Recycling

Das liest man derzeit rauf und runter: In jedem Marketing-Trend-Ausblick 2016 ist davon die Rede. Alle sind auf der Suche nach relevantem Content. Das Schöne ist: Wir haben ihn! Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes „Content-Generatoren“. Kleines Beispiel gefällig: Unsere Redaktion setzt in einem durchschnittlichen Monat locker über 100 Redaktionsprojekte um. Für den laufenden Februar sind übrigens laut unserer allwissenden Datenbank, Stand 2. Februar, exakt 103 in der Planung. Und es kommen täglich Weitere dazu. Der entscheidende Punkt ist, dass dies eine ideale Ausgangsbasis darstellt, um den Content – beispielweise einen Fachartikel, einen Kommentar, eine Pressemitteilung oder einen Media Alert – auch für andere Kommunikationskanäle und -disziplinen zu nutzen: „Recycling“ heißt das Zauberwort. Ein Fachartikel wird beispielsweise nicht nur für die Medienplatzierung genutzt, sondern idealerweise auch gleich in andere passende Zielformate gebracht: etwa in ein Video, schriftliches Interview, Experten-Statement, einen Blog-, Newsletter- oder Website-Beitrag. Für unsere Kunden ist das zu unserem Erstaunen immer wieder eine Überraschung, für uns gelebter Alltag.

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Das kennt wahrscheinlich jeder: Es ist Zeit für einen neuen, schnelleren, schöneren, besseren und hoffentlich Strom sparenden Computer, Laptop oder Monitor. Gewünscht, gekauft, geliefert – das gute Stück ist endlich da, aber dann steht noch die alte Kiste im Weg. Wohin nun mit dem alten Computer, sei es ein Desktop-PC oder ein Notebook? In den Hausmüll gehört alte Hardware auf jeden Fall nicht. Keller oder Dachboden sind meist ebenfalls keine geeigneten Entsorgungsstellen.

Funktioniert der alte Computer noch, dann ist die erste und naheliegendste Möglichkeit der Verkauf. Ist das Gerät allerdings zu alt, zu leistungsschwach oder einfach nicht mehr up to date, stellt sich die Frage nach der richtigen Entsorgung.

Auch wenn ein Computer komplett defekt ist, bedeutet das noch lange nicht, dass er auch wertlos ist. Im Gegenteil, denn er steckt voller kostbarer Rohstoffe – eine Rohstoffquelle sozusagen.

Hier fällt nun oft das Stichwort „Kreislaufwirtschaft“, wobei die eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus einer Ware hinaus wieder vollständig in den Produktionsprozess zurückgeführt werden.

Nahezu perfektioniert hat den Vorgang Dell und trumpft zeitgleich mit dem umfangreichsten Recycling-Programm der Welt auf. Das Projekt beinhaltet Programme zur Geräterücknahme in 78 Ländern und bisher über 635.000 Tonnen eingesammelter Elektronik: Der Nutzer ist sein altes Stück umsonst losgeworden und Dell seinem Ziel des geschlossenen Kreislaufs wieder einen Schritt näher. Außerdem werden wertvolle Rohstoffe und Energie gespart.

Bereits 2014 hat Dell den weltweit ersten PC auf den Markt gebracht, der dem geschlossenen Kreislauf entsprungen ist: Der Standfuß und die Bildschirm-Rückseite der OptiPlex-3030-All-in-Ones bestehen aus wiederverwerteten Kunststoffen. Und weitere Geräte aus recyceltem Kunststoff sollen folgen, denn fast 10.000 Tonnen recycelten Kunststoffs, darunter auch Plastikflaschen oder CD-Hüllen von Mülldeponien, hat Dell in seinen Produkten seit 2014 bereits verbaut.

Das Ziel einen geschlossenen Kreislauf für IT-Produkte zu schaffen, hat Dell in seinem „2020 Legacy of Good Plan“ manifestiert. Dieser enthält insgesamt 21 soziale, Umwelt- und Mitarbeiter-Ziele. Auf der Nachhaltigkeits-To-do-Liste steht unter anderem noch die komplett abfallfreie Verpackung.

Es bleiben 5 Jahre – Wir sind gespannt!

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