alltag. Die Unterstützung von mobilen Devices ist Pflicht

3. Multimedia ist nicht mehr wegzudenken. Liebe Kommunikationsprofis, bietet mehr Bilder und (gutgemachte!) Videos an

4. News ändern sich im Minutentakt. Schnelligkeit und Aktualität sind gefragt

5. KISS: Keep it short and simple. Niemand will mehr ellenlange Texte lesen – die sind in Background-Informationen besser aufgehoben als in Presseinformationen. Überladene und unübersichtliche  Inhalte, bei denen sich die Designabteilung ausgetobt hat, sind auch nicht mehr zeitgemäß (hallo Adidas!). Kommunikations-Zen ist angesagt.

6. Ein freundlicher Ansprechpartner ist doch schon die halbe Miete. Schnelle Kontaktdaten im Pressebereich sind hilfreich. Foto kann auch nicht schaden

7. Und wie immer: Strategie, Strategie, Strategie. 
 

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Deutschlands Arbeitsmarkt boomt. Ende 2014 waren über 43 Millionen Menschen erwerbstätig, zugleich sank die Arbeitslosigkeit mit rund 2,8 Millionen in einem Dezember auf ein Rekordtief seit der Wiedervereinigung.

Ungebrochen ist nach wie vor der Bedarf an Fachkräften, insbesondere in der ITK-Branche. Laut einer aktuellen BITKOM-Studie werden in Deutschland derzeit rund 41.000 IT-Spezialisten gesucht. Gefragt sind mit großem Abstand vor allem Software-Entwickler mit Fachwissen im Bereich Cloud Computing und Big Data. Vermehrt gesucht werden auch IT-Sicherheitsexperten, die fast jedem siebten Unternehmen fehlen.

Was können Unternehmen dagegen tun? Die einfachste und wichtigste Maßnahme ist die Bindung der bestehenden Belegschaft an das Unternehmen. Dazu gehören zum einen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter, sowie das Unternehmen für Mitarbeiter attraktiv zu machen. Nicht unbedingt entscheidend ist, wie oft angenommen, die Größe des Unternehmens – gerade kleine und mittelständische Unternehmen können mit flachen Hierarchien und einer engen Beziehung zu ihren Mitarbeitern punkten. Wichtig ist daher vor allem, die eigenen Stärken sichtbar zu machen und sich so beim Recruiting einen Vorteil zu verschaffen. Auch hier kann PR ansetzen.

Dabei geht es zunächst um die Auswahl geeigneter Kommunikationskanäle. Neben den traditionellen Stellenanzeigen in Print und Online gewinnen Social-Media-Kanäle wie XING, Facebook oder LinkedIn immer mehr an Bedeutung bei der Personalsuche. Mit einem professionellen Aufritt nach außen präsentiert sich das Unternehmen sowohl bei der aktiven als auch bei der passiven Ansprache potenzieller Bewerber als attraktiver Arbeitgeber.

Einen innovativen Schritt geht übrigens das Unternehmen Trigema – dort wird sogar dem Nachwuchs der Mitarbeiter ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatz garantiert.

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Über Segen und Fluch von Bewertungen im Web habe ich in diesem Blog schon ein paar Mal geschrieben (zuletzt im August). Dass bei solchen Bewertungen nicht immer nur um vermeintlichen Kleinkram wie Toner, Tablets oder Urlaubsreisen gehen muss, zeigt ein Fall über den kürzlich Die Welt berichtete. Obwohl … um Urlaubsreisen ging es auch da.

Der Hintergrund: Zwei Bieter, der eine aus China, der andere aus Italien, wollten Mitte 2014 den Tourismuskonzern Club Med übernehmen. Im Rahmen der "Bieterschlacht" soll es, laut Welt, nicht mit rechten Dingen zugegangen sein:

Angebliche Experten hätten unter falschen Namen als Gastautoren Artikel auf diversen Internetportalen veröffentlicht, um Marktteilnehmer zu beeinflussen, berichtet die Seite "JDN".

Der italienische Bieter sollte offenbar von diesen Experten gezielt schlechtgemacht werden. So ganz richtig ist es aber nicht, was Die Welt berichtet, denn bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die "angeblichen Experten" durchaus richtige Experten waren, vielleicht nicht für Unternehmensübernahmen, aber bestimmt für Unternehmenskommunikation: 

"JDN" ist selber einem vermeintlichen Experten aufgesessen, wie das Internetportal zugibt. Ein sich Marc Fortin nennender Mann, der sich als Finanzanalyst von MFR Business ausgegeben habe, habe bei "JDN" im Dezember einen Artikel veröffentlicht und darin Punkt für Punkt die Offerte Bonomis kritisiert, berichtet das Portal.

Um Fortins Identität Glaubwürdigkeit zu verleihen, seien sogar extra Konten bei Twitter, LinkedIn und Google+ eingerichtet worden, inklusive eines falschen Lebenslaufs. Bei der Rückverfolgung der IP-Adresse, über den Fortins Artikel eingereicht wurde, stellte "JDN" dann fest, dass diese von Mitarbeitern der Unternehmen Allo-Media und iStrat genutzt werde. […] IStrat bezeichnet sich als Spezialist für "Beeinflussungskommunikation".

Profis eben. Allerdings gehört die Verbreitung falscher Finanzinformationen nach geltender Rechtslage mehr auf die Seite "Fluch". Daher ermittelt jetzt die französische Justiz. Bonomi hat sich mittlerweile aus der Bieterschlacht zurückgezogen.

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Liest man sich US-amerikanische Pressemitteilungen im Original durch, wünscht man sich manchmal einen Downer zur Hand – so sehr putscht einen die Woge der Begeisterung auf, die einem hier entgegenschlägt. Alles ist „cutting-edge“, „industry-leading“ und natürlich „amazing“. Und selbst die neue Druckerpatrone ist so geil, dass sie die Produktivität steigert, die Effizienz erhöht, die Kosten dramatisch senkt und glücklichen Unternehmen zu mehr Wettbewerbsfähigkeit verhilft.

Schon klar, das liegt an den kulturellen Unterschieden. Wir Deutsche sind notorische Bedenkenträger, nüchterne Langweiler und alles. Wir wägen Für und Wider x-mal ab, prüfen alle Details und zicken am Ende dann immer noch rum. Entsprechend sachlich sind auch unsere Journalisten. Sie wollen Fakten, Fakten, Fakten – und sonst nix. Ganz anders dagegen in den Staaten. Hier langweilen sich die Journalisten nur, wenn sie mit technischen Details belästigt werden. Sie wollen Emotionen! Optimismus! Begeisterung!

Das sagen zumindest die Urheber der Pressemitteilungen immer. Nur komisch, dass sich davon in den amerikanischen Fachzeitschriften so rein gar nichts findet. Sie sind mindestens genauso kritisch, distanziert und faktenorientiert wie hierzulande – und teilweise sogar noch bissiger. Ganz in der großen langen Tradition der freien US-Presse. Sind die Unterschiede also vielleicht doch gar nicht so groß? Und erfindet sich hier einfach eine Branche eine ihr genehme Realität?

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Alles wird immer virtueller. Server schon lange, bald auch ganze Rechenzentren und die Realität ja sowieso. Da besteht durchaus die Gefahr, den Bezug zur gegenständlichen Welt zu verlieren.

So haben wir heute bei der Abstimmung eines Textes mal wieder eine beliebte Diskussion gehabt. Will man einen Server, also ich meine einen echten, ein Ding, von seinem virtuellen Pendant abgrenzen, muss man dann von einem „physikalischen“ oder einem „physischen“ Server sprechen? Oder ist das schlichtweg wurscht?

Ein kurzer Blick in den Duden klärt auf. „Physikalisch“, steht da geschrieben, bedeutet die Physik ­– also die Naturwissenschaft – betreffend. „Physisch“ dagegen meint „körperlich, natürlich“. Also eigentlich ein ganz einfacher und sonnenklarer Fall.

Warum hat sich die falsche Bezeichnung dann so weit verbreitet und kann sich bis heute so hartnäckig halten? Stecken da mal wieder die PR- und Marketingabteilungen dahinter, die ja einen einschlägig bekannten Hang zur Sprachpantscherei haben und der Meinung sind, dass „physikalisch“ irgendwie besser, Entschuldigung „hochwertiger“ klingt? So wie „Fragestellung“ statt „Frage“?

Auch wenn sie diese Schelte natürlich grundsätzlich immer verdienen, sind sie in diesem Fall wohl ausnahmsweise unschuldig. Viel wahrscheinlicher ist, dass es sich um einen „False Friend“ handelt. Das englische Wort „physical“ klingt zwar sehr ähnlich wie das deutsche „physikalisch“, bedeutet aber sowohl „physikalisch“ als auch „physisch“:


Quelle: http://www.merriam-webster.com/dictionary

In diesem Sinne: Again what learned.

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Wie wichtig PR für Unternehmen ist, ist den meisten Firmenchefs inzwischen bewusst. Kaum ein großes Unternehmen, das sich nicht planmäßig um seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmert, und auch kleinere Firmen erkennen immer mehr die Wirkung professioneller PR. Die strategische Kommunikation konzentriert sich insbesondere bei kleineren Unternehmen allerdings häufig auf die externe Kommunikation, also den Austausch mit Presse, Kunden und Partnern.

Stiefmütterlich behandelt wird häufig die interne Kommunikation, also der Dialog mit den eigenen Mitarbeitern. Dass diese und ihre Motivation die Basis für den Unternehmenserfolg sind, würde wohl jeder Firmenchef unterschreiben – die Praxis sieht jedoch oft anders aus. Häufig erfahren Mitarbeiter von wesentlichen Entwicklungen im Unternehmen erst im Nachhinein, ob über den Flurfunk, die Firmen-Website oder aus den Medien. 

Dabei handelt der Großteil der Chefs bestimmt nicht in böser Absicht – vermutlich sind ihnen Bedeutung und Folgen mangelnder interner Kommunikation einfach nicht bewusst. Der direkte Dialog mit den eigenen Mitarbeitern, er dient ja nicht nur der Information und dem Wissenstransfer, sondern bringt den Mitarbeitern immer auch eine gewisse Wertschätzung und Respekt entgegen. Eine gute interne Kommunikation sorgt für Transparenz, unterstützt die Identifikation und Bindung der Belegschaft an das Unternehmen, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und wirkt nicht zuletzt auch einer brodelnden Gerüchteküche entgegen.

Interne und externe Kommunikation müssen daher Hand in Hand gehen und als oberste Managementaufgabe gesehen werden – dessen sollte sich die Führungsetage stets aufs Neue bewusst werden.

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Alle Jahre wieder um diese Zeit informieren uns die diversen IT-Unternehmen (und nicht nur die) über Trends und Vorhersagen für das kommende Jahr. Während im Speicher-Bereich Software-Defined Storage als DAS Thema 2015 gehandelt wird, werden laut erster Reports im Bereich Security zielgerichtete Angriffe weiterhin ein Dauerbrenner sein.

Aber halt – was wurde eigentlich aus den Vorhersagen für 2014? Dass Trends im Nachhinein auf den Prüfstand gestellt werden, ist normalerweise eher weniger der Fall. Der Security-Anbieter Websense allerdings hat sich nun gedacht „Warum eigentlich?“ und einen Report veröffentlicht, in dem man sich ausgiebig und durchaus kritisch mit den eigenen Vorhersagen im IT-Sicherheits-Bereich für das noch laufende Jahr auseinandergesetzt hat.

So ein Jahres-Endbericht wäre für andere Unternehmen und Branchen durchaus auch denkbar und betont im besten Fall einmal mehr die eigene Expertise.

P.S.: Für alle Interessenten, die jetzt gerne wissen würden, wie akkurat die 2014er-Vorhersagen von Websense waren, sei der folgende Link ans Herz gelegt: www.websense.com/content/2015-predictions-report.aspx – wer sich für die Vorhersage für das nächste Jahr anmeldet, bekommt die Auswertung für 2014 gleich noch dazu.

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Diese Frage auf witzige Weise zu beantworten, gelingt Dell in seiner aktuellen Marketing-Kampagne und den dazugehörigen Video-Spots auf der Blog-Plattform Tumblr, die den „verkannten Helden der IT“ gewidmet ist, die im täglichen Kampf mit der Materie und dem menschlichen Faktor angetreten sind, um größere Katastrophen oder gar den kompletten Systemausfall zu verhindern. Der Kampagnen-Name „Tough Enough“ und die gesammelten Erlebnisse User-geplagter Admins machen denn auch dem letzten Anwender klar, dass er Gefahr läuft, als DAU („Dümmster anzunehmender User“) in die Annalen der IT einzugehen. Eines zeigt die Tumblr-Seite jedenfalls deutlich: die DAUs sind unter uns.

Egal, ob es einem im Stillen die Schamesröte ins Gesicht treibt oder ein Schmunzeln über eigene Erlebnisse – hier steckt viel Wahrheit drin.

Wer also schon immer mal wissen wollte, was in anderen IT-Abteilungen so los ist oder seine eigenen Erlebnisse berichten will: das ist Ihre Chance!

Denn: „Das Leben in der IT ist schon hart genug. Take IT easy.“

Neulich in der IT: Folge 3 – Helden der IT

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