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Bromium, mit Hauptsitz in Cupertino im Silicon Valley, ist der Pionier bei der Applikationsisolation mittels Micro-Virtualisierung. Anders als bei herkömmlichen Lösungen ist Bromium nicht auf die Erkennung von Schadcode angewiesen, sondern verhindert dessen Auswirkungen: Malware jeglicher Art, egal ob aus dem Web, aus E-Mails oder USB-Geräten, bleibt ungefährlich, weil jeder Anwender-Task in einer Hardware-isolierten Micro-VM ausgeführt wird. Damit schließt Bromium aus, dass das Betriebssystem kompromittiert wird. Zu den Kunden gehören Behörden und Unternehmen unterschiedlichster Branchen. In Deutschland ist Bromium mit einer Niederlassung in Heilbronn vertreten. Weitere Informationen unter www.bromium.com.

Bromium

News

  • Heilbronn,
    24.06.2019

    Es wird derzeit oft als Heilsbringer angepriesen: das Security Operations Center. Doch wie schaut die Wirklichkeit aus? Es kann zwar viel für die bessere Erkennung von Cyber-Gefahren leisten, aber gänzlich abwehren kann es diese nicht, konstatiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Die Sicherheitsvorfälle ebben nicht ab und immer neue Malware-Varianten treten auf. Für viele Unternehmen und Behörden wird es deshalb immer schwieriger, einen umfassenden und vor allem aktuellen Schutz aufrechtzuerhalten. An diesem Punkt kommen vielfach die sogenannten Security Operations Centers (SOCs) ins Spiel. Sie zielen ab auf die Detektion, Analyse und Behebung von Sicherheitsproblemen. Oft allein schon aus Ressourcengründen erwägen Behörden wie Unternehmen gegenwärtig die Nutzung eines Managed-SOC-Angebots.

  • Heilbronn,
    29.05.2019

    Die amerikanische Stadt Baltimore steht wegen einer Windows-Sicherheitslücke still. Um sich gegen Cyber-Angriffe zu wehren, ist das rechtzeitige Installieren von Patches und Updates wichtig. Vor unbekanntem Schadcode schützt es allerdings nicht. Applikations-Isolation mit Hilfe von Micro-Virtualisierung ist die bessere Lösung, findet Jochen Koehler, Regional VP Sales Europe beim Sicherheitsanbieter Bromium.

    Ransomware ist eine perfide Kryptografie-Anwendung: Die Software verschlüsselt Daten und fordert für deren Entschlüsselung ein Lösegeld. Jüngstes Opfer einer solchen Attacke ist Baltimore, die amerikanische Stadt befindet sich seit Mai in einem Ausnahmezustand: Cyber-Kriminelle haben rund 10.000 Rechner in Ämtern und städtischen Einrichtungen mit „Robin Hood“ infiziert, der Verschlüsselungstrojaner blockiert den Zugriff auf die Computer. Weitere Teile der Infrastruktur wurden vorsichtshalber abgeschaltet, um die Verbreitung der Erpressersoftware zu verhindern.

  • Heilbronn,
    28.05.2019

    Eine neue Studie hat ergeben, dass Social-Media-Plattformen in der Cyberkriminalität eine wichtige Rolle spielen und eine große Gefahr für Unternehmen darstellen. Da Social-Media-Blockaden kein realistisches Abwehrszenario sind, sollten Unternehmen Lösungen implementieren, die eine sichere Nutzung der sozialen Netze unterstützen, empfiehlt Bromium.

    Die sechsmonatige Studie „Social Media Platforms and the Cybercrime Economy“ hat die University of Surrey in Südostengland durchgeführt – gesponsert vom Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium. Sie zeigt, dass Social-Media-Plattformen inzwischen eine reale Gefahr darstellen: 20% aller Unternehmen wurden bereits von Malware infiziert, die über Social-Media-Kanäle verbreitet wurde. Dabei sind bis zu 40% der Malware-Infektionen durch Malvertising verursacht und rund 30% durch Plug-ins und Apps.

  • Heilbronn,
    09.05.2019

    Kommentar von Jochen Koehler, Regional Director DACH beim Sicherheitsanbieter Bromium in Heilbronn

    Und täglich grüßt das Murmeltier, könnte man angesichts der neuesten Warnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor Ransomware-Attacken meinen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Behörde mit einer entsprechenden Meldung an die Öffentlichkeit geht, und es wird auch nicht das letzte Mal sein. Längst ist Ransomware ein lukratives Geschäft für Cyber-Kriminelle und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieser Trend abebbt.

  • Heilbronn,
    06.05.2019

    Die RAG Austria AG führt zum Schutz ihrer Arbeitsplätze vor bisher unbekannter Malware die Secure Platform von Bromium ein. Die Lösung isoliert mittels Virtualisierung potenzielle Gefahren.

    Als sicherheitsbewusstes Unternehmen nutzt die RAG Austria AG mit Sitz in Wien natürlich Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Tools und Next-Generation-Firewalls. Diese Lösungen haben aber ein Manko: Sie können neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner nicht zuverlässig aufspüren, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind und bei bisher unbekannter, neuer Malware an ihre Grenzen stoßen.

  • Heilbronn,
    05.04.2019

    Anfang März ermöglichte eine Sicherheitslücke in Google Chrome Hackern, das System des Nutzers zu übernehmen. Während klassische Sicherheitslösungen hier nicht weiterhelfen, sind Nutzer von Bromium Secure Browser keiner Bedrohung ausgesetzt. Die Isolierung des Gefahrenherds mittels Virtualisierung garantiert ein sicheres Surfen, Downloaden und Öffnen von Files aus unbekannten Quellen.

    Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Google Chrome öffnete Hackern Anfang März Tür und Tor auf fremde Systeme. Durch die Schwachstelle im Browser konnten Angreifer Malware auf den Rechner einschleusen. Sie ermöglicht es Kriminellen schlimmstenfalls, nicht nur den Internetbrowser zu kontrollieren, sondern den gesamten Rechner des Nutzers zu übernehmen.

  • Heilbronn,
    05.03.2019

    Dataport, Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, hat mit Computacenter einen Rahmenvertrag über die Einführung eines gekapselten Internet-Browsers mit dazugehörigen Dienstleistungen geschlossen. Die ausgewählte Lösung ist die Secure Platform des Sicherheitssoftware-Anbieters Bromium.

    Dataport betreut als Informations- und Kommunikationsdienstleister die Landes- beziehungsweise Steuerverwaltungen in sechs Bundesländern sowie zahlreiche Kommunalverwaltungen. Nach einer öffentlichen Ausschreibung im offenen Verfahren hat Dataport den Auftrag für die Bereitstellung eines „Internetbrowsersoftwarepakets“ an Computacenter vergeben. Computacenter konnte sich mit der Lösung Secure Platform von Bromium gegen zwei andere Angebote durchsetzen.

  • Heilbronn,
    30.01.2019

    Gefälschte E-Mails kursieren in immer größerem Umfang. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Phishing-Mails mit gefährlicher Schadsoftware auftauchen. Der Versuch, sie mit klassischen Sicherheitsmaßnahmen in den Griff zu bekommen, gleicht einen Vabanque-Spiel, warnt Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Schon seit Wochen warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) intensiv vor einer E-Mail-Spam-Kampagne mit dem Onlinebanking-Trojaner Emotet. Er infiziert E-Mail-Postfächer und Rechner und kann gesamte Netzwerke lahmlegen. Das BSI konstatiert: „Die Schadprogramme werden aufgrund ständiger Modifikationen zunächst meist nicht von gängigen Virenschutzprogrammen erkannt und nehmen tiefgreifende Änderungen an infizierten Systemen vor“ (1).

  • Heilbronn,
    09.01.2019

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium hat in seinen neuen „Threat Findings“ aktuelle Malware-Trends analysiert. Das Ergebnis zeigt, dass Browser-basierte Attacken an Bedeutung verloren haben und File-basierte Angriffe klar dominieren.

    Bromium hat in seinen „Threat Findings“ die im Jahr 2018 bei Kunden entdeckte Schadsoftware detailliert analysiert – und zwar diejenige, die von klassischen Sicherheitslösungen wie Antiviren-Software, Webfilter-Programmen oder Firewalls nicht erkannt wurde.

  • Heilbronn,
    12.12.2018

    Für Unternehmen und Behörden ist die Weihnachtszeit alles andere als besinnlich. Während Hacker Mitarbeiter verstärkt mit Malware drangsalieren, sind ausgerechnet die IT-Abteilungen unterbesetzt. Was nach dem perfekten Rezept für den IT-Sicherheits-GAU klingt, kann aber einfach vermieden werden, sagt IT-Sicherheitsexperte Bromium.

    Alle Jahre wieder konfrontiert die Weihnachtszeit Unternehmen mit der immer gleichen Herausforderung. Einerseits senden Cyber-Kriminelle kauflaunigen Mitarbeitern verstärkt E-Mails mit vermeintlichen, jahreszeitlichen Sonderangeboten – mit dem Ziel, Schadsoftware auf den lokalen Systemen speichern zu können, um so in das Unternehmensnetz zu gelangen. Angesichts der massenhaften Anzahl der Aussendungen, die auf immer noch viele IT-Sicherheits-unbedachte Anwender treffen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zahlreiche Treffer landen.

  • Heilbronn,
    07.11.2018

    Als zentrale Schwachstelle im Unternehmensnetz kristallisieren sich die Mitarbeiter heraus. Vor allem Social-Engineering-Angriffe gefährden die Unternehmenssicherheit dabei zunehmend, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Die Einschätzung, dass Mitarbeiter die letzte Verteidigungslinie in Sachen Sicherheit sind, mag zwar ein Klischee sein, wahr ist sie aber trotzdem. Folglich sind Endanwender auch ein bevorzugtes Angriffsziel. Gerade das Social Engineering, das vor allem in Form von Spear-Phishing-Mails auftritt, stellt dabei eine große Gefahr für jedes Sicherheitssystem dar.

  • Heilbronn,
    18.09.2018

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium ist auf der it-sa in Nürnberg erneut als Mitaussteller am Stand von Computacenter vertreten.

    Im Mittelpunkt der Produktpräsentation von Bromium auf der it-sa vom 9. bis 11. Oktober in Halle 10.0 am Stand 10.0-216 steht die Lösung Secure Platform. Sie unterscheidet sich gravierend von klassischen Sicherheitslösungen, da nicht die Detektion von Schadcode im Vordergrund steht, sondern das effektive Vermeiden seiner Auswirkungen. Die Secure Platform bietet Malware-Schutz direkt am Endgerät durch Hardware-isolierte Micro-VMs, also virtuelle Maschinen im Micro-Format.

  • Heilbronn,
    04.09.2018

    Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium kündigt mit Protected App eine neue Lösung zum Schutz kritischer Applikationen an. Sie bietet mittels Applikationsisolation auf den Endgeräten einen zuverlässigen Schutz für vertrauliche Daten und geistiges Eigentum.

    Bromium Protected App schützt auf Basis einer Hardware-isolierten Virtualisierung kritische Unternehmensapplikationen. Die Lösung wird auf den einzelnen Endgeräten installiert und erzeugt strikt getrennt vom Betriebssystem eine geschützte Umgebung für den Anwender, über die der Zugriff auf eine zentrale Applikation erfolgt. Die Verbindung zu einer Applikation mit schützenswerten Daten und geistigem Eigentum läuft somit in einer vollständig isolierten und gesicherten Umgebung.

  • Heilbronn,
    21.08.2018

    Klassische Sicherheitslösungen scheitern beim Schutz vor Downloads, die unbekannten Schadcode enthalten. Nur eine Isolierung der Gefahrenherde mittels Virtualisierung garantiert ein sicheres Downloaden und Öffnen von Dokumenten aus unbekannten Quellen, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Bei Downloads von Dateien aus externen Quellen besteht immer die Gefahr, Opfer von Malware zu werden: sei es durch das Klicken auf Weblinks, durch die Installation von Programmen oder das Starten von FTP-Filetransfers.

    Mit klassischen Sicherheitslösungen wie Antiviren-Tools oder Firewalls können Unternehmen die mit Downloads verbundenen Gefahren nicht zuverlässig ausschließen. Der Grund: Sie sind auf die Detektion von Schadsoftware angewiesen und daher bei neuer, bisher unbekannter Malware nur bedingt erfolgreich.

  • Heilbronn,
    17.07.2018

    Anbieter von Sicherheitssoftware vermarkten den Einsatz von KI in ihren Produkten als technologischen Fortschritt. Dabei haben sie gar keine Wahl: Cyberkriminelle geben den Takt vor und werden immer mächtiger. Schuld ist der konzeptionelle Ansatz einer ganzen Branche, analysiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Tatsächlich befinden sich Cyberkriminelle im Kampf um die Sicherheitshoheit seit jeher im Vorteil. Sie unterliegen keinen Organisationszwängen, sind schnell, per Definition skrupellos und geben mit immer fortschrittlicheren Attacken den Takt vor. Anbieter von Sicherheitssoftware können neuartige Angriffe nicht antizipieren und müssen reagieren; bis aber angepasste Abwehrmaßnahmen entwickelt und am Ende von ihren Unternehmenskunden produktiv eingesetzt werden, ist es meist schon zu spät. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorne.

  • Heilbronn,
    14.06.2018

    Sicherheitsvorfälle sind weiter an der Tagesordnung und klassische Sicherheitsmaßnahmen haben mehr als einmal versagt. Einen Ausweg aus dem Sicherheitsdilemma bieten Virtualisierungslösungen, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Noch vor wenigen Jahren schien es undenkbar, dass eine Bank ihre auf Mainframes angesiedelten unternehmenskritischen Kernapplikationen auch auf virtuellen Servern betreibt. Heute bilden virtuelle Infrastrukturen im Bankenumfeld keine Ausnahme mehr. Die Entwicklung weg von physischen Infrastrukturen hin zu virtuellen Architekturen zeigt sich in der gesamten IT. So ist die Virtualisierung im Server- und Storage-Bereich bereits der Standard.

  • Heilbronn,
    25.05.2018

    Von Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn

    Anbieter von Sicherheitssoftware werben mit dem Argument „Herstellen von Compliance-Konformität“. Es stellt sich aber die Frage, was wichtiger ist: Compliance oder Sicherheit? Soll mit der Compliance-Argumentation vielleicht vertuscht werden, dass die Lösungen keine zuverlässige Sicherheit bieten? Der Verdacht drängt sich auf.

  • Heilbronn,
    30.04.2018

    Immer neue Spielarten treten in der Cyber-Kriminalität zutage. Neuestes Beispiel liefert die Mining-Malware: Auch hier zeigt sich, dass der traditionelle Detect-to-Protect-Ansatz in der IT-Sicherheit bei neuen Angriffsszenarien letztlich immer zum Scheitern verurteilt ist, konstatiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.

    Unternehmen investieren jedes Jahr Unsummen, um die IT-Sicherheit aufrechtzuerhalten, Bedrohungen aufzuspüren und Datenverlust zu verhindern. Dabei dominieren nach wie vor klassische Sicherheitsmaßnahmen, die dem Grundprinzip Detect-to-Protect folgen, das heißt, die genutzten Tools sind einzig und allein auf die Erkennung von Angriffen ausgerichtet.

  • Heilbronn,
    28.03.2018

    Von Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn

    Je besser ein Hausbesitzer Fenster und Türen absichert, desto ruhiger kann er schlafen. Die Dynamik im IT-Sicherheitsmarkt ist eine ganz andere: Je mehr Unternehmen in Sicherheitslösungen investieren, desto mehr Einbrüche finden statt. Traditionelle Firewalls & Co. sind scheinbar wertlos und sorgen für nur geringen Zusatznutzen.

  • Heilbronn,
    18.01.2018

    Die Landesverwaltung Baden-Württemberg führt zum Schutz von über 60.000 Mitarbeitenden vor neuartigen Cyber-Attacken die Secure Platform von Bromium ein. Baden-Württemberg ist damit das erste Bundesland, das mit dieser zukunftsweisenden Technologie den Schutz der Clients in allen Behörden auf ein neues Niveau anhebt.

    Zur Abwehr von Angriffen auf die IT-Sicherheit nutzt die Landesverwaltung Baden-Württemberg Sicherheitslösungen wie z. B. Firewalls, Web- und E-Mail-Filter, geschützte Browserbereiche sowie Antivirus-Programme.

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