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Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Enterprise-Open-Source-Lösungen, folgt einem von der Community getriebenen Ansatz, um zuverlässige und leistungsstarke Linux-, Hybrid-Cloud-, Container- und Kubernetes-Technologien bereitzustellen. Red Hat unterstützt Kunden bei der Integration neuer und bestehender IT-Anwendungen, der Entwicklung Cloud-nativer Applikationen, der Standardisierung auf unserem branchenführenden Betriebssystem sowie der Automatisierung, Sicherung und Verwaltung komplexer Umgebungen. Preisgekrönte Support-, Trainings- und Consultingleistungen machen Red Hat zu einem vertrauenswürdigen Berater für Fortune-500-Unternehmen. Als strategischer Partner von Cloud-Providern, Systemintegratoren, Applikationsanbietern, Kunden und Open-Source-Communities kann Red Hat Unternehmen bei der Vorbereitung auf die digitale Zukunft unterstützen. Weitere Informationen: https://www.redhat.com/de

Red Hat

News

  • München,
    07.07.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat für seine JBoss Enterprise Application Platform 4.3 das Common-Criteria-Zertifikat auf dem Evaluation Level (EAL) 2+ erhalten. Das Zertifikat schließt die Erfüllung der Anforderung „Flaw Remediation“ (formale Prozesse für die Erfassung und Behebung von Softwarefehlern) ein. Für die JBoss-Middleware ist dies die erste Common-Criteria-Zertifizierung. Regierungsstellen und andere Organisationen, die großen Wert auf IT-Security legen, erhalten damit mehr Auswahl bei unternehmenskritischen Java-Applikationen. JBoss Enterprise Application Platform 4.3, die führende Java-Applikations-Plattform von Red Hat, bildet die Basis für die JBoss Enterprise Portal Platform sowie die JBoss Enterprise Service Oriented Architecture (SOA) Platform und ist standardmäßig im JBoss Enterprise Business Rules Management System (BRMS) enthalten. Alle Nutzer der JBoss Enterprise Application Platform 4.3 können jetzt sicher sein, dass sie die hohen Security-Standards der Common Criteria erfüllen.

    Behörden, aber auch Unternehmen der Privatwirtschaft, die hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen - etwa in den Branchen Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen - setzen großes Vertrauen in Common-Criteria-Zertifikate. Sie können damit belegen, dass die von ihnen eingesetzten Lösungen allgemein akzeptierten Sicherheitsstandards genügen. Common-Criteria-Zertifikate werden gegenwärtig von 25 Ländern anerkannt und bestehen aus einer Reihe international akzeptierter Merkmale zur Evaluierung und Zertifizierung der Sicherheit von IT-Produkten und Informationssystemen.

  • München,
    01.07.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, präsentiert sein „Premier Cloud Provider Certification and Partner Program“. Dessen Ziel ist die Förderung und weitere Verbreitung von Cloud Computing in Unternehmen. Das Programm ermöglicht eine Zertifizierung führender Cloud-Computing-Anbieter, die dann Lösungen auf Basis von Red-Hat-Technologien anbieten können. Premier-Cloud-Provider-Partner werden in den Bereichen technischer Support, Sicherheitsupdates, Hardware-Zertifizierung, Vertrieb, Marketing und Businessmodelle eng mit Red Hat zusammenarbeiten. Zeitgleich mit der Präsentation des neuen Partnerprogramms hat der Cloud-Computing-Pionier Amazon Web Services die technologische Zusammenarbeit mit Red Hat erweitert und wird der erste zertifizierte Premier-Cloud-Provider-Partner.

    Red Hat greift mit dem Premier-Cloud-Provider-Programm das steigende Interesse an Cloud Computing bei seinen Kunden auf, die virtualisierte interne Infrastruktursysteme aufbauen und ihre Applikationen in der Cloud bereitstellen wollen. Die Red-Hat-Kunden wünschen sich Flexibilität, um die Red-Hat-Produkte vor Ort, aber auch in einer Cloud-Umgebung nutzen zu können - und dies ohne Einschränkungen und mit vollem Support.

  • München,
    25.06.2009

    Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte Red Hat einen Umsatz von 174,4 Millionen US-Dollar. Das sind 11 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn pro Aktie, sowohl nach GAAP- als auch Non-GAAP-Vorschriften, stieg um 25 Prozent. Im Quartalsverlauf wurden Aktien im Wert von 47 Millionen US-Dollar vom Markt zurückgekauft.

    25. Juni 2009 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat heute die Ergebnisse des ersten Geschäftsquartals, das am 31. Mai 2009 endete, bekannt gegeben. Der Umsatz betrug 174,4 Millionen US-Dollar, das entspricht einem Anstieg um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auf die Software-Subskription entfielen 148,8 Millionen US-Dollar (plus 14 Prozent gegenüber dem letztjährigen Vergleichszeitraum).

    „Wir freuen uns, bessere Zahlen für den Umsatz und die Erträge pro Aktie für Q1 veröffentlichen zu können als erwartet“, sagt Jim Whitehurst, President und Chief Executive Officer von Red Hat. „Das Wachstum von Red Hat ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass wir Unternehmen helfen, in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld Geld zu sparen. Unsere Open-Source-Lösungen sorgen für mehr Leistung, eine höhere Effizienz und neue Funktionalität in den unternehmenskritischen Infrastrukturen.“

  • München,
    19.06.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat gemeinsam mit HP eine optimierte Lösung für die Steuerung serviceorientierter Architekturen (SOA Governance) entwickelt. Dazu wurde die JBoss Enterprise SOA Platform eigens auf die Software HP SOA Systinet abgestimmt. Optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit der JBoss Enterprise SOA Platform, können sie die Überwachung und Steuerung der SOA an HP SOA Systinet delegieren und als Ergebnis mehr Umsatz generieren, teure Fehler vermeiden und schneller auf Marktänderungen reagieren.

    „Von der Zusammenarbeit mit HP und dem Systinet-Team profitieren unsere SOA-Kunden unmittelbar, denn sie sind nun in der Lage, beide Lösungen miteinander zu kombinieren. Sie erhalten damit ein sicheres und verlässliches SOA-Framework, mit dem sie ihre SOA-Applikationen optimal nutzen können“, sagt Craig Muzilla, Vice President Middleware bei Red Hat.

  • München,
    17.06.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, stellt ab sofort die Betaversionen seiner Virtualisierungs-Produkte bereit. Einer Auslieferung der fertigen Software im weiteren Verlauf des Jahres steht nichts mehr im Wege. Die neuen Produkte sind Teil der im Februar 2009 vorgestellten Virtualisierungs-Strategie, mit der Red Hat sein Lösungsportfolio in den Bereichen Virtualisierungs- und Cloud-Technologien deutlich ausbaut. Unterstützt durch zertifizierte Hard- und Softwarepartner sorgen die Lösungen in den Unternehmen für Flexibilität, Auswahl sowie Effizienz und bewirken gleichzeitig eine weitere Verbreitung der Virtualisierung in neuen Einsatzgebieten.

    Im Februar dieses Jahres stellte Red Hat seine Virtualisierungs-Strategie und -Roadmap vor. Das Enterprise-Produktportfolio umfasst Server, Clients sowie Management-Tools und zielt darauf ab, der Virtualisierungs-Technologie eine breitere Basis in Unternehmen zu verschaffen. In den letzten Monaten hat Red Hat sehr intensiv mit Kunden und Partnern zusammengearbeitet und ein Lösungspaket zusammengestellt, das deren Anforderungen an Betriebsmodelle und Technologien optimal erfüllt.

  • München,
    10.06.2009

    Die Open-Source-Distribution Fedora belegt die Innovationsfähigkeit der Community, bietet das bislang umfangreichste Funktionsspektrum, Erweiterungen der Virtualisierungsfunktionen sowie ein neues Community-Teilnahme-Portal.

    10. Juni 2009 – Fedora 11, ein von Red Hat gefördertes und aus der Community forciertes Open-Source-Projekt, ist ab sofort verfügbar. Die neue Version umfasst das bislang umfangreichste Funktionsspektrum. Einer der Schwerpunkte bildet das Software-Management. Dazu kommen erweiterte Sound-Funktionen, zusätzliche Virtualisierungskomponenten sowie eine Betaversion des Fedora-Community-Portals.

    „Das Feature Set von Fedora 11 belegt die Leistungsstärke und die Vielfalt der Interessen von Fedora-Entwicklern, die sich aktiv an der Evolution von Open Source beteiligen“, sagt Paul Frields, Fedora-Projektleiter bei Red Hat. „Viele der Features bauen auf den Fundamenten auf, die mit den früheren Releases geschaffen wurden, und sind ein weiterer Beleg für die kontinuierliche und zugleich hohe Innovationsfähigkeit des Open-Source-Entwicklungsmodells.“

  • München,
    04.06.2009

    Steve Rubinow, CIO des transatlantischen Börsenbetreibers NYSE Euronext, zeigt in seiner Präsentation, wie der Finanzdienstleister von Open-Source-Technologien profitiert

    4. Juni 2009 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat den CIO Steve Rubinow von NYSE Euronext als Keynote-Speaker für den diesjährigen Red Hat Summit vom 1. bis 4. September in Chicago gewonnen.

    NYSE Euronext ist der weltweit größte Börsenbetreiber. Mit über 8.000 gelisteten Titeln repräsentieren die Aktienmärkte der NYSE Euronext nahezu 40% des weltweiten Handelsvolumens und verfügen somit über die größte Liquidität aller globalen Börsengruppen. NYSE Euronext vereint sechs Börsenplätze in fünf Ländern und sechs Derivatbörsen. Das Ziel ist es, Kunden die bestmögliche Qualität, Innovation und Auswahl im Börsenhandel anzubieten.

  • München,
    03.06.2009

    Mit den ersten Java-Application-Platform-Produkten setzt Red Hat seine JBoss-Open-Choice-Strategie im Enterprise-Java-Markt um

    3. Juni 2009 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat sein Application-Server-Portfolio deutlich ausgebaut und bietet jetzt Lösungen für unterschiedliche Leistungsanforderungen. Unternehmen haben damit mehr Auswahlmöglichkeiten und werden weit flexibler. Bei der Umsetzung seiner JBoss Open Choice Strategy berücksichtigt Red Hat mit seinem JBoss-Enterprise-Middleware-Portfolio alle gängigen Anforderungen an Java-Applikationen: angefangen von einfachen Web-Applikationen über kompakte oder auch umfangreiche Java-Anwendungen bis zu Java-Enterprise-Edition (EE)-Applikationen. Die JBoss-Produkte unterstützen darüber hinaus eine Vielzahl gängiger Programmiermodelle, einschließlich des Spring Framework, Seam und des Google Web Toolkit. Mit diesem erweiterten Produktangebot verfügt Red Hat über das umfangreichste Application-Server-Portfolio im Markt.

    „In der heutigen wirtschaftlich angespannten Lage sehen sich Unternehmen bewusst nach Alternativen zu kostspieliger, funktional überladener und komplexer Software um. Unternehmen verlangen nach flexiblen, standardbasierten Lösungen, die auf die Erstellung und den Betrieb von Java-Applikationen abgestimmt sind“, erklärt Craig Muzilla, Vice President Middleware bei Red Hat. „Das heute vorgestellte Lösungsportfolio bildet den Anfang einer ganzen Serie von Produkten, mit denen wir neue Anforderungen des Marktes aufgreifen.“

  • München,
    02.06.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, stellt im Rahmen seiner JBoss Open Choice Application Platform Strategy eine einheitliche Umgebung zur Nutzung unterschiedlicher Programmiermodelle bereit und schafft so hervorragende Voraussetzungen, um Applikationen möglichst einfach erstellen und betreiben zu können. Mit der JBoss Open Choice Strategy liefert Red Hat eine Antwort auf die ständig steigenden Anforderungen an die verschiedensten Programmier- und Deployment-Modelle bei der Nutzung von Java in den Unternehmen. Das Herzstück der JBoss Open Choice Strategy bildet JBoss Microcontainer, eine neue Applikations-Plattform-Architektur. Ihr herausragendes Merkmal: Sie isoliert die Core Enterprise Class Platform Services von der Vielzahl der heute verfügbaren Container und Frameworks. Die JBoss Open Choice Strategy ermöglicht Kunden, sofort die neuesten Entwicklungen der Java Community zu nutzen und sie bildet zugleich eine viel versprechende Investition, da sie aufgrund ihrer Architektur auch der nächsten Java-Generation gewachsen ist.

    Mit JBoss Open Choice Strategy ermöglicht Red Hat Entwicklern, dass sie sich für das Framework, die Programmiersprachen und -technologien entscheiden können, die sich am besten für individuelle Anforderungen eignen – ohne dass darunter Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit oder Administrierbarkeit ihrer Projekte leiden. Anwender der JBoss Enterprise Middleware können damit von bekannten Programmiermodellen wie Spring, Seam, Struts, Google Web Toolkit oder der Java Enterprise Edition profitieren und nutzen gleichzeitig alle Vorteile der hoch verfügbaren Plattform.

  • ,
    19.05.2009

    Red Hatder weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungenliefert ab sofort sein JBoss Enterprise Business Rules Management System (BRMS) aus. Die Software gewährleistet eine leistungsfähige Entwicklung und ein unkompliziertes Management von Geschäftsregeln und Vorschriften (Business Rules und Policies). Der Vorteil für Unternehmen: Mit den umfangreichen und komfortablen Funktionen von JBoss Enterprise BRMS können sie Geschäftsregeln und Vorschriften bequem aktualisieren. Unternehmen automatisieren so die Bereitstellung von Updates für ihre Kundendie Umsetzung von Promotion-AktionenLoyalitätsprogrammenPreissenkungen oder die Änderung von Zahlungsmodalitäten - und dies alles erheblich schneller und zu niedrigeren Kosten als zuvor.

    „Heutzutage müssen Unternehmen in der Lage sein, sich rasch an geänderte regulatorische Vorgaben, Kundentrends, aber auch an neue Geschäftschancen und Gefahren anzupassen“, erklärt Craig Muzilla, Vice President der Middleware Business Unit bei Red Hat in Raleigh, North Carolina. „Mit JBoss Enterprise BRMS werden Unternehmen wettbewerbsfähiger, sie können ihre Umsätze steigern, die passenden Produkte und Services schneller anbieten, die Kundenzufriedenheit steigern und dabei noch ihre IT-Kosten senken.“

  • München,
    05.05.2009

    Studie ermöglicht der Community, das Wachstum von Open Source zu messen

    5. Mai 2009 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat seinen Open Source Index vorgestellt. Entstanden ist der Open Source Index in Zusammenarbeit mit dem Georgia Institute of Technology in Atlanta. Der Report gibt einen Einblick in den Status von Open Source in 75 Ländern. Die Studie belegt das stetige Wachstum von Open Source in der Privatwirtschaft, dem öffentlichen Sektor und bei Einzelpersonen in den letzten Jahren. Als das führende Unternehmen im Markt präsentiert Red Hat die Studie, um das Interesse an Open Source zu wecken und dessen Einsatz weiter voranzutreiben.

    Der Report ermittelt die Verbreitung von Open Source mit den Kennziffern „Activity“ und „Environment“. Der Activity-Index misst die Verbreitung von Open Source in einzelnen Ländern. Dabei wurden auch Regeln und Vorschriften für den Einsatz von Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung oder in Unternehmen untersucht. Der Environment-Index berücksichtigt länderspezifische Faktoren, die Open Source begünstigen, etwa die Zahl von Internet-Usern.

  • München,
    30.04.2009

    PAVONE, der Experte für die softwarebasierte Optimierung von Geschäftsprozessen, hat seine Process Control Suite für die JBoss Enterprise Middleware von Red Hat zertifizieren lassen.

    30. April 2009 – Nach der erfolgreichen Zertifizierung der PAVONE Process Control Suite für die JBoss Enterprise Middleware hat Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, den deutschen Softwarehersteller PAVONE in den JBoss ISV (Independent Software Vendor) Catalog aufgenommen. Die PAVONE Process Control Suite läuft auf der JBoss Enterprise Application Platform und bietet zukunftsweisende IT-Lösungen mit den Schwerpunkten integriertes Prozess- und Projekt-Management, Kundenbeziehungen, Knowledge-Management und Office-Management an.

    „Durch die Mitgliedschaft von PAVONE in der ISV-Partner-Community von Red Hat können die Anwender der Process Control Suite auf die Supportangebote von PAVONE und Red Hat zugreifen“, sagt Petra Heinrich, Senior Director Partner und Alliances in der EMEA-Region bei Red Hat. „Als Folge der steigenden Nachfrage nach Open-Source-Lösungen wird auch unsere ISV-Partner-Community immer größer. Ein Beleg für die Vorteile des Red-Hat-Partnerprogramms war die Rekordzahl von Registrierungen für den Red Hat und JBoss Partner Summit Mitte April in Malta.

  • München,
    28.04.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat auf seinem EMEA Partner Summit 2009 vom 19. bis 22. April in Malta eine Rekordzahl von Besuchern verzeichnet. Konferenzteilnehmer haben Produkt- und Strategie-Updates erhalten und konnten eine Vielzahl von Technologie-Workshops besuchen. 40 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr aus insgesamt 38 Ländern der EMEA-Region besuchten den Summit.

    „Die Leistungsfähigkeit von Open Source und die Dynamik von Red Hat haben sich im stetig wachsenden Partner-Ecosystem herumgesprochen. Das jährliche Event ist für unsere Partner-Community daher eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen“, sagt Petra Heinrich, Director Partner und Alliances in der EMEA-Region bei Red Hat. „Unsere Partner und Kunden nutzen die vielfältigen Möglichkeiten von Open-Source-Software. Sie setzen auf offene und bewährte Lösungen von Red Hat, mit denen sie die wirklich drängenden Business-Probleme lösen können.

  • München,
    15.04.2009

    Ab sofort können sich alle Interessenten für den Red Hat Summit 2009 und die JBoss World online registrieren. Beide Benutzerkonferenzen finden parallel vom 1. bis 4. September 2009 in Chicago statt.

    15. April 2009 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, veranstaltet den diesjährigen Red Hat Summit und die JBoss World vom 1. bis 4. September im Chicago Hilton. Wer sich bis zum 6. Juli registriert, profitiert von Frühbucherrabatten.

    Zum ersten Mal finden beide Konferenzen an einem Ort und zur gleichen Zeit statt. Teilnehmer haben die Möglichkeit, zwischen den Veranstaltungen zu wechseln und können so vom Red Hat Summit und den detaillierten technischen Vorträgen der JBoss World profitieren. In Chicago treffen sich Softwaretechniker, Entwickler, Entscheider sowie Mitglieder der Linux-Gemeinde und erfahren alles über die neuesten Trends bei Open-Source-Software. Während der beiden Konferenzen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, mit Red-Hat-Entwicklern zu diskutieren.

  • München,
    09.04.2009

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat heute Teiid, das Datenvirtualisierungsprojekt der JBoss.org Community, vorgestellt. Als erstes Projekt der Open-Source-Community ermöglicht Teiid eine Enterprise Information Integration von relationalen und XML-Daten. Teiid gehört zu einer ganzen Reihe von Open-Source-Lösungen, mit denen Red Hat seine Strategie im Markt für Virtualisierung umsetzt.

    Die meisten Open-Source-Datenintegrationslösungen konzentrieren sich auf den physischen Transport von Daten. Teiid dagegen fokussiert sich auf die Virtualisierung der Daten und ermöglicht damit den Echtzeitzugriff auf Daten in den unterschiedlichsten Formaten, ohne diese selbst bewegen oder kopieren zu müssen. Die JDBC (Java Database Connectivity)- und Web-Services-Schnittstellen von Teiid gewährleisten in Form von Data Services eine reibungslose Integration von Standardsoftware und individuell erstellten Applikationen.

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