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Das Münchner Startup Brabbler AG entwickelt unter dem Namen „ginlo“ eine voll verschlüsselte Kommunikationsplattform, die Privatsphäre für Privatpersonen und Vertraulichkeit für Unternehmen sicherstellt.

Privatanwender erhalten eine multifunktionale und geräteübergreifende Integrated-Messaging-App, die ihnen einen sicheren und geschützten Datenraum für selbstbestimmte und von Datenerhebung, Profiling sowie Werbung befreite Kommunikation bietet. Unternehmen steht eine administrierbare IT-Lösung zur Verfügung, die ausschließlich in Deutschland gehostet wird. Mitarbeiter können darüber zu 100 Prozent vertraulich und effizient kommunizieren sowie Daten austauschen.

Brabbler wurde 2015 von den GMX Gründern Karsten Schramm, Peter Köhnkow und Eric Dolatre gemeinsam mit Jörg Sellmann ins Leben gerufen. Weitere Informationen: www.brabbler.ag und www.ginlo.net

Brabbler

News

  • München,
    14.11.2018

    Die Brabbler AG bringt einen nativen Windows-Desktop-Client für ihren verschlüsselten Business Messenger „ginlo @work“ auf den Markt. Zudem ist ab sofort ein Desktop-Client für macOS als Beta-Version verfügbar.

    Der neue native Messaging-Client von „ginlo @work“ für Windows-PCs hat seine Beta-Phase erfolgreich abgeschlossen und ist nun allgemein verfügbar. Er steht für Windows-Betriebssysteme ab Version 7 bereit und bietet die vom mobilen Messenger bekannten Funktionen. Nutzer können sich damit nun auch an PC-Arbeitsplätzen mit vollwertiger Tastatur vollverschlüsselt in Einzel- und Gruppenchats austauschen und Texte, Bilder, Videos oder Dateien jedweder Art sicher versenden.

  • München,
    01.10.2018

    Die Brabbler AG hat mit der RENK AG einen neuen renommierten Kunden gewonnen. Der weltweit führende Anbieter innovativer Antriebstechnik nutzt ab sofort den Business Messenger „ginlo @work“ von Brabbler auf Desktop-PCs und mobilen Geräten für die interne Kommunikation.

    Die RENK AG, ein Unternehmen der MAN-Gruppe mit Hauptsitz in Augsburg, sieht sich als Innovationstreiber und technologischer Vorreiter bei Getrieben und Komponenten, die zu Teilen auch in sensiblen Bereichen eingesetzt werden, mit der permanenten Gefahr von Cyberangriffen und Datendiebstahl konfrontiert. Deshalb stellt das Unternehmen hohe Anforderungen an Datensicherheit und ‑vertraulichkeit. Das gilt auch für die interne Kommunikation. In diesem Bereich wurde in der Vergangenheit keine offizielle Messaging-Lösung genutzt.

  • München,
    10.09.2018

    Die Brabbler AG stellt ihren Business Messenger „ginlo @work“ jetzt auch für Desktop-PCs zur Verfügung. Auf der it-sa 2018, die vom 9. bis 11. Oktober in Nürnberg stattfindet, präsentiert das Unternehmen erstmals die Beta-Version eines Windows-Clients.

    Der hochsichere vollverschlüsselte Messenger der Brabbler AG für Unternehmen lässt sich zusätzlich zu iOS- und Android-Smartphones nun auch auf Windows-PCs nutzen. In Halle 10.1 an Stand 526 zeigt Brabbler auf der it-sa 2018 den neuen Windows-Client von „ginlo @work“. Der vollwertige Desktop-Client funktioniert wie die mobile App und kann parallel zu ihr eingesetzt werden. Unternehmen können ihn ab sofort in einer Beta-Version testen.

  • München,
    20.08.2018

    Die Brabbler AG erläutert, wie Unternehmen ihr Interesse an Archivierung und Zugriff auf die digitalen Nachrichten ihrer Mitarbeiter mit den Anforderungen der DSGVO unter einen Hut bekommen.

    Die DSGVO setzt die digitale Kommunikation von Unternehmen unter ein neues Spannungsverhältnis. Firmen haben naturgemäß ein großes Interesse daran, sämtliche Nachrichten ihrer Mitarbeiter zentral zu archivieren und bei Bedarf darauf zuzugreifen – etwa wenn ein Mitarbeiter überraschend ausfällt oder um bei Rechtsstreitigkeiten Nachweise erbringen zu können. Dieses Interesse steht nun den gestärkten Datenschutzrechten der Mitarbeiter durch die DSGVO gegenüber. Dadurch sind viele Unternehmen verunsichert.

  • München,
    06.08.2018

    Die Brabbler AG sieht in den angekündigten Werbeeinblendungen in WhatsApp einen weiteren Warnschuss für die Nutzer. Vermeintlich kostenlosen Kommunikationsdiensten ist nicht zu trauen.

    Die Brabbler AG in München kämpft für den Schutz der Privatsphäre im Internet und fühlt sich derzeit unwillkürlich an den alten Spitzbart erinnert. „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, versicherte DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz. Keine zwei Monate später begann der Bau der Berliner Mauer dann bekanntlich doch.

  • München,
    01.08.2018

    Viele Deutsche sorgen sich zwar privat um ihre persönlichen Daten, tun aber nicht besonders viel, um sie zu schützen. Auch am Arbeitsplatz verhalten sie sich oft fahrlässig. So hat gut die Hälfte WhatsApp auf ihrem beruflich genutzten Handy installiert – und das, obwohl vielen davon klar ist, dass sie ihr Unternehmen damit gehörig in die Datenschutz-Bredouille bringen. Daran sind aber auch die Arbeitgeber nicht ganz unschuldig.

  • München,
    25.07.2018

    Eine überwältigende Mehrheit klagt über den nachlässigen Datenumgang von Facebook. Trennen wollen sich aber nur die allerwenigsten von den Diensten des Unternehmens. Das liegt auch daran, dass echte Alternativen aus Europa Mangelware sind. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Brabbler AG.

    Um die Nutzung der Deutschen von digitalen Kommunikationsdiensten und ihre dazugehörigen Einstellungen zum Datenschutz zu ermitteln, hat die Brabbler AG im Mai eine Online-Umfrage durchgeführt. Daran nahmen 701 Personen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren teil, 50% davon weiblich und 50% männlich.

  • München,
    28.06.2018

    Durch eine Öffnung für andere Messenger will die Bundesjustizministerin WhatsApp an die Datenschutzkette legen. Das wird nicht funktionieren, sagt die Brabbler AG, die für den Schutz der Privatsphäre im Internet kämpft.

    Bundesjustizministerin Katarina Barley möchte WhatsApp auf europäischer Ebene gesetzlich dazu zwingen, sich für andere Messenger zu öffnen. Die Betreiber von Messenger-Apps sollen Schnittstellen anbieten, über die die Nutzer der unterschiedlichen Lösungen direkt untereinander kommunizieren können. Mit einem solchen Schritt, so ihr Kalkül, könnte das Monopol von WhatsApp gebrochen und sein Anbieter Facebook dazu gezwungen werden, die Datenschutzstandards zu verbessern.

  • München,
    06.06.2018

    Auf dem beruflich genutzten Smartphone fast jedes zweiten Arbeitnehmers in Deutschland findet sich WhatsApp; und das, obwohl sich die Besitzer in beinahe der Hälfte der Fälle des datenschutzrechtlichen Risikos für ihren Arbeitgeber bewusst sind. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Spezialisten für vertrauliche digitale Kommunikation Brabbler AG.

    Um den Status quo des Messagings in deutschen Unternehmen zu ermitteln, führte die Brabbler AG in der ersten Maihälfte 2018 eine Online-Umfrage unter 701 Personen durch. Die Teilnehmer der Befragung sind Berufstätige zwischen 20 und 60 Jahren und jeweils rund zur Hälfte Männer und Frauen. Sie sind in Unternehmen aller Größen beschäftigt und vertreten ein breites Spektrum an Branchen und Berufen.

  • München,
    29.05.2018

    Cyber-Kriminelle haben es immer häufiger auf das exklusive Know-how deutscher Mittelständler abgesehen. Dabei spielen sehr oft Phishing-Angriffe eine zentrale Rolle. Die Brabbler AG erläutert, wie KMU dieses Einfallstor schließen können.

    Mittelständische Unternehmen in Deutschland werden immer häufiger Opfer von Datendiebstahl. Viele von ihnen sind Weltmarktführer auf ihrem Gebiet, verfügen über exklusive Technologien, hochspezialisiertes Know-how und einen wertvollen Kundenstamm. Dadurch sind diese „Hidden Champions“ für Cyber-Kriminelle ein äußerst attraktives Ziel. Gleichzeitig machen sie es den Angreifern aber auch oft zu einfach. Aufgrund begrenzter IT-Ressourcen sind sie im Vergleich zu Großunternehmen häufig nur bedingt abwehrbereit.

  • München,
    16.05.2018

    Die aktuellen Sicherheitsmängel bei verschlüsselten E-Mails zeigen nach Ansicht der Brabbler AG, dass E-Mail als Technologie nicht mehr zeitgemäß ist. Gefragt sind nun sichere Kommunikationslösungen mit voll integrierter Verschlüsselung. Nicht Verschlüsselung ist obsolet, sondern die E-Mail. 

    Unter dem Begriff "EFAIL" wurde ein schwerer Sicherheitsmangel bekannt, den Wissenschaftler gerade erst in der S/MIME und PGP-Verschlüsselung von E-Mails entdeckt haben. Die Sicherheit verschlüsselter E-Mails haben sie damit grundsätzlich in Frage gestellt. Mehr noch: Verschlüsselung erscheint damit generell als unsicher und überflüssig. Besorgte Nutzer und Unternehmen fragen sich seither, wie sie Privatsphäre und Datenvertraulichkeit noch sichern können, wenn nicht einmal die Kryptografie hält, was sie verspricht. 

  • München,
    15.05.2018

    Mit seinem neuen Business Messenger ginlo @work kommt Brabbler zur CEBIT 2018, die vom 12. bis 15. Juni in Hannover stattfindet. Im Pavillon des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMi) demonstriert das neue Projekt der GMX Gründer, wie Unternehmen modernes Messaging mit uneingeschränkter Datenhoheit verbinden können.

    Mit dem Business Messenger ginlo @work, den Brabbler auf der CEBIT 2018 in Halle 17 an Stand D40 präsentiert, können Unternehmen ihren Mitarbeitern dieselbe hohe Usability bieten, die sie bereits von ihren privaten Messaging-Apps kennen. Im Unterschied zu gängigen Lösungen gewährleistet der Messenger den Unternehmen dabei aber kompromisslose Datensicherheit und -kontrolle. Dafür sorgen eine Vollverschlüsselung, die weit über den üblichen Ende-zu-Ende-Ansatz hinausgeht, sowie eine einzigartige hierarchische Verschlüsselungsmethode.

  • München,
    23.03.2018

    Die Brabbler AG beleuchtet die häufigsten Fehler von Unternehmen bei der digitalen Kommunikation.

    Viele Unternehmen gehen zu sorglos mit ihrer digitalen Kommunikation um. Damit riskieren sie den Verlust von Betriebsgeheimnissen und laufen Gefahr, gegen gesetzliche Vorgaben wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union zu verstoßen. Das kann in beiden Fällen große Schäden verursachen und extrem teuer werden. Die Brabbler AG, Spezialist für sichere digitale Kommunikation, erläutert die sieben gängigsten Fehler.

  • München,
    28.02.2018

    Diese Woche starteten vor dem US-amerikanischen Supreme Court die Anhörungen in einem Prozess, der mit viel Spannung erwartet wurde. Die US-Regierung verlangt von Microsoft, für Ermittlungsverfahren auch Daten herauszugeben, die sich auf europäischen Servern befinden. Dieser Prozess wirft einmal mehr ein Schlaglicht auf ein großes Problem für Europa: Der exzessive Anspruch US-amerikanischer Behörden auf die Daten von US-amerikanischen Anbietern. Denn viele Unternehmen in der EU wickeln ihre Kundenkorrespondenz, ihre Verkaufsprozesse oder ihr komplettes Geschäft in den Business Clouds solcher Anbieter ab und müssen deshalb um die Vertraulichkeit ihrer sensiblen Daten bangen.

    Nach allem, was durch die Snowden-Enthüllungen an die Öffentlichkeit gelangte, muss man wohl davon ausgehen, dass US-amerikanische Geheimdienste umfassenden Zugang zu den Daten dieser Clouds haben. Und von da aus ist es nur noch ein sehr kleiner Schritt zur Auswertung dieser Daten, um die Position des eigenen Landes im internationalen Wettbewerb zu festigen. Die "America First"-Politik und der protektionistische Kurs der Trump-Regierung macht es nicht gerade unwahrscheinlicher, dass dieser Schritt auch gegangen wird.

  • München,
    22.02.2018

    Nach zweijähriger Entwicklungszeit bringen die GMX Gründer den Business-Messenger „ginlo @work“ auf den Markt. Warum sich beim neuen Projekt der Profis für digitale Kommunikation alles um das Thema Datensicherheit dreht, welche Fortschritte das Vorhaben macht, und auf welche prominenten Investoren die Brabbler AG zählen kann.

    2015 traten die GMX Gründer Karsten Schramm, Peter Köhnkow und Eric Dolatre gemeinsam mit dem Finanzexperten Jörg Sellmann an, um sich einer der größten Herausforderungen der digitalen Welt überhaupt zu stellen: dem Schutz von Privatsphäre und Vertraulichkeit in der Kommunikation.

  • München,
    30.01.2018

    Die Brabbler AG in München bringt mit ginlo @work einen neuen Business Messenger auf den Markt. Er bietet alle Funktionen des modernen Messagings, gewährleistet aber im Unterschied zu gängigen Lösungen kompromisslose Datensicherheit. Durch Vollverschlüsselung und eine einzigartige hierarchische Verschlüsselungsmethode erhalten Unternehmen dabei die uneingeschränkte Datenhoheit.

    Mit dem neuen Business Messenger ginlo @work von Brabbler, dem neuen Projekt der GMX Gründer, können Unternehmen ihre Abläufe beschleunigen und ihr E-Mail-Aufkommen erheblich reduzieren. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, direkt mit ihren Kollegen zu chatten, mit Textnachrichten zu kommunizieren, sich über Sprachnachrichten auszutauschen oder Bilder, Videos und Dateien zu versenden. Durch die Einrichtung von Gruppenchats lässt sich die Zusammenarbeit in Teams und Projekten strukturiert und zielgerichtet gestalten.

  • München,
    14.12.2017

    Unverschlüsselte E-Mails öffnen Cyber-Kriminellen Tür und Tor – dennoch sind sie in den meisten Unternehmen Standard. Brabbler erläutert, warum sie besser auf durchgängig verschlüsselte und geschlossene Kommunikations-Plattformen setzen sollten.

    Deutsche Unternehmen sind ein besonders beliebtes Ziel von Hackern. Laut Bitkom wurden in den beiden vergangenen Jahren über die Hälfte von ihnen Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl durch Cyber-Attacken. Den dadurch entstandenen Schaden beziffert der Branchenverband auf 55 Milliarden Euro pro Jahr. Betroffen von solchen Angriffen sind beileibe nicht nur Großunternehmen, sondern auch Mittelständler.

  • München,
    07.11.2017

    Mit Inkrafttreten der EU-Datenschutzverordnung werden Kommunikationstools wie WhatsApp für Unternehmen endgültig zum unkalkulierbaren Risiko, warnt die Brabbler AG. Da ein Verbot derartiger Dienste für die Mitarbeiter aber meist wirkungslos ist, sollten sich Unternehmen nach sicheren Alternativen umsehen.

    Ab 25. Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU – und allerspätestens dann kann kein Unternehmen mehr das Thema Datenschutz auf die leichte Schulter nehmen. Waren die Strafen für Verstöße gegen Datenschutzregularien bislang eher moderat, ändert sich das mit der EU-Verordnung grundlegend. Bei Nichteinhaltung der DSGVO drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Firmenumsatzes des vorangegangenen Jahres.

  • München,
    12.09.2017

    Auch in Bayern sind die Sommerferien zu Ende gegangen und ganz Deutschland geht wieder zur Schule. In vielen Klassen schlägt damit leider wieder einmal die Stunde von WhatsApp. Lehrer, Eltern und Schüler richten Gruppenchats ein, um sich über anstehende Hausaufgaben, früheren Schulschluss wegen Unterrichtsausfalls oder den Ablaufplan des nächsten Ausflugs auszutauschen. Ist ja auch praktisch. Einfach eine kurze Nachricht reingetippt und alle wissen Bescheid. Allerdings hat die Sache einen Haken, und der ist ziemlich groß. Denn gerade die Privatsphäre von Kindern verdient einen ganz besonderen Schutz – und damit ist es bei kostenlosen werbefinanzierten Apps wie WhatsApp nicht weit her.

    Das fängt damit an, dass für eine funktionierende Gruppe des Messengers natürlich die Handynummern sämtlicher Mitglieder bekannt sein müssen. Nicht jedes Schulkind möchte aber automatisch, dass die ganze Klasse seine Nummer hat; schließlich will es sich seine WhatsApp-Freunde selbst aussuchen. Im schlimmsten Fall nutzen Mitschüler die Nummer, um Mobbing-Attacken zu starten, sei es im Eins-zu-Eins-Chat oder sogar in eigens dafür eingerichteten Gruppen. Außerdem sind die Kinder gezwungen, sensible Daten von sich selbst und ihren Freunden preiszugeben.

  • München,
    05.09.2017

    Die ausufernde Datenschnüffelei lässt viele Menschen kalt. Zu Unrecht. Die Brabbler AG erläutert fünf Gründe, warum auch in der digitalen Welt absolut jeder rechtschaffene Bürger etwas zu verbergen hat.

    Die Datenkraken greifen immer hemmungsloser zu. Sie zeichnen die Spuren der User in der digitalen Welt umfänglich auf, verknüpfen sie miteinander und erstellen umfassende Profile. Dabei ist die Schnüffelei längst nicht mehr auf PCs, Tablets oder Smartphones beschränkt; Connected Cars und Sprachassistenten sorgen dafür, dass Datensammler mittlerweile Gespräche im Auto oder in den eigenen vier Wänden abhören können.

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