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20. Mai 2026

Der Druck auf Finanzunternehmen mit hybriden Datenbanklandschaften steigt

Berlin, 20. Mai 2026 – Redgate, führender Anbieter von Database-DevOps-Lösungen für umfassende Datenbankontrolle, hat seinen State of the Database Landscape Report 2026: Finance Edition veröffentlicht. Der Bericht verdeutlicht den Druck, der auf dem Finanzsektor lastet. Compliance-Prüfungen betreffen fast alle Unternehmen. Ein Faktor, der die Prüfungen zur Herausforderung macht, ist der Betrieb hochkomplexer Datenbanklandschaften.

Wie Redgate herausfand, haben 81 % der Finanzorganisationen im vergangenen Jahr einen Compliance-Audit durchlaufen. Der Erfolg dieser Prüfungen wird durch den Umstand erschwert, dass 42 % der Unternehmen Datenbanken mit einem hybriden Ansatz betreiben, also Cloud- und On-premises-Hosting kombinieren. Zudem haben 36 % der Finanzorganisationen Schwierigkeiten dabei, vier oder mehr unterschiedliche Datenbankplattformen zu verwalten. Die weltweit durchgeführte Befragung von 2.150 IT-Fachkräften identifiziert weitere kritische Entwicklungen im Kampf des Finanzsektors um die Kontrolle über seine Daten:

  • Finanzunternehmen sind mit einer um 20 % höheren Wahrscheinlichkeit von Audits betroffen als der globale Durchschnitt, weshalb 79 % die Sicherheit ihrer Datenbanken als strategische Priorität einstufen.
  • Trotz der hohen Audit-Quote nutzen nur 14 % der Finanzunternehmen Data-Governance- oder Data-Quality-Frameworks im Analytics-Bereich und liegen damit hinter den 23 %, die in anderen Branchen erreicht werden.
  • 47 % der befragten Finanzunternehmen setzen bereits KI für das Datenbankmanagement ein. Während 54 % KI zur Automatisierung von Verwaltungsaufgaben nutzen, warnen Experten davor, dass schwache Governance-Grundlagen das Risiko erhöhen, sobald KI-Anwendungen skaliert werden.
  • Der Finanzsektor treibt den Wandel weg von manuellen Risiken voran: 55 % setzen spezialisierte Database-DevOps-Tools ein, um wiederholbare und revisionssichere Änderungsprozesse sicherzustellen.

„Im Finanzsektor bedeutet der Verlust der Kontrolle über Daten, sich regulatorisch angreifbar zu machen“, erklärt Graham McMillan, CTO von Redgate Software. „Mehr als vier von fünf Unternehmen werden in diesem Jahr geprüft. In einer solchen Situation sollten sie die Herkunft ihrer Daten nicht erst aufgrund potenzieller Audit-Prüfungen rekonstruieren müssen oder – noch schlimmer – während die Aufsichtsbehörde bereits da ist. Sie benötigen eine Delivery-Pipeline, die standardmäßig belegt, dass das Unternehmen die volle Kontrolle hat und nicht der Zufall mitspielt. Das gilt heute umso mehr, da KI jede Schwachstelle in einer Datenlandschaft verstärkt.“

Der Bericht zeigt, dass echte Resilienz im Finanzsektor heute voraussetzt, über isolierte Einzelmaßnahmen hinauszugehen und das Zusammenspiel von Analytics-Governance, Datenqualität und Auditierbarkeit ganzheitlich anzugehen. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen konsistente Delivery-Prozesse etablieren, die belastbare Nachweis- und Prüfpfade sowie operative Transparenz über sämtliche Umgebungen hinweg gewährleisten.

Der vollständige Report steht hier zum kostenlosen Download bereit: red-gate.com/finance-report.

Über Redgate Software

Redgate unterstützt Unternehmen bei der souveränen Steuerung ihrer Datenbanken. Mit seinen Database-DevOps-Tools ermöglicht der Anbieter die sichere Automatisierung und Skalierung von Datenbankumgebungen. Durch den Einsatz von KI können Organisationen echten Mehrwert erwirtschaften und ihr Wachstum steigern. Insgesamt reduziert das Lösungsportfolio von Redgate die Komplexität des Datenbankmanagements über den gesamten Database-DevOps-Lebenszyklus hinweg. Auf diese Weise erleichtert es den Arbeitsalltag von IT-Entscheidern, Entwicklungs- und Betriebsteams, steigert deren Effizienz, reduziert Fehler und schützt geschäftskritische Daten. Mehr als 200.000 Unternehmen weltweit, darunter 92 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, vertrauen auf die benutzerfreundliche Software von Redgate. Weitere Informationen gibt es unter https://www.red-gate.com/de/.

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