München, 20. August 2024 – Millionen von Menschen arbeiten in der Pflege, in der Logistik oder als Servicetechniker. Diese sogenannten Frontline Worker digital einzubinden, ist für Unternehmen wichtig. Der Kommunikationsspezialist Materna Virtual Solution beantwortet die wichtigsten Fragen.
Viele Unternehmen nehmen bei der Digitalisierung des Arbeitsplatzes vor allem das Büro in Angriff und lassen damit einen Großteil der Belegschaft außen vor. Denn viele sitzen nicht den ganzen Tag am Schreibtisch, sondern arbeiten am Fließband in der Produktion, in der Gesundheits- oder Altenpflege, in der Logistik als Zusteller oder im Fahrdienst. Diese Menschen sind mobil, besitzen in der Regel ein eigenes Smartphone und sind dennoch von der geschäftlichen Kommunikation ausgeschlossen. Wichtige Informationen erreichen sie nicht, auch die Einbindung in Arbeitsprozesse kommt zu kurz.
Was genau brauchen nun die Mitarbeiter ohne Schreibtisch? Was ist bei ihrer Anbindung zu beachten? Und wo klaffen Sicherheitslücken? Materna Virtual Solution beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
„Die Frontline Worker sind das Rückgrat vieler Unternehmen. Doch wer digital abgehängt ist – wem also die richtigen Werkzeuge für die tägliche Arbeit fehlen –, ist definitiv nicht so produktiv, wie er eigentlich sein könnte. Mit der richtigen Technologie können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort optimal unterstützt werden und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards eingehalten werden“, betont Volkan Gümüs, Geschäftsführer von Materna Virtual Solution. „Unsere Vision ist der ultramobile Arbeitsplatz, der alle Abläufe abdeckt. Container-Lösungen sind hier eine sichere Alternative. Sie schaffen einen abgeschirmten und vor Zugriffen geschützten Bereich auf den mobilen Endgeräten und gewährleisten so auch ein DSGVO-konformes Arbeiten. Zudem ermöglicht die Technologie die BYOD-Nutzung ohne jegliche Einschränkungen.“
Über Materna Virtual Solution
Materna Virtual Solution, ein Unternehmen der Materna-Gruppe, ist ein marktführender Softwarehersteller mit Mobile-Security-Expertise ansässig in München und Berlin, der sich auf Produkte und Beratungsleistungen im Bereich des sicheren ultramobilen Arbeitens spezialisiert hat.
Materna Virtual Solution konzentriert sich nicht nur auf die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Applikation SecurePIM, sondern entwickelt auch Anwendungen für neue behördenspezifische Lösungen. SecurePIM basiert auf der Container-Technologie und versetzt Behörden in die Lage, mobil auf der Geheimhaltungsstufe Verschlusssachen – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) sowie auf der Sicherheitsstufe NATO RESTRICTED zu kommunizieren. Darüber hinaus entstehen im eigenen indigo Kompetenz-Center nicht nur neue Applikationen für das sichere ultramobile Arbeiten auf iPhones und iPads, auch die Umsetzung von kundenspezifischen Projekten sowie die Mobilisierung von Fachverfahren und Prozessen auf VS-NfD-Niveau sind Teil des umfangreichen Portfolios. Mit der Vision eines ultramobilen und sicheren Arbeitsplatzes bietet Materna Virtual Solution mit seiner umfassenden Expertise Beratungsleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an – unabhängig von den eingesetzten mobilen Plattformen und Betriebssystemen.
Materna Virtual Solution wurde 1996 gegründet und beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alle Produkte der Materna Virtual Solution tragen das Vertrauenszeichen »IT-Security made in Germany« des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V.
Weitere Informationen unter www.materna-virtual-solution.com
Kontakt
Materna Virtual Solution GmbH
Emily Sidka
Mühldorfstraße 8
81671 München
emily.sidka@virtual-solution.com
PR-COM GmbH
Hanna Greve
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Tel.: 089/59997-756
hanna.greve@pr-com.de
Strategische Perspektiven, Branchen-Insights und Kommunikationstrends – kompakt und relevant.
Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.