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1. Mrz 2022

Forcepoint vereinfacht IT-Security mit der Cloud-Plattform Forcepoint ONE

München, 1. März 2022 – Forcepoint vereint Zero Trust und Secure Access Service Edge (SASE) in Forcepoint ONE, um Zugriffe und Datennutzung über Web, Cloud-Services und private Anwendungen hinweg abzusichern. Die All-in-One-Plattform erlaubt es, Technologien wie Secure Web Gateway, Cloud Access Security Broker und Zero Trust Network Access über ein einziges Richtlinien-Set in einer zentralen Cloud-Konsole zu verwalten. Dadurch können Unternehmen ihre Security-Landschaften konsolidieren und Kosten sowie Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren.

Der IT-Sicherheitsspezialist Forcepoint hat mit Forcepoint ONE eine neue All-in-One-Cloud-Plattform für den Schutz von Daten und Mitarbeitern in der hybriden Arbeitswelt vorgestellt. Forcepoint ONE vereinfacht die Absicherung von klassischer Büroarbeit ebenso wie von Remote Work und bietet Anwendern einen sicheren, kontrollierten Zugriff auf geschäftliche Informationen im Web, in der Cloud und in privaten Anwendungen.

Mit der Plattform hilft Forcepoint Unternehmen, den Verwaltungsaufwand für die bislang üblichen Einzelprodukte zu reduzieren und den Security-Betrieb durch weniger Anbieter einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Erst im Dezember 2021 hatte Gartner solche konsolidierten Security-Plattformen als wichtigen Trend bezeichnet und prognostiziert, dass bis 2025 80 Prozent der Unternehmen den Zugriff auf Web, Cloud-Services und private Anwendungen über die Security Service Edge (SSE) eines einzelnen Anbieters vereinheitlichen werden. Den Marktforschern zufolge bieten Single-Vendor-Lösungen einen deutlich effizienteren Betrieb und eine höhere Wirksamkeit als Best-of-Breed-Lösungen – unter anderem weil sie weniger Agents und Konsolen mitbringen, bessere Integrationen liefern und Daten an weniger Stellen entschlüsseln, inspizieren und wieder verschlüsseln müssen.

Forcepoint ONE erleichtert Unternehmen die Einführung einer Security Service Edge durch die Zusammenführung wichtiger Sicherheitsservices wie Secure Web Gateway (SWG), Remote Browser Isolation (RBI), Content Disarm and Reconstruction (CDR), Cloud Access Security Broker (CASB) und Zero Trust Network Access (ZTNA). Ebenfalls integriert sind Advanced Threat Protection (ATP) und Data Loss Prevention (DLP), um Malware abzuwehren und sensible Daten über Business-Anwendungen und BYOD-Geräte hinweg zu schützen – ganz ohne fragmentierte Einzellösungen. Mit Forcepoint ONE verwalten Unternehmen alle Sicherheitsservices über ein einziges Set an Richtlinien, über eine zentrale cloudbasierte Konsole und über einen Endpoint-Agent. Ungemanagte Geräte können sie überdies ohne Agent überwachen.

„Der Security-Markt konsolidiert sich von großen Produktportfolios zu stark integrierten Plattformen, da CISOs nach möglichst einfachen Sicherheitslösungen suchen. Der alte Ansatz, mehr als 50 Einzelprodukte zu verwalten, funktioniert nicht mehr in hybriden Arbeitsumgebungen mit 75 Prozent Remote-Workern und Millionen ungemanagten Geräten, die auf Unternehmensressourcen zugreifen“, erklärt Manny Rivelo, CEO von Forcepoint. „Forcepoint ONE macht IT-Sicherheit einfach, indem es den Security-Wildwuchs, den sich Unternehmen früher individuell zusammengestellt haben, in eine echte Cloud-native Zero-Trust-Plattform mit einem einzigen, zentral verwalteten Richtlinien-Set überführt.“

Die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt meistern

IT-Security zu vereinfachen, kann für Sicherheitsteams eine schwierige Aufgabe sein, da Mitarbeiter an wechselnden Orten arbeiten, riskante Websites aufrufen, unerwünschte SaaS-Anwendungen nutzen oder ungemanagte Geräte einsetzen. Der All-in-One-Ansatz von Forcepoint erlaubt es deshalb, die Unternehmensvorgaben mit einem einzigen Set an Richtlinien durchzusetzen und unbefugte Zugriffe auf Informationen oder deren Weitergabe zu verhindern. So kann zum Beispiel der Partner einer Investmentfirma auch ohne VPN sicher auf die interne Auditing-Anwendung des Unternehmens zugreifen oder ein Office-Dokument in der Cloud über ein privates Mobilgerät bearbeiten, dieses aber nicht herunterladen oder auf anderen Seiten teilen.

Der sichere Zugriff wird bei Forcepoint ONE durch eine Kombination aus ZTNA, CASB und SWG sichergestellt, die eng zusammenarbeiten, dasselbe Richtlinien-Set nutzen und durch Advanced Threat Protection sowie integrierte Datensicherheit ergänzt werden. Durch den Zugriff über mehr als 300 weltweit verteilte und auf AWS basierende Points of Presence (POPs) nutzen Mitarbeiter stets schnelle Verbindungen mit geringer Latenz und einer Verfügbarkeit von 99,99 Prozent – unabhängig davon, wo sie arbeiten.

Verfügbarkeit

Nach Nutzerzahl abgerechnete Jahresabonnements für Forcepoint ONE sind ab sofort verfügbar. Unternehmen können die All-in-One-Edition für die Absicherung von Web, Cloud und privaten Apps wählen oder mit der Web-Security-Edition starten und Unterstützung für Cloud und private Apps später ergänzen. Alle Abonnements umfassen das zentralisierte Cloud-Management, einheitliche Richtlinien mit Data Loss Prevention, automatisierten Zugriff über einen einzigen Agent und ein mächtiges Reporting. Zusätzliche ATP-Fähigkeiten werden im Laufe des Jahres verfügbar sein.

Mehr zur Funktionsweise und den All-in-One-Fähigkeiten von Forecepoint ONE unter forcepoint.com/de/product/forcepoint-one

Über Forcepoint

Forcepoint ist einer der weltweit führenden Anbieter von Cybersicherheit im Bereich Schutz von Nutzern und Daten. Die verhaltensbasierten Lösungen von Forcepoint passen sich in Echtzeit an Risiken an. Sie werden über eine konvergente Sicherheitsplattform bereitgestellt, die Netzwerkbenutzer und den Cloud-Zugriff schützt. Die Lösung von Forcepoint verhindert zudem, dass vertrauliche Daten das Unternehmensnetzwerk verlassen, und von Insidern verursachte Sicherheitsverletzungen werden eliminiert. Forcepoint mit Sitz in Austin, Texas, schützt Tausende von Unternehmen und Regierungsorganisationen sowie deren Mitarbeiter in mehr als 150 Ländern. www.forcepoint.com

Pressekontakt

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