HPC in der Praxis

HPC in der Praxis

High Performance Computing (HPC) ist weiterhin auf dem Vormarsch. HPC-Anwendungen finden sich inzwischen in nahezu allen Bereichen der Natur- und technischen Wissenschaften, moderne Grundlagenforschung in Wissenschaft und Industrie wäre ohne Simulations- und Analyseverfahren auf Hochleistungsrechnern unmöglich.

Doch wie wird die HPC-Technologie konkret und zu welchem Zweck eingesetzt? Darüber berichteten kürzlich Anwender aus Forschung und Lehre auf dem HPC-Roundtable von Dell und Intel. 

Professor Carsten Könke vom Institut für Strukturmechanik der Bauhaus-Universität Weimar stellte vor, wie mithilfe der HPC-Technologie Simulationssysteme und -umgebungen für den Flugzeug- und Automobilbau entwickelt werden, um neue Materialien am Computer und ohne teure Versuche entwerfen zu können. 

Professor Dominik Horinek vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie an der Universität Regensburg zeigte unter anderem auf, wie mittels Computersimulationen molekulare Strukturen und die Dynamik von Flüssigkeiten und Lösungen modelliert und so beispielsweise neue Lösungs- und Waschmittel entwickelt werden.  

Die Teilnehmer waren mehr als beeindruckt von den spannenden Vorträgen, in denen die sonst so abstrakte HPC-Technologie konkret und praktisch dargestellt wurde.

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