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19. Nov 2021

Scandit: Gute Vorbereitung sichert den Umsatz am Black Friday und Cyber Monday

Zürich, 19. November 2021 – Black Friday und Cyber Monday versprechen glänzende Umsatzchancen für den Einzelhandel. Ganz einfach wird es allerdings nicht, gut vorbereitet in die Endphase des Geschäftsjahres zu gehen. Scandit hat daher vier Tipps für Händler, durch die sie ihr volles Potenzial ausreizen können. 

Während der Angebotsphase am Black Friday oder dem Cyber Monday steigen die Umsätze weltweit im Schnitt um 663 Prozent – in einigen Ländern sind die Wachstumsraten noch höher. Dieser Umsatzanstieg bietet allerdings nicht nur Chancen, sondern stellt Einzelhändler auch vor eine Reihe großer Herausforderungen.

Die folgenden vier Tipps von Scandit, dem führenden Anbieter für Mobile-Computer-Vision- und Augmented-Reality-Lösungen, helfen Einzelhändlern bei der Vorbereitung auf den Anstieg der Aktivitäten. So stellen Online- wie stationäre Händler sicher, dass sie die Kundenwünsche am Black Friday und Cyber Monday effizient erfüllen können.

1. Für Stoßzeiten planen

Wer auf den Beginn der Hochphase wartet, hat schon verloren, denn clevere Kunden sehen sich bereits frühzeitig nach guten Angeboten um. Händler sollten daher gut vorbereitet sein und spezielle Angebote so früh wie möglich kommunizieren. Zudem sollten Produkte mit einer langen Beschaffungszeit rechtzeitig aufgefüllt werden. Bei Bedarf muss sichergestellt sein, dass kurzfristig Aushilfskräfte eingestellt werden können, um den Bestand entsprechend zu verwalten oder die Verkaufs- und Lieferabwicklung sicherzustellen. Händlern, die den Versand über Dritte abwickeln, empfiehlt es sich zudem abzuklären, ob die Lieferanten über zusätzliche Kapazitäten für den Angebotszeitraum verfügen.

2. In intelligente Datenerfassungstechnologie investieren

Speziell Mitarbeiter in stationären Geschäften müssen flexibel genug sein, um die zusätzlichen Anforderungen zu bewältigen, die Black Friday und Cyber Monday sowie später auch das Weihnachtsgeschäft mit sich bringen. Mittlerweile dehnen viele Händler die Angebotsphasen auf eine Woche oder gar einen Monat aus. Smartphones zum Scannen von Barcodes sind zum Beispiel schnell integrierbar und können dabei unterstützen: Die Mitarbeiter erhalten auf diese Weise vollständige Transparenz über die Verfügbarkeit des Warenbestands im gesamten Geschäft. Händler können intelligente Smartphone-Scanner aber auch für das Online-Geschäft und den Versandhandel einsetzen, um so komplexe Arbeitsvorgänge wie die Kommissionierung durchzuführen, ohne neue Geräte anschaffen zu müssen.

3. Alternative Fulfillment-Optionen anbieten

Nicht jeder möchte in einem Geschäft einkaufen oder sich seine Waren liefern lassen. Eine Auswahl an Liefer- und Abholoptionen kann den Unterschied machen, wo ein Kunde einkauft. Viele Kunden fühlen sich mit der Option BOPIS, Produkte online zu kaufen und dann selbst abholen zu können, am wohlsten. Genau wie die Same-Day-Delivery- oder Click-&-Collect-Modelle benötigt diese einen effizienten Abholservice. Einzelhändler sollten sich also genau mit den Modalitäten befassen und sie auf eine schnelle Abwicklung hin optimieren. Gerade wenn eine schnelle Ausführung der Bestellung erwünscht ist, bieten sich Lösungen an, die mehrere Barcodes auf einmal erfassen.

4. Pandemie-Bestseller berücksichtigen

Natürlich wollen Einzelhändler ihre meistverkauften Produkte während der Wochen rund um Black Friday und Cyber Monday besonders hervorheben. Es gibt jedoch einige Waren, die während der Pandemie einen enormen Nachfrageanstieg verzeichneten. Produkte aus den Bereichen Homeoffice, Fitness und Beauty sowie Freizeitbekleidung und Möbel sind im aktuellen Trend. Wenn es das eigene Portfolio hergibt, sollten Händler also vor allem in diese Sparten investieren.

„Die heutigen ‚always-on‘-Konsumenten erwarten, dass sie im Geschäft vor Ort genauso wie im Internet schnelle und gut informierte Kaufentscheidungen treffen können“, erklärt Samuel Müller, CEO und Mitgründer von Scandit. „Die Möglichkeit, einkaufen zu können, wann ich will, wie ich will und wo ich will, hängt letztlich von digitalen Lösungen ab. Das Smartphone ist das Werkzeug, mit dem wettbewerbsfähige Einzelhändler diese Mischung aus physischem und digitalem Einkaufen erreichen können. Damit können Einzelhändler auch am Black Friday punkten.“

Über Scandit

Scandit ermöglicht es Unternehmen und Verbrauchern, mit Alltagsgegenständen zu interagieren, indem die physische und digitale Welt durch Computer Vision zusammengeführt wird. Die Scandit-Technologie ist eine Plattform für maschinelles Lernen, die modernstes Barcode-Scanning, Texterkennung (OCR), Objekterkennung und Augmented Reality (AR) miteinander kombiniert und auf jedem kamerafähigen Smart Device, vom Smartphone bis hin zu Drohnen, Wearables und Robotern, eingesetzt werden kann.

Unternehmen aus dem Einzelhandel, Transport & Logistik und Fertigung verwenden Scandit für mobile Anwendungen wie mobile Shopping, Self-Checkout, Bestandsverwaltung, Liefernachweis und Asset-Tracking. Anwendungsfälle im Gesundheitswesen umfassen die Nachverfolgung von Patientenkontakten, Medikamenten, Proben und Materialien. Scandit-Lösungen senken Kosten und den Zeitaufwand und verbessern die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden.

Viele der weltweit innovativsten und erfolgreichsten Unternehmen setzen Scandit als Unterstützung der Digitalisierung ein, darunter 7-Eleven, Alaska Airlines, DHL, dm, Hermes, John Hopkins Hospital, Levi Strauss & Co, Sephora und Toyota. Weitere Informationen: www.scandit.de

Ansprechpartner

Scandit AG
Sarah Dickinson
Förrlibuckstraße 181
8005 Zürich
sarah@scandit.de
http://www.scandit.de

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