Verstaubt in der Cloud?
Oberhaching bei München, 12. August 2025 – Cloud-Technologien stehen sinnbildlich für Innovation und Flexibilität. Aber ohne kontinuierliche Pflege können auch Cloud-Anwendungen veralten, Wartungsprobleme verursachen und zu Sicherheitsrisiken werden. Der IT-Dienstleister Avision zeigt, wie Unternehmen die Modernisierung ihrer Cloud-Systeme als fortlaufenden Prozess umsetzen können.
Für die meisten Unternehmen stellt die Cloud-Migration einen Meilenstein ihrer Digitalisierungsmaßnahmen dar. Was viele dabei leicht übersehen: Der Umzug in die Cloud allein verspricht weder Zukunftsfähigkeit noch Sicherheit. Cloud-Anwendungen altern anders, aber sie altern – und wer seine Strategie nicht aktiv pflegt, baut neue Altlasten auf. Dieses Mal nicht auf den eigenen Servern, sondern in der vermeintlich fortschrittlichen Cloud-Umgebung. Die Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen verlangt permanente Aufmerksamkeit und die richtige Strategie. Was sollten Unternehmen beachten, damit migrierte Anwendungen nicht schon bald Staub ansetzen?
„Der Weg zu einer modernen und sicheren Cloud-Architektur endet nicht mit der Migration, sondern ist ein andauernder Prozess“, sagt Nadine Riederer, CEO von Avision. „Das ist vergleichbar mit dem Straßenbau: Wer keine kontinuierliche Wartung betreibt und Schwachstellen ausbessert, steht schon bald vor einer kaputten Infrastruktur. Bei der Cloud ist es ähnlich, statt Schlaglöchern warten hier allerdings technische Schulden, Sicherheitslücken und Einbrüche der Performance.“
Über Avision
Avision in Oberhaching bei München ist ein auf Software Revival spezialisierter IT-Dienstleister für Anwendungsentwicklung und -betreuung. Als Alternative zu kompletten Neuimplementierungen, die häufig kostspielig und riskant sind, modernisiert Avision die Legacy-Software von Unternehmen auf effiziente Art und Weise. Performante und businesskritische Elemente werden beibehalten, veraltete und teure Module abgelöst und wichtige Funktionalitäten weiterentwickelt, erneuert oder in anderen Systemen umgesetzt. Die 150 Mitarbeiter von Avision bringen dafür ein breit gefächertes und fundiertes Know-how für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und Programmiersprachen mit. Auf Grundlage einer gründlichen Analyse schaffen sie auch für komplexe Probleme maßgeschneiderte Lösungen. Weitere Informationen unter: www.avision-it.de
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