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http://Caitlin%20Keam,%20VP%20Manufacturing%20and%20Sustainability%20Applications%20bei%20IFS Caitlin Keam, VP Manufacturing and Sustainability Applications bei IFS (Quelle: IFS)
3. Juni 2026

IFS präsentiert IFS Zero, ein agentenbasiertes Emissions-Managementsystem für anlagenintensive Branchen

Nürnberg, 03. Juni 2026 – IFS, ein führender Anbieter von industrieller KI-Software, hat mit IFS Zero ein agentenbasiertes Emissions-Managementsystem, das speziell für anlagenintensive Branchen entwickelt wurde, auf den Markt gebracht. Die neue Lösung bietet ein ganzheitliches Kalkulationssystem, mit dem Unternehmen ihre CO2-Emissionen in den Kategorien Scope 1, Scope 2 und Scope 3 messen, ausweisen und optimieren können.

IFS Zero wurde speziell für das CO₂-Emissions-Management entwickelt und in enger Abstimmung mit IFS Anwendern aus anlagenintensiven Branchen konzipiert. Die Lösung arbeitet mit dem übergeordneten Sustainability-Management-Modul von IFS zusammen, in dem sämtliche Nachhaltigkeits-Daten zusammenlaufen, darunter Emissionen, soziale Auswirkungen oder Diversitätskennzahlen. Während dieses Modul den übergreifenden Rahmen für die unternehmensweite Nachhaltigkeits-Berichterstattung bietet, dringt IFS Zero tiefer in die Materie der CO2-Emissionen ein. Es liefert Industrieunternehmen detaillierte Echtzeit-Emissionsdaten, mit denen sie vom reinen Reporting zum aktiven Handeln übergehen können.

Das Emissions-Management von Unternehmen ist meist von fragmentierten Daten, händischen Abgleichen und manueller Berichterstellung geprägt, die einen erheblichen Zeitaufwand verursachen. IFS Zero setzt dagegen über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg agentenbasierte KI ein, um Quellen zuzuordnen, Daten zu validieren, Anomalien zu kennzeichnen und auditfähige Ergebnisse zu erstellen. Nachhaltigkeits-Teams müssen dadurch weniger Zeit mit Verwaltungsaufgaben verbringen und gewinnen Freiraum für die Förderung der Dekarbonisierung. Mit der Lösung können Unternehmen in wenigen Wochen eine auditfähige Ausgangsbasis für die Emissions-Berichterstattung schaffen, jährlich hunderte Stunden Arbeitszeit einsparen und den Aufwand für die Datenerfassung um 30 Prozent reduzieren.

Der rasante Fortschritt der agentenbasierten industriellen KI bietet eine große Chance, Emissionen in anlagenintensiven Branchen zu reduzieren. Untersuchungen der nachhaltigen Investmentgesellschaft Generation Investment Management, einem Investor von IFS, deuten darauf hin, dass die Technologie von IFS bei vollständiger Einführung in den drei größten Industriesektoren, die sie bedient, dazu beitragen könnte, über zwei Prozent der globalen CO₂-Emissionen zu vermeiden. IFS Zero hilft dabei, dieses Potenzial zu erschließen, indem es Industrieunternehmen die Möglichkeit gibt, Emissionsdaten zu analysieren und in Echtzeit Maßnahmen zu ergreifen.

„IFS Zero verändert das Emissions-Management von Industrieunternehmen grundlegend“, erklärt Caitlin Keam, VP Manufacturing and Sustainability Applications bei IFS. „Viel zu lange stand es für langsame Implementierungen, manuelle Tabellenkalkulationen und nachträgliche Berichterstattung. Unsere neue Lösung ersetzt dies durch eine autonome KI-Plattform, die in kurzer Zeit eine prüfbare Ausgangsbasis liefert und Einblicke in die täglichen Abläufe eröffnet. Mit ihr können Unternehmen über die reine Einhaltung von Vorschriften hinausgehen und Nachhaltigkeit als echten strategischen Vorteil nutzen.“

Alessandra Leggieri, Senior Analyst für Netto-Null und Energiewende bei Verdantix, kommentiert: „Da sich anlagenintensive Branchen von der reinen CO₂-Berichterstattung zur operativen Dekarbonisierung bewegen, tendieren Käufer zunehmend zu Anbietern mit einer starken Daten- und operativen Grundlage. Dazu zählen insbesondere Anbieter, die in der Lage sind, die Komplexität auf Anlagenebene zu bewältigen, Emissionsdaten mit Energieverbrauchs- und Effizienzanalysen zu verknüpfen und Erkenntnisse zur Nachhaltigkeit in die täglichen Betriebs- und Investitionsentscheidungen einfließen zu lassen.“

IFS Zero ist ein Bestandteil des neuen Release 26R1 von IFS Cloud, das ab sofort verfügbar ist. Das Release bietet gezielte Verbesserungen in den Bereichen Enterprise Resource Planning, Service Management und Enterprise Asset Management sowie für die Wartung von Flugzeugen – und sorgt für mehr Kontrolle und Rückverfolgbarkeit in den operativen Momenten, in denen sich Margen entscheiden. Zusammen reflektieren IFS Zero und IFS Cloud 26R1 die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in industrielle KI über sein wachsendes Produktportfolio hinweg.

Über IFS

IFS ist der weltweit führende Anbieter von Industrial AI und Cloud-Business-Software für Unternehmen, die Güter produzieren und vertreiben, Anlagen bauen und betreiben sowie Dienstleistungen erbringen. Auf einer einzigen Plattform vereint IFS seine branchenspezifischen Industrial-AI-Lösungen, verbindet sie durch ein gemeinsames Datenmodell und integriert digitale Innovationen. Unternehmen können damit ihre ganze Stärke genau dann ausspielen, wenn es darauf ankommt: im Moment of Service™. Die Branchenexpertise der Mitarbeiter, das wachsende Ökosystem von IFS und das erklärte Ziel, jedem Kunden einen echten Mehrwert zu bieten, machen IFS zum meistempfohlenen Anbieter auf seinem Gebiet. Über 7.000 Mitarbeiter unterstützen täglich mehr als 7.500 Unternehmen – agil, vertrauenswürdig und kollaborativ. Weitere Informationen: ifs.com

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