München, 19. Januar 2026 – Ultramobiles Arbeiten hält zunehmend Einzug in Behörden. Ob Polizei, Zoll, kommunale Dienste oder klassische Verwaltungsarbeit: Immer mehr Beschäftigte benötigen unabhängig von Ort, Zeit und Gerät Zugang zu Informationen und Fachverfahren. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit in diesem Umfeld hoch. Materna Virtual Solution erläutert, wie sicheres ultramobiles Arbeiten gelingt, welche Technologien dafür notwendig sind und warum ein kultureller Wandel ebenso wichtig ist wie moderne IT.
Lange galt die Idee eines sicheren mobilen Arbeitsplatzes für Behörden als nicht umsetzbar. Zu groß schienen die Risiken und Aufwände, sensible Daten außerhalb der geschützten Verwaltungsnetze zu verarbeiten. Doch mit neuen Architekturansätzen – wie den BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)-geprüften Plattformen indigo und Knox Native Solution, abgeschotteten Containerlösungen, wie SecurePIM, sowie einem damit verbundenen Kulturwandel im Umgang mit Technologie – ist ultramobiles Arbeiten möglich, ohne dass die Verantwortlichen in Behörden Kompromisse in Bezug auf Komfort und Sicherheit eingehen müssen. Materna Virtual Solution beantwortet die wichtigsten Fragen zu dem Thema.
„Ultramobiles Arbeiten in der Verwaltung steht noch am Anfang. In den nächsten Jahren werden BSI, Hersteller und Behörden noch enger zusammenarbeiten, um Sicherheitsfreigaben und Zulassungsverfahren zu beschleunigen und Innovationen schneller bereitzustellen. Entscheidend ist die Entwicklung eines breiteren App-Ökosystems, das Mitarbeitenden eine souveräne, interoperable und benutzerfreundliche Umgebung bietet, die möglichst alle Aufgaben abdeckt. Nur so bleibt die Verwaltung jederzeit handlungsfähig und im engen Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern“, sagt Volkan Gümüs, Geschäftsführer von Materna Virtual Solution.
Über Materna Virtual Solution
Materna Virtual Solution, ein Unternehmen der Materna-Gruppe, ist spezialisiert auf sicheres, ultramobiles Arbeiten und anerkannter Experte für Mobile Security in Behörden und Organisationen. Seit der Gründung im Jahr 1996 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Lösungen, die digitale und mobile Souveränität Realität werden lassen – bis zum Geheimhaltungsgrad VS-NfD und auf NATO RESTRICTED-Niveau.
Im Mittelpunkt steht die Container-App SecurePIM, die Anwendungen wie E-Mail, Kalender, Kontakte, Aufgaben, Dokumentenzugriff und einen sicheren Browser in einer abgeschotteten Umgebung vereint. Ergänzend dazu entstehen im indigo- und Knox-Native-Solution-Kompetenzcenter neue Applikationen, die das Ökosystem der nativen Plattformen gezielt erweitern – von standardisierten bis hin zu individuell entwickelten Lösungen. Darüber hinaus erhalten Kunden strategische Beratung, Professional Services und verlässlichen Support – von der Konzeption über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Als Partner für die Zulassung von Hochsicherheitsprodukten bietet das Unternehmen zudem umfassenden Approval-Service.
Materna Virtual Solution hat Standorte in München, Berlin und Dortmund, beschäftigt rund 100 Mitarbeiter:innen und trägt das Vertrauenszeichen „IT-Security made in Germany“ des TeleTrust-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V.
Weitere Informationen unter www.materna-virtual-solution.com
Kontakt
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