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29. Jun 2021

Dell Technologies treibt mit der Open-Source-Software Omnia die Konvergenz von HPC, KI und Data Analytics voran

  • Die von Dell Technologies entwickelte Open-Source-Software Omnia beschleunigt und vereinfacht die Bereitstellung und Verwaltung von rechenintensiven Workloads.
  • HPC on Demand stellt jetzt auch nutzungsabhängig abgerechnete Ressourcen für hybride Clouds auf VMware-Basis bereit.
  • Dell EMC PowerEdge Server bieten neue GPU-Optionen von NVIDIA für die Beschleunigung von KI-Berechnungen und anderen Workloads.

Frankfurt am Main, 29. Juni 2021 – Dell Technologies stellt neue Lösungen vor, die Unternehmen dabei unterstützen, die aus dem Zusammenwachsen von HPC-, KI- und Analytics-Workloads resultierenden Anforderungen besser zu bewältigen. Dazu zählen die Open-Source-Software Omnia, erweiterte HPC-on-Demand-Services und zusätzliche Optionen für die Hardwarebeschleunigung der Dell EMC PowerEdge Server. Mit diesen Lösungen können Unternehmen eine breite Palette rechenintensiver Workloads flexibel bereitstellen und verwalten, von Genomsequenzierungen bis zu Simulationen in der Produktentwicklung. 

Omnia wurde mit Unterstützung von Intel und der HPC-Community im HPC & AI Innovation Lab von Dell Technologies entwickelt. Die Open-Source-Software hilft bei der automatisierten Bereitstellung und Verwaltung von HPC-, KI- und Analytics-Workloads, indem sie einen einzigen Pool flexibel nutzbarer Ressourcen schafft. Mit Omnia sind Unternehmen in der Lage, wachsende oder sehr unterschiedliche Ressourcenanforderungen schnell und dynamisch zu bedienen.

Der Softwarestack von Omnia besteht aus quelloffenen Frameworks, Services und Anwendungen sowie verschiedenen Ansible Playbooks – Sammlungen von Skripten für die Automatisierung und Orchestrierung von Workloads mit Kubernetes und Slurm. Omnia stattet jeden Server mit zum konkreten Anwendungsfall passender Software aus, etwa für HPC-Simulationen, künstliche neuronale Netze oder Datenanalysen, um die Bereitstellungszeit von Wochen auf Minuten zu verkürzen.

Die Beiträge der Community sind ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung und stetigen Verbesserung der Software. So hat beispielsweise der Bereich Research Computing der Arizona State University eng mit dem HPC & AI Innovation Lab von Dell Technologies zusammengearbeitet, damit Omnia gemischte Workloads wie Simulationen, High Throughput Computing (HTC) und Machine Learning besser unterstützt.

„Während HPC, KI und Data Analytics immer weiter zusammenwachsen, existieren in den Storage- und Netzwerklandschaften weiterhin Silos. Das macht es für IT-Teams zu einer Herausforderung, bei sich verändernden Anforderungen die benötigten Ressourcen bereitzustellen“, berichtet Peter Manca, Senior Vice President of Integrated Solutions bei Dell Technologies. „Mit Omnia vereinfachen Unternehmen das Management ihrer daten- und rechenintensiven Workloads enorm und beschleunigen dadurch Forschungs- und Innovationsvorhaben.“

Jederzeit Zugriff auf Infrastruktur mit HPC on Demand

Dell Technologies erweitert sein HPC-on-Demand-Angebot um Unterstützung für VMware-Umgebungen. Mit HPC on Demand, das Dell Technologies gemeinsam mit R Systems bereitstellt, erhalten Unternehmen Zugriff auf fortschrittliche Infrastruktur, wann immer sie diese benötigen. Durch die Integration von VMware Cloud Foundation, vCloud Director und vRealize Operations können Unternehmen ein hybrides Cloud-Betriebsmodell auch für ressourcenhungrige Workloads nutzen und HPC-Kapazitäten schnell einsatzbereit machen. Abgerechnet werden diese im Pay-as-you-go-Modell.

Zu den Nutzern von HPC on Demand zählt beispielsweise Mercury Marine. Der Hersteller von Antriebssystemen für Schiffe führt beim Design neuer Antriebe auch Strömungssimulationen durch. Diese erfordern häufig eine hohe HPC-Leistung, die die internen Kapazitäten übersteigt. Mit der HPC-Infrastruktur von Dell Technologies bezieht das Unternehmen die Ressourcen bei Bedarf und kann so die Simulationszeit von 48 Stunden bei In-House-Berechnungen auf zwei Stunden reduzieren.

Neue Beschleunigungsoptionen für KI- und Enterprise-Workloads

Darüber hinaus bietet Dell Technologies mit NVIDIA A30 und A10 Tensor Core neue GPU-Optionen für seine PowerEdge Server R750, R750xa und R7525.

Die NVIDIA A30 unterstützt eine große Bandbreite an KI- und typischen Compute-Workloads von Unternehmen, etwa KI-basierte Kundendialogsysteme und Computer-Vision-Anwendungen. Die NVIDIA A10 unterstützt gemischte KI- und Grafik-Workloads auf einer gemeinsamen Infrastruktur und ist ideal für Deep Learning und CAD geeignet. Im Zusammenspiel mit NVIDIAs vGPU-Software arbeiten virtuelle Desktops von Designern, Ingenieuren, Künstlern und Wissenschaftlern mit Top-Performance.

Verfügbarkeit

  • Omnia ist ab sofort weltweit verfügbar.
  • HPC on Demand mit VMware wird noch in diesem Quartal verfügbar sein.

Weitere Informationen:

Dell Technologies auf Twitter: https://twitter.com/DellTech
Dell-Blog: https://blog.dell.com/

Über Dell Technologies

Dell Technologies (www.delltechnologies.com) unterstützt Organisationen und Privatpersonen dabei, ihre Zukunft digital zu gestalten und Arbeitsplätze sowie private Lebensbereiche zu transformieren. Das Unternehmen bietet Kunden das branchenweit umfangreichste und innovativste Technologie- und Services-Portfolio für das Datenzeitalter.

Pressekontakt

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