Climb Channel Solutions

20. Jan. 2026

Climb Channel Solutions und Delinea stärken Identity Security in Europa

Der internationale Technologie-Distributor Climb Channel Solutions weitet seine langjährige Partnerschaft mit Delinea, einem führenden Anbieter von Lösungen zur Absicherung menschlicher und maschineller Identitäten durch zentrale Autorisierung, auf Europa aus. Der initiale Fokus wird vor allem auf der DACH-Region, dem Vereinigten Königreich und Irland liegen.

7. Jan. 2026

Climb Channel Solutions: KI gehört ins C-Level. Punkt.

Noch immer verstehen viel zu viele Unternehmen nicht, warum ihre KI-Initiativen keinen nachhaltigen Impact auf ihren Geschäftserfolg haben oder generell im Sande verlaufen. Dabei ist der Grund in praktisch allen Fällen der gleiche: Isolation. Während in einigen Organisationen ein Wildwuchs an abteilungsinternen Insellösungen herrscht, setzen andere KI-Lösungen zwar unternehmensweit ein, aber eben für ganz spezifische Probleme. Beide Ansätze sind auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt. 

28. Okt. 2025

The Skyward Project: Climb Channel Solutions startet KI-Partnerprogramm​

Der internationale Technologie-Distributor Climb Channel Solutions hat sein KI-Partnerprogramm „The Skyward Project“ gelauncht. Es wurde entwickelt, um Partner auf ihrer Reise in die Welt der Künstlichen Intelligenz zu begleiten – von den ersten Schritten bis zur erfolgreichen Umsetzung von KI-Projekten. In dem sechsstufigen Programm vermitteln führende KI-Expertinnen und -Experten ihr Wissen und verhelfen dem Channel so zu greifbaren Geschäftserfolgen in diesem Umfeld.

30. Sep. 2025

2025 AI Readiness Report von Climb Channel Solutions: Die Angst, in der KI abgehängt zu werden

Der internationale Technologie-Distributor Climb Channel Solutions hat eine Studie zur KI-Strategie großer Unternehmen in ausgewählten westeuropäischen Staaten veröffentlicht, den 2025 AI Readiness Report – der Report deckt dabei eine Reihe von Unzulänglichkeiten und Widersprüchen auf.

28. Juli 2025

Climb: Europa braucht dringend regionale Hyperscaler

Früher war alles besser? Nicht unbedingt. Ein wenig (daten-)sicherer vielleicht, denn die Unternehmens-IT fand komplett on-premises, also lokal, statt. Mit der Zunahme der Digitalisierung und der Anzahl an Workloads begann auch der Wunsch nach mehr Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit – alles Dinge, die schwer mit lokalen Daten- und Rechenzentren vereinbar sind: In den meisten Fällen kauften Unternehmen IT-Infrastruktur, die an den Peaks ihrer Arbeitslast orientiert war. Infolgedessen liefen die Maschinen über viele Stunden des Tages, manchmal sogar wochenlang, quasi im Leerlauf. Cloud-Anbieter aus den USA versprachen Abhilfe – und lieferten. Was sie im Zuge eines der größten Marketing-Coups der jüngeren IT-Geschichte allerdings nicht klar kommunizierten, waren der Vendor Lock-in, hohe Ingress- und Egress-Gebühren, die bei Datenein- und -ausgang fällig wurden, und die Kosten, die ab einem bestimmten Last-Level exorbitant stiegen.