Unser Alltag

Bei den meisten Kunden endet zu Beginn eines neuen Kalenderjahres der PR-Lifecycle und es wird Bilanz gezogen: Wurden die gesteckten Kommunikations-Ziele erreicht? Welche Kampagnen haben funktioniert? Wo gibt es Verbesserungspotentiale? Eine detaillierte und schonungslose Analyse ist meiner Meinung nach die Basis für alle weiteren Kommunikationsplanungen. Sie liefert für gewöhnlich wichtige Erkenntnisse, die es ermöglichen, Kunden auch strategisch an die Hand zu nehmen. Es lohnt sich daher, etwas mehr Zeit zu investieren und sich mit dem Kunden auszutauschen. Und dann geht es auch schon wieder gut gerüstet in eine neue Runde: Communicate your Business!

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So langsam beginnt wieder die Zeit, in der alle Welt in die Glaskugel schaut, um die Trends für das neue Jahr vorherzusagen. Sich jährlich wiederholende Themen erschöpfen sich eigentlich irgendwann, so nicht in diesem Fall. Jedes Jahr berichten Medien in allen Bereichen über die neuen Trends und Spekulationen, was wohl kommen mag. Unser Kunde Progress Software ist in diesem Jahr der Vorreiter und er beschäftigt sich mit Einschätzungen für die Entwickler. Gemäß Progress ist 2015 die Eiszeit bei der Applikationsentwicklung vorbei. Eine entscheidende Rolle spielen die Citizen Developers, engagierte Entwickler aus den Fachabteilungen, das Internet der Dinge und Node.js, um den weitgehenden Stillstand bei der Applikationsentwicklung zu überwinden. Es werden sicherlich noch weitere Meldungen von anderen Kunden folgen und der ein oder andere wird sagen, so ein alter Hut, warum wird sowas nur immer wieder gemacht? Eigentlich ist es ganz einfach: Es ist doch immer schön von der Zukunft zu träumen, wenn man Träume schon nicht immer leben kann.

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Während für die meisten Deutschen erst der 3. Oktober ein Tag zur Freude und zum Feiern ist, können wir bei PR-COM schon zwei Tage vorher die Sektkorken knallen lassen. Denn bei uns ist der 1. Oktober ein Jubiläumstag.

Wir gratulieren heute folgenden Kollegen:

Stefanie Dadson feiert heute neun Jahre bei PR-COM.

Wolfgang Cabolet und Barbara Schön stoßen jeweils auf sechs Jahre an.

Markus Schmid kann mittlerweile auf zwei PR-COM-Jahre zurückblicken.

Eva Stanglmayr hat ihr Volontariat erfolgreich abgeschlossen und ist seit heute Junior Account Manager.

Unsere Kollegin Anna von Krockow ist aus der Elternzeit zurück.

Und last but not least begrüßen wir unsere neue Kollegin Stephanie Kowalski im PR-COM-Team.

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Es hätte so schön sein können ... Für die Veröffentlichung eines Fachbeitrags fehlte nur noch ein Foto. Ein seriöses versteht sich. Aber seriös ist anscheinend ein interpretationsfreudiger Begriff, denn was (vom Autor persönlich) in meinem Mail-Eingang ankam, war alles andere als seriös: ein Urlaubsfoto, im Hintergrund eine Dame mit Strohhut.

Ich freue mich, wenn der Urlaub so schön war, dass man auch andere daran teilhaben lassen möchte, aber von einem druckwürdigen Foto sind wir noch weit entfernt. Denn mal ehrlich, wer will wirklich solch ein Foto (auch wenn wir es so niemals verwenden würden) abgedruckt in einer Zeitschrift wiederfinden?

Wenn wir nicht gerade Fotos, die in die Kategorie "private Schnappschüsse" fallen, erhalten, stellen wir auch immer wieder fest, dass Unternehmen die sogenannte Fotoproduktion gerne inhouse vergeben. Und was kommt dabei raus? Fotos, auf denen Personen mit offenen Hemdsknöpfen (nicht am Kragen, ich spreche von denen Richtung Bauch), Kaffeetassen, Thermoskannen oder Bilderrahmen mit Foto der Ehefrau auf dem Schreibtisch, Kabelgewirr im Vorder- oder Hintergrund oder Ähnliches zu sehen sind. Mal ganz zu schweigen von der Auflösung, der Schärfe und der Bildgröße. Nein, 5 KB reichen nicht aus für einen printfähigen Beitrag.

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