PR-COM-Crew (7): Louisa

PR-COM-Crew (7): Louisa

Ein neuer Monat, eine neue Ausgabe der PR-COM-Crew. In der siebten Folge stellt sich Louisa vor, angehende erfolgreiche Buchautorin und #MöchtegernYogi, die anscheinend tatsächlich jeden Tag die Treppe in den fünften Stock nimmt – bewundernswert.

Wie lange bist du schon bei PR-COM und in welcher Funktion?

Ich habe im Sommer 2016 mein Volontariat bei PR-COM angefangen und bin seit Anfang des Jahres Junior Account Manager.

Was hat sich in den anderthalb Jahren verändert, die du schon hier arbeitest?

Eine der größten Veränderungen war sicher unser Umzug noch näher ans Sendlinger Tor und in größere Räumlichkeiten. Die Agentur befindet sich nun im fünften Stock mit großen Fensterfronten und tollem Blick über München. Das macht auch das Treppenlaufen am Morgen wieder wett und für das Mittagstief nach der Portion Nudeln beim Italiener nebenan gibt es ja auch noch den Aufzug.

Was würdest du gern unbedingt noch einmal machen?

Schon als Kind habe ich mir immer vorgestellt, eines Tages ein (erfolgreiches) Buch zu schreiben. Wer weiß, vielleicht finde ich ja eines Tages die Zeit, die Muße und die Disziplin, diesen Plan tatsächlich in die Tat umzusetzen. Der nächste National Writing Month lässt auch nicht ewig auf sich warten!

Beschreibe dich in drei Hashtags.

#Schlaumeierle
#MöchtegernYogi
#NichtohnemeineKopfhörer

Beschreibe PR-COM in drei Hashtags.

#ExPRtise
#nochXroteWiedervorlagen
#Esblubbertwieder

Was ist für dich PR/Kommunikation in drei Hashtags?

#ungleichMarketing
#WerkommunizierenkannistklarimVorteil
#morethanjustameanstoanend

Und zum Schluss: Was sollte man im Moment unbedingt hören/lesen/sich anschauen (Buch, Musik, Kino, Theater …)?

Musikalisch führt meiner Meinung nach aktuell kein Weg am neuen Album der Shout Out Louds vorbei – aber als Fan, der über vier Jahre darauf gewartet hat, bin ich vermutlich befangen. Ansonsten empfehle ich die neuen oder auch die alten Folgen von Black Mirror. Aber Vorsicht: So spannend sie sind, bei schlechter Laune würde ich vielleicht lieber eine Komödie aus dem Netflix-Hut zaubern, denn die dystopischen Szenarien können manchmal doch etwas deprimierend sein.

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