Investieren wo möglich, sparen wo nötig
Oberhaching bei München, 16. September 2025 – Steigender Kostendruck zwingt deutsche Krankenhäuser zum Sparen – überstürzte Kürzungen ohne Grundlage können allerdings schnell gefährlich für Betrieb und erbrachte Leistungen werden. Wer dauerhaft effizient wirtschaften will, muss daher genau wissen, wo sich Optimierung lohnt. KIMdata, eine Tochterfirma des IT-Dienstleisters Avision, zeigt, wie moderne Datenstrategien dabei helfen, intelligent zu sparen, statt an der falschen Stelle zu kürzen.
Mit dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) steigt der Handlungsdruck auf deutsche Krankenhäuser, noch effizienter zu wirtschaften und noch mehr Einsparpotenziale aufzudecken. Gleichzeitig kämpfen viele Kliniken schon heute mit knappen Budgets und überlastetem Personal. Doch wie lässt sich gezielt Geld sparen, ohne die Qualität der Versorgung zu gefährden? Der Schlüssel liegt in belastbaren Zahlen – und in der richtigen Datenstrategie. Statt ineffizienter Excel-Listen sind zentrale und vernetzte Systeme notwendig, die auf Knopfdruck Auskunft über Kosten und ineffiziente Prozesse geben. Als Experte für effizientes Datenmanagement in Kliniken weiß KIMdata, wie Krankenhäuser herausfinden, wo sich sparen lohnt – und wo nicht:
„Transparente, verlässliche Daten sind der erste Schritt zu intelligenten Einsparungen an den richtigen Stellen“, sagt Manfred Merkelbach, Geschäftsführer von KIMdata. „Wer Geld sparen will, muss zuerst verstehen, wo das Geld eigentlich hingeht – und wo es wirklich gebraucht wird. Aber diese Transparenz darf selbst nicht zum Kostenfaktor werden: Nur wenn sich Lösungen nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integrieren lassen und über automatisierte Schnittstellen verfügen, bringen sie echte Effizienz statt neuen Aufwand.“
Über KIMdata
KIMdata, 1999 gegründet, entwickelt spezialisierte Data-Warehouse-Lösungen und Business-Intelligence-Software, die Krankenhäuser und Krankenhausverbünde in die Lage versetzen, große Datenmengen effizient zu konsolidieren und zu analysieren. Die Software bietet dem Management und Controlling im Einklang mit aktuellen gesetzlichen Vorgaben schnelle und präzise Einblicke in zentrale Kennzahlen, beispielsweise zu Leistungen, Auslastung, Pflegepersonaluntergrenzen sowie Kosten und Erlöse.
Die Kombination aus langjährigem Branchen-Know-how, IT-Expertise und leistungsstarken Lösungen optimiert das Krankenhausmanagement, gewährleistet Investitionssicherheit und steigert die Effizienz nachhaltig.
KIMdata ist seit 2024 eine Tochterfirma des IT-Dienstleisters Avision in Oberhaching bei München. Alle Informationen finden sich unter: https://kimdata.de
Über Avision
Avision in Oberhaching bei München ist ein auf Software Revival spezialisierter IT-Dienstleister für Anwendungsentwicklung und -betreuung. Als Alternative zu kompletten Neuimplementierungen, die häufig kostspielig und riskant sind, modernisiert Avision die Legacy-Software von Unternehmen auf effiziente Art und Weise. Performante und businesskritische Elemente werden beibehalten, veraltete und teure Module abgelöst und wichtige Funktionalitäten weiterentwickelt, erneuert oder in anderen Systemen umgesetzt. Die 150 Mitarbeiter von Avision bringen dafür ein breit gefächertes und fundiertes Know-how für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und Programmiersprachen mit. Auf Grundlage einer gründlichen Analyse schaffen sie auch für komplexe Probleme maßgeschneiderte Lösungen. Weitere Informationen unter: www.avision-it.de
Pressekontakt
Avision GmbH
Christina Karl
Marketing
Bajuwarenring 14
D-82041 Oberhaching
+49 89 623 03 79-67
christina.karl@avision-it.de
www.avision-it.de
PR-COM GmbH
Melissa Gemmrich
Account Management
Sendlinger-Tor-Platz 6
D-80336 München
+49 89 59997 759
melissa.gemmrich@pr-com.de
www.pr-com.de
Strategische Perspektiven, Branchen-Insights und Kommunikationstrends – kompakt und relevant.
Kein Spam. Jederzeit abbestellbar.