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CyberArk (NASDAQ: CYBR) ist auf den Schutz vor fortschrittlichen Cyber-Attacken spezialisiert, die Schwächen in der Berechtigungsvergabe für privilegierte Zugriffe auf IT-Systeme ausnutzen und damit das Unternehmen direkt ins Herz treffen. Rund ein Drittel der DAX-30- und 20 der Euro-Stoxx-50-Unternehmen sowie 17 der weltweit führenden Banken nutzen die Lösungen von CyberArk zum Schutz ihrer kritischen Daten, Infrastrukturen und Anwendungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Petach Tikvah (Israel) und Newton (Massachusetts, USA) und verfügt über weltweite Niederlassungen. In Deutschland ist CyberArk mit einem Standort in Düsseldorf vertreten. Weitere Informationen unter www.cyberark.com, im Unternehmens-Blog unter www.cyberark.com/blog, auf Twitter unter @CyberArk, auf Facebook unter www.facebook.com/CyberArk sowie auf Xing unter www.xing.com/companies/cyberarksoftwaregmbh.

CyberArk

News

  • Düsseldorf,
    03.12.2019

    IT-Sicherheitsspezialist CyberArk sieht vor allem drei Bereiche in der IT-Sicherheit, die 2020 an Bedeutung gewinnen werden: Authentifizierungsverfahren, KI-basierte Technologien und die Vernetzung von Sicherheitslösungen.

    1. Multifaktor-Authentifizierung: Mehr als die Summe aller Teile

  • Düsseldorf,
    17.10.2019

    Laut einer neuen Umfrage von CyberArk nutzen immerhin rund 60% der befragten deutschen Unternehmen eine Privileged-Access-Management-Lösung. Im Umkehrschluss setzen damit weiterhin 40% auf manuelle, unsichere und fehlerbehaftete Verfahren für die Speicherung von privilegierten und administrativen Passwörtern.

    Der aktuelle „CyberArk Global Advanced Threat Landscape 2019 Report“ hat schwerpunktmäßig die Themen Privileged-Access-Management-Strategien und -Lösungen im Unternehmenseinsatz untersucht. Dabei hat sich ergeben, dass 60% der befragten Unternehmen in Deutschland eine dedizierte Privileged-Access-Management-Lösung nutzen. Die restlichen Unternehmen setzen hingegen auf Verfahren wie die Speicherung von Passwörtern in Word- oder Excel-Dokumenten auf Shared-Servern, Notebooks oder auf USB-Sticks. Ein regelmäßiger, manueller Wechsel der Passwörter ist damit quasi unmöglich.

  • Düsseldorf,
    18.09.2019

    Die Gefahr für Unternehmen, Opfer eines Cyber-Angriffs zu werden, ist unvermindert hoch. Eine zentrale IT-Schwachstelle ist dabei vielfach die unzureichende Verwaltung, Sicherung und Überwachung von privilegierten Konten und Zugangsdaten, meint CyberArk.

    Unternehmen steht eine immer größere Auswahl neuer Lösungen für Cyber-Sicherheit zur Verfügung: von KI-basierten Tools bis zu Security-Operations-Center-Angeboten. Das wirft die Frage auf, was Unternehmen wirklich benötigen und was unverzichtbar ist. Eine Antwort gibt Gartner: Im zweiten Jahr in Folge hat das Marktforschungsinstitut Privileged Access Management als das Top-1-Sicherheitsprojekt für Unternehmen eingestuft.

  • Düsseldorf,
    01.08.2019

    Laut einer neuen Umfrage von CyberArk glauben 63% der befragten deutschen Unternehmen, dass Angreifer ihre Netzwerke problemlos infiltrieren können. Ein Grund dafür ist vielfach das Fehlen einer durchgängigen Privileged-Access-Security-Strategie.

    Der aktuelle „CyberArk Global Advanced Threat Landscape 2019 Report“ hat ergeben, dass weniger als die Hälfte der deutschen Unternehmen eine Privileged-Access-Security-Strategie im Umfeld von DevOps, Internet of Things (IoT), Robotic Process Automation (RPA) oder Cloud verfolgt, erst recht keine durchgängige über alle Bereiche.

  • Düsseldorf,
    23.07.2019

    CyberArk hat sein Partnerprogramm optimiert und erweitert. Damit sollen die im Partnernetzwerk vertretenen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im Bereich Privileged Access Security besser unterstützt werden.

    Das Partnernetzwerk von CyberArk umfasst weltweit mehr als 400 Unternehmen und ist damit eines der branchenweit größten Security-Ökosysteme, das die kritischen Herausforderungen im Umfeld von Privileged Access Security adressiert. Vertreten sind unterschiedlichste Unternehmenstypen, von Consulting-Firmen über globale Systemintegratoren bis hin zu lokalen Lösungsanbietern.

  • Düsseldorf,
    18.07.2019

    Mit der neuen Lösung CyberArk Alero und dem weiter optimierten Endpoint Privilege Manager setzt CyberArk einen neuen Standard bei SaaS-basierten Sicherheitslösungen im Bereich Privileged Access Security. Die mit administrativen und privilegierten Tätigkeiten verbundenen Risiken werden damit drastisch reduziert.

    CyberArk Alero ist eine dynamische Lösung, die die mit Remote-Zugriffen auf unternehmenskritische Systeme verbundenen Gefahren minimiert. Greifen Externe wie Drittanbieter oder Dienstleister über die CyberArk-Lösung Privileged Access Security auf unternehmensinterne Systeme zu, besteht durch CyberArk Alero vollständige Transparenz über alle privilegierten Aktivitäten – und damit auch eine Kontrollmöglichkeit.

  • Düsseldorf,
    27.06.2019

    80 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland verlassen sich primär auf die Sicherheitsmaßnahmen ihrer Cloud-Provider, obwohl rund die Hälfte weiß, dass diese aus der Gesamtsicht viel zu kurz greifen. So lautet das zentrale Ergebnis eines aktuellen CyberArk-Berichts.

    Laut dem aktuellen „CyberArk Global Advanced Threat Landscape Report 2019: Focus on Cloud“ verlagern deutsche Unternehmen immer mehr Applikationen in Public-Cloud-Umgebungen. Von den Befragten sagten 43%, dass der wichtigste Vorteil für die Migration in die Cloud darin besteht, das Sicherheitsrisiko zu verringern – obwohl sie wissen, dass viele Public-Cloud-Provider nur einen Grundschutz im Rahmen der gemeinsamen Verantwortung für Sicherheit und Compliance bieten.

  • Düsseldorf,
    19.06.2019

    Unternehmen nutzen in aller Regel verschiedenste Sicherheitslösungen, um kritische Systeme, Applikationen und Daten zu schützen. Wie eine CyberArk-Untersuchung zeigt, fehlt dabei aber vielfach eine zentrale Maßnahme, um Cyber-Angriffe bereits im Anfangsstadium einzudämmen: der Entzug lokaler Administratorrechte auf dem Einfallstor Nummer eins, dem PC.

    Jeder Rechner in einem Unternehmen enthält standardmäßig integrierte Administratorkonten, die eine massive Sicherheitsgefahr darstellen. In vielen Unternehmen werden dabei Hunderte von Rechnern mit einem identischen Passwort verwaltet, das nie oder zumindest nicht regelmäßig geändert wird. Zudem ist das Passwort oft auch dem Endanwender bekannt, damit dieser einen vollständigen Datenzugriff hat. Jeder Nutzer mit lokalen Windows-Administratorrechten kann praktisch uneingeschränkt agieren.

  • Düsseldorf,
    20.05.2019

    Der Hacker ist in Sachen IT-Sicherheit immer einen Schritt voraus – so war es bereits in der Vergangenheit. Durch die Nutzung KI-basierter Tools verschärft sich das Problem. Mit rein reaktiven Maßnahmen bleibt ein Unternehmen dem Angreifer unterlegen, nur präventive Vorkehrungen bieten ein Mindestmaß an Sicherheit, meint CyberArk.

    Die Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Cyberkriminalität angekommen. KI-basierte Tools unterstützen die automatisierte und damit schnellere Durchführung von Attacken. Ziel von Angreifern ist zudem oft, in Systeme einzudringen und dann für einen längeren Zeitraum unerkannt im Unternehmensnetz zu verbleiben und zu agieren. Und auch dafür ist KI optimal geeignet. Algorithmen-basiert kann sich ein Angreifer ohne manuelle Eingriffe im Unternehmensnetz zum Beispiel seitwärts bewegen.

  • Düsseldorf,
    16.04.2019

    In immer größerem Maße verwenden Unternehmen Robotic Process Automation. Die damit verbundenen Sicherheitsgefahren übersehen sie allerdings in aller Regel, warnt CyberArk. Ohne Verwaltung, Sicherung und Überwachung der genutzten Zugangsdaten bleiben RPA-Anwender extrem verwundbar.

    Unternehmen setzen in den Bereichen Prozesssteuerung und -automatisierung zunehmend auf Robotic Process Automation (RPA). Die Nutzung verspricht viele Vorteile: Zeit- und Kosteneinsparung, Erhöhung von Qualität, Konsistenz und Transparenz durch Reduzierung manueller Tätigkeiten sowie Beseitigung redundanter Prozesse.

  • Düsseldorf,
    26.03.2019

    Gemäß einer neuen Untersuchung von CyberArk räumen 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland dem Schutz von kritischen Applikationen wie ERP- und CRM-Systemen keine besondere Priorität ein. Sie werden in dem gleichen Maße gesichert wie auch weniger wichtige Daten, Applikationen oder Services.

    An der neuen CyberArk-Umfrage beteiligten sich 1.450 Business- und IT-Entscheider hauptsächlich aus westeuropäischen Ländern. Die Befragten erklärten, dass selbst die geringsten Ausfallzeiten bei geschäftskritischen Anwendungen zu massiven Störungen führen würden; in Deutschland vertraten 52 Prozent die Meinung, dass die Auswirkungen schwerwiegend sein würden.

  • Düsseldorf,
    11.03.2019

    Neue Funktionen reduzieren das Risiko von Privileged Account Exploits in Amazon Web Services

    Die neue Version 10.8 der Privileged Access Security Suite von CyberArk ist ab sofort verfügbar. Sie bietet einzigartige neue Funktionen für die Vereinfachung bei der Erkennung und beim Schutz von privilegierten Accounts in Cloud-Umgebungen.

  • Düsseldorf,
    12.02.2019

    Nicht nur Cyber-Attacken, sondern auch Insider-Angriffe stellen für Unternehmen nach wie vor eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar. CyberArk gibt fünf Empfehlungen, wie ein Unternehmen Insider-Angriffe erkennen und die kostspieligen Folgen verhindern kann.

    Viele Unternehmen haben die „Bedrohung von innen“ mittlerweile erkannt und ihre Schutzmaßnahmen entsprechend verstärkt. Dabei konzentrieren sie sich in erster Linie auf böswillige Insider, die allerdings nicht ausschließlich für Sicherheitsvorfälle verantwortlich sind, auch Unachtsamkeiten der Mitarbeiter müssen ins Kalkül gezogen werden.

  • Düsseldorf,
    22.01.2019

    CyberArk präsentiert den neuen Forschungsbericht „The CISO View: Protecting Privileged Access in DevOps and Cloud Environments“. Er basiert auf den Erfahrungswerten eines CISO-Panels aus Global-1000-Unternehmen und liefert fünf Empfehlungen für die Sicherung von DevOps-Prozessen.

    Sicherheitsstrategien müssen unternehmensweite Maßnahmen zum Schutz privilegierter Zugriffe und Zugangsdaten umfassen – gerade auch im DevOps-Umfeld, in dem etliche Service-Accounts, Encryption-, API- und SSH-Keys, Secrets von Containern oder eingebettete Passwörter in Programm-Code oft ungesichert sind.

  • Düsseldorf,
    11.12.2018

    Sicherheit wird auch 2019 weiterhin ein Top-Thema in der IT bleiben. Vor allem vier Haupteinfallstore für die IT sollten Unternehmen und Behörden dabei besonders im Auge behalten, meint CyberArk.

    Auch 2019 wird die Zahl von Insider- und Cyber-Attacken kaum rückläufig sein. CyberArk sieht vier Angriffsvektoren, die an Bedeutung gewinnen und stärkere beziehungsweise ergänzende Sicherungsmaßnahmen erfordern.

    Sicherung der Cloud-Nutzung

  • Düsseldorf,
    29.10.2018

    CyberArk Conjur Open Source ist ab sofort als Amazon Machine Image (AMI) auf dem Amazon Web Services (AWS) Marketplace verfügbar. Conjur ist eine leistungsstarke Secrets-Management-Lösung, die auf die spezifischen Infrastruktur-Anforderungen von nativen Cloud-, Container- und DevOps-Umgebungen zugeschnitten ist.

    Conjur kann die AWS-Workload-Security entscheidend verbessern, indem das AWS Identity and Access Management (IAM) für die starke Authentifizierung und Conjur für die Richtlinien-basierte Autorisierung verwendet werden. Da die in Conjur erstellten Richtlinien auf vordefinierte AWS-IAM-Rollen angewendet werden können, entfallen für Sicherheitsverantwortliche doppelte Arbeiten. Anwender können Conjur im Umfeld unterschiedlichster AWS-Lösungen nutzen, einschließlich AWS Elastic Compute Cloud (EC2), AWS Elastic Container Service (ECS), AWS Auto Scaling oder AWS Lambda.

  • Düsseldorf,
    16.10.2018

    Neue Lösung kombiniert leistungsstarke Analytik mit sicherem, transparentem Zugriff und Alarmierung bei riskanten Aktivitäten privilegierter Anwender.

    Der neue Privileged Session Manager for Cloud von CyberArk ist ab sofort verfügbar. Der IT-Sicherheitsspezialist erweitert damit sein Lösungsangebot zur Isolierung und Überwachung privilegierter Sessions in Richtung Web-Applikationen, Cloud- und Social-Media-Plattformen.

    Der neue Privileged Session Manager for Cloud bietet innovative Funktionen, die auf Technologien des von CyberArk im März 2018 akquirierten Cloud-Security-Providers Vaultive basieren. Die Lösung ist Teil der Privileged-Access-Security-Lösung von CyberArk und beinhaltet unter anderem folgende Features:

  • Düsseldorf,
    11.09.2018

    Eine neue Cyber-Bedrohung stellt Kryptomining-Malware dar. Sie funktioniert gänzlich anders als bisher bekannte Angriffstechniken und ist deshalb nur äußerst schwer zu erkennen. CyberArk hat auf Basis einer detaillierten Analyse der Mining-Malware für die Kryptowährung Monero fünf Indikatoren identifiziert, die auf eine Infektion hindeuten.

    Die digitale Bedrohungslandschaft ändert sich kontinuierlich. War 2017 noch das Jahr der Ransomware-Attacken, ist aktuell die Kryptomining-Malware auf dem Vormarsch. Schlagzeilen machte vor allem Malware, die für das Schürfen der Kryptowährung Monero genutzt wird.

  • Düsseldorf,
    29.08.2018

    CyberArk-Lösung schützt vor Insider- und Cyber-Angriffen auf SAP-ERP-Systeme

    Die CyberArk-Lösung Privileged Access Security ist ab sofort SAP-zertifiziert. Unternehmen können damit die Sicherheit in SAP-Umgebungen, einschließlich SAP-ERP-Systemen, entscheidend erhöhen. Die CyberArk-Lösung schützt vor Risiken, die mit privilegierten Zugriffen verbunden sind, und vor der Kompromittierung von Zugangsdaten.

  • Düsseldorf,
    30.07.2018

    „One-Click“ Kubernetes Container Security vereinfacht Management von vertraulichen Zugangsdaten in DevOps-Umgebungen.

    CyberArk Conjur ist ab sofort als Kubernetes-Applikation auf dem Google Cloud Platform Marketplace verfügbar. Die neue Lösung bietet Unternehmen ein vereinfachtes Management von vertraulichen Zugangsdaten in DevOps-Umgebungen und eine sichere Bereitstellung von Applikationen.

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