Red Hat

15. Sep. 2026

Red Hat: Sieben Fragen, die sich IT-Entscheider zu ihrer Virtualisierungsstrategie jetzt stellen müssen

Die Karten auf dem Virtualisierungsmarkt werden neu gemischt. Bei der Neubewertung und Suche nach Alternativen sollten Unternehmen laut Jens Gerlach, OpenShift Virtualization Specialist EMEA bei Red Hat, nicht nur Lizenzkosten abgleichen, sondern die Frage beantworten, wie sie ihre gesamte Infrastruktur für die Zukunft ausrichten wollen. Wie es um die wirtschaftliche Effizienz der eigenen Virtualisierung bestellt ist, lässt sich dabei schon mit einem kleinen Fragenkatalog feststellen.

11. Sep. 2026

TRATON GROUP öffnet durch Zusammenarbeit mit Red Hat TRATON ONE OS für Technologiepartner

Die TRATON GROUP erweitert ihr Software-Ökosystem rund um TRATON ONE OS durch strategische Technologiepartnerschaften und treibt Linux als gemeinsamen Technologiestandard für künftige Nutzfahrzeuge voran. In diesem Zuge plant TRATON, das In-Vehicle Operating System von Red Hat zu integrieren.

9. Sep. 2026

Red Hat stellt mit Red Hat AI 3.5 Sicherheit und Observability in den Mittelpunkt

Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, stellt mit Red Hat AI 3.5 umfangreiche Neuerungen für das gesamte Portfolio von Red Hat AI vor. Damit reagiert Red Hat auf die Tatsache, dass Unternehmen die Phase der KI-Experimente und erfolgreichen Pilotprojekte hinter sich lassen. Führungskräfte in der IT und im Platform Engineering stehen nun vor der Herausforderung, KI mit derselben operativen Sorgfalt zu betreiben wie geschäftskritische Infrastrukturen. Red Hat AI 3.5 schließt die Lücke zwischen isolierten KI-Piloten und Enterprise-Architekturen mit vollständiger Governance durch die Bereitstellung einer skalierbaren Basis für die Steuerung, den Schutz und die Überwachung der Workloads in der Hybrid Cloud.

1. Sep. 2026

Red Hat: Wettlauf gegen die Zeit – So halten Unternehmen dem Tempo von KI-gestützten Cyberangriffen stand

Ein Sicherheits-Update wird veröffentlicht – und Stunden später ist bereits ein fertiger Exploit dafür im Umlauf. Fortschrittliche KI-Modelle machen dieses Szenario möglich, wie die Besorgnis in der Branche rund um das Mythos-Preview von Anthropic im Frühjahr 2026 gezeigt hat. Diese Modelle können veröffentlichte Patches automatisch analysieren, erkennen, welche Schwachstelle behoben wurde, daraus Exploit-Code erzeugen und sogar alle exponierten Systeme identifizieren, auf denen das Update noch nicht eingespielt wurde – und das innerhalb von Sekunden. Während Unternehmen früher oft Wochen Zeit hatten, eine bekannte Schwachstelle zu schließen, bleiben heute häufig nur noch Stunden, wenn überhaupt.  Jan Wildeboer, EMEA Evangelist bei Red Hat, stellt vier Maßnahmen vor, mit denen sich die eigene IT an die neue Geschwindigkeit von Bedrohungen anpassen lässt.

17. Juni 2026

Red Hat: Warum Einzelkämpfer es bei der Entwicklung von Software-defined Vehicles schwer haben

Moderne Fahrzeuge sind rollende Computer, in denen längst mehr als 100 Millionen Zeilen Programmcode stecken. Damit haben sich die Herausforderungen für die Hersteller massiv verschoben, denn neben dem Design entscheiden nicht mehr Motoren, Getriebe und Fahrwerke über den Erfolg eines neuen Modells, sondern die Funktionen und die Benutzerfreundlichkeit der Software. Statt klassischer Ingenieurskunst ist zunehmend Software-Expertise gefragt – und damit einhergehend ein kooperativer, Plattform-basierter Entwicklungsansatz. Einzelkämpfer, die versuchen, den gesamten Software-Stack selbst zu entwickeln, werden sich künftig noch schwerer tun als jetzt schon. Daniela Kirchhoff, Senior Manager Enterprise Sales Germany bei Red Hat, beantwortet die wichtigsten Fragen dazu.